
LOXXESS stellt sich neu auf
23.06.2026 um 10:09 Uhr
Gouverneur Moore weiht Howard-Street-Tunnel ein
23.06.2026 um 10:48 UhrDie British International Freight Association (BIFA) hebt in einer Mitteilung die Rolle ihrer Mitgliedschaften hervor, die während der letzten zehn Jahre seit dem Brexit-Referendum eine Funktion im Handel zwischen Grossbritannien und der Europäischen Union übernommen haben. Der Brexit habe die Handelsbedingungen grundlegend verändert und den Transport von Waren zwischen den beiden Regionen erheblich komplizierter gemacht.
Komplexität der neuen Handelsbedingungen
Vor dem Brexit verlief der Warenverkehr zwischen Grossbritannien und der EU gemäss der BIFA weitgehend reibungslos. Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU seien jedoch zahlreiche neue Anforderungen in Kraft getreten. Dazu gehören Zollerklärungen, Ursprungsregeln, Mehrwertsteuer- und Zollverfahren sowie Sicherheitsanforderungen. In vielen Sektoren sind zudem sanitäre und phytosanitäre Kontrollen erforderlich geworden. BIFA-Mitglieder haben sich nach Verbandsangaben daraufhin aktiv engagiert, um Unternehmen Expertise und Unterstützung bereitzustellen. Sie haben Systeme entwickelt, die es ermöglichen, die Lieferketten aufrechtzuerhalten und Störungen zu minimieren.
Investitionen in Technologie und Schulung
In den vergangenen zehn Jahren haben Spediteure gemäss dem Verband ihre Aktivitäten im Bereich Zollabwicklung ausgeweitet und Logistikdienste entwickelt, die auf die neuen Anforderungen nach dem Brexit zugeschnitten sind. Zudem hätten sie in Technologie und die Ausbildung ihres Personals investiert. Diese Massnahmen hätten es den Unternehmen ermöglicht, sich an die sich ständig ändernden Vorschriften in Grossbritannien und der EU anzupassen.






