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19.05.2026 um 13:25 Uhr
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19.05.2026 um 13:47 UhrDer texanische Hafen Port Freeport hat einen Zuschuss in Höhe von 11 Mio. USD aus dem US-Programm für die Entwicklung der Hafeninfrastruktur (PIDP) für das Haushaltsjahr 2025 erhalten. Dies wurde durch die U.S. Maritime Administration (MARAD) genehmigt und soll dazu dienen, wesentliche Infrastrukturverbesserungen am Velasco Terminal vorzunehmen. Ziel ist es, die Kapazitäten für die Frachtabwicklung zu erhöhen und die betriebliche Effizienz zu steigern.
Rob Giesecke, Vorsitzender der Port Freeport Commission, äusserte sich zu den Vorteilen der Förderung: „Die Verbesserung unserer Terminalkapazitäten versetzt Port Freeport in die Lage, effizienter zu arbeiten, unseren Kunden besser zu dienen und zukünftige Wachstumschancen zu nutzen, die Arbeitsplätze schaffen und die wirtschaftliche Entwicklung in Brazoria County und darüber hinaus fördern werden.“ Giesecke dankte auch den politischen Vertretern Senator Ted Cruz, Senator John Cornyn und Congressman Randy Weber für ihre Unterstützung bei der Sicherung dieser Mittel.
Geplante Verbesserungen am Velasco Terminal
Das Projekt umfasst die Umgestaltung von ca. 4 ha in einen hochfunktionalen Bereich für die Frachtabwicklung, der darauf ausgelegt ist, Effizienz, Sicherheit und Schutz zu verbessern. Zu den geplanten Massnahmen gehört die Aufwertung der Oberfläche von stabilisiertem Kalkstein auf eine strapazierfähige Betonoberfläche, die Installation fortschrittlicher Regenwasserableitungssysteme sowie die Anbringung von Hochmastbeleuchtung zur Unterstützung der Terminaloperationen.
Phyllis Saathoff, Geschäftsführerin und CEO von Port Freeport, betonte die Bedeutung dieser Investitionen: „Diese Verbesserungen werden die betriebliche Leistung am Velasco Terminal steigern, indem sie die Effizienz erhöhen und eine sichere sowie zuverlässige Frachtabwicklung unterstützen. Solche Investitionen ermöglichen es Port Freeport, weiterhin zuverlässige Dienstleistungen anzubieten und sich an die sich wandelnden Anforderungen des maritimen Handels anzupassen.“
Das PIDP-Programm stellt Bundesmittel für Projekte bereit, die die Bewegung von Waren durch US-Häfen verbessern und somit eine effizientere und widerstandsfähigere nationale Lieferkette unterstützen. Port Freeport zählt zu den führenden Häfen für den Export von Rohöl und Flüssiggas und belegt national den 6. Platz bei Chemikalien sowie den 13. Platz bei der gesamten ausländischen Wasserlast. In Texas rangiert der Hafen auf dem 4. Platz in dieser Kategorie.
Eine Wirtschaftlichkeitsstudie des Texas A&M Transportation Institute aus dem Jahr 2022 hat ergeben, dass der Freeport Harbor Channel landesweit 266.300 Arbeitsplätze generiert und einen wirtschaftlichen Gesamtausstoß von 157,3 Mrd. USD aufweist. Port Freeport bedient zahlreiche Unternehmen, darunter Alliera, Atlantic Container Lines, BASF, ExxonMobil und Volkswagen Group of America.







