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05.06.2026 um 07:37 Uhr
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05.06.2026 um 09:06 UhrMike Flynn, Verkehrsdezernent der Stadt New York, hat neue Erkenntnisse zum Microhubs-Pilotprojekt veröffentlicht, das darauf abzielt, den Lkw-Verkehr in der Stadt zu reduzieren. Laut den veröffentlichten Daten konnten im ersten Jahr des Projekts mehr als 3.000 Lkw-Fahrten durch alternative Liefermethoden ersetzt werden. Dies geschah durch die Einrichtung von speziellen Mikro-Hubs, die als sichere Umschlagplätze für die letzte Meile der Zustellung dienen sollen, wie die Regierung von NYC mitteilt.
Neue Standorte und Pilotphase
Die Stadt hat kürzlich zwei neue Microhub-Standorte in Manhattan eröffnet, einen im Finanzviertel und einen auf der Upper East Side. Diese Mikro-Hubs ermöglichen es Lkw-Fahrpersonal, ihre Lieferungen auf kleinere Transportmittel wie E-Lastenräder, Handwagen und kleinere elektrische Sprinter-Vans umzuladen. Die Stadt plant nach eigenen Angaben, weitere Standorte zu identifizieren und sucht aktiv nach neuen Geschäftspartnerschaften für die nächste Phase des Projekts.
Die ersten Mikro-Paketstationen wurden auf der Upper West Side eingerichtet, an den Kreuzungen 77th Street und Broadway, 73rd Street und Amsterdam Avenue sowie 85th Street und Amsterdam Avenue. Im Rahmen des Pilotprojekts seien täglich etwa 860 Pakete mit Handwagen zugestellt worden, was zu einer Einsparung von rund 2,4 Kilometern Lkw-Fahrtstrecke pro Tag geführt habe. Darüber hinaus werden täglich etwa 110 Pakete mit Lastenrädern ausgeliefert, was eine weitere Einsparung von rund 4,8 Kilometern Lkw-Fahrtstrecke zur Folge hat. Die Gesamteinsparung an Lkw-Fahrten und die damit verbundene Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft wird auf schätzungsweise neun Gramm pro Tag beziffert.







