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25.06.2026 um 07:06 Uhr
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25.06.2026 um 07:36 UhrDer Vorstand der Associazione Lombarda Spedizionieri ed Autotrasportatori (Alsea), der Lombardischen Vereinigung der Spediteure und Transportunternehmer, hat Pietro Vavassori einstimmig für eine zweite Amtszeit als Präsidenten bestätigt. Diese Entscheidung wurde am 10. Juni während der ordentlichen Mitgliederversammlung getroffen. Vavassori ist Eigentümer und Geschäftsführer von Italsempione Spa, einem der traditionsreichsten Mitglieder der Vereinigung. An seiner Seite werden Albertina Schiavoni, Vorsitzende des Verwaltungsrats von Freschi und Schiavoni S.r.l., sowie Mario Zini, Geschäftsführer von DHL Global Forwarding Spa, als Vizepräsidenten fungieren. Auch sie wurden einstimmig gewählt.
Strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre
Die Wiederwahl der Führungsspitze markiert den Beginn eines neuen dreijährigen Mandats, das die Fortsetzung der Überwachung von regionalen und branchenspezifischen Herausforderungen zum Ziel hat. Zudem soll der Ausbau der Unterstützungsangebote für Unternehmen vorangetrieben werden. Ein zentrales Anliegen ist es, die strategische Ausrichtung durch eine intensivere Einbindung der Vertreter der Mitgliedsunternehmen zu festigen. Dies soll durch die Nutzung der vielfältigen Kompetenzen innerhalb der Mitgliedsbasis geschehen, um der Alsea eine zunehmend einflussreiche Rolle in institutionellen Dialogen zu sichern.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die neuen Generationen gelegt, die als entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Sektors angesehen werden. Diese Perspektive spiegelt sich bereits in der Zusammensetzung des neuen Vorstands wider, der fünf Vertreter der Jungen Gruppe der Alsea umfasst. Die Themen Unternehmensentwicklung und Nachfolge werden auch im Mittelpunkt der nächsten öffentlichen Versammlung der Vereinigung stehen, die am 30. Juni unter dem Titel „Die Transition gestalten, die Zukunft schaffen. Verantwortung, Erbe und Vision im Generationswechsel“ stattfinden wird.
Geplante Massnahmen und Projekte
In den kommenden drei Jahren sind verschiedene Massnahmen vorgesehen, die von Schulungen über Digitalisierung bis hin zur Teilnahme an Branchenbeobachtungen und -studien reichen. Zu den zentralen Projekten zählen die Einrichtung von Kommissionen, die sich mit wichtigen Themen der modernen Logistik, wie Intermodalität und urbaner Distribution, befassen. Zudem wird ein Ausbau der Dienstleistungen für die Mitglieder sowie eine Rebranding-Initiative angestrebt, um die Beziehungen zu den Institutionen kontinuierlich zu stärken.







