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28.04.2026 um 10:41 UhrWissenschaftler der Heriot-Watt University in Edinburgh haben eine Simulation entwickelt, die die Fahrt eines Lieferwagens von London zum East Midlands Airport nachbildet. Diese Forschung ist Teil eines Projekts zur Dekarbonisierung des Verkehrs, das von TransiT, einem nationalen britischen Forschungszentrum, geleitet wird. Ziel ist es, die erforderliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge entlang der M1-Autobahn zu identifizieren, wie die Universität mitteilt.
Die Simulation nutzt Daten von DHL, das Informationen aus seiner britischen Flotte von etwa 6.500 Lastwagen und Lieferwagen bereitstellt. Alex Foote, ein Forscher bei TransiT, erklärt, dass die Untersuchung die besten Standorte für die Installation von Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw umfasst. Dies schliesst die Einrichtung von Ladepunkten an DHL-Depots sowie an Tankstellen entlang der M1 ein.
Modellierung der Verkehrsdynamik
Um die verschiedenen Szenarien zu analysieren, setzt Dr. Foote auf eine Technik namens agentenbasiertes Modellieren (ABM). Diese Methode ermöglicht es, das Verhalten einzelner Akteure, wie Fahrpersonal und Fahrzeuge, zu simulieren und deren Interaktionen mit der Umgebung zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Simulationen sollen Erkenntnisse darüber liefern, wie Logistikunternehmen ihre Abläufe anpassen müssen, um sowohl zuverlässig als auch profitabel zu bleiben.





