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12.03.2026 um 13:41 UhrDer «DHL Global Connectedness Report 2026» zeigt, dass die Globalisierung trotz geopolitischer Spannungen, höherer US-Zölle und Unsicherheiten über künftige Handelspolitiken weiterhin nahe an Rekordwerten liegt.
Der Bericht, erstellt von DHL und der Stern School of Business der New York University, analysiert mehr als 9 Millionen Datenpunkte zu internationalen Strömen von Handel, Kapital, Informationen und Menschen. Die Ergebnisse zeigen, dass die globale wirtschaftliche Integration trotz zunehmender politischer Spannungen stabil bleibt.
Afrika gewinnt in globalen Netzwerken an Bedeutung
Der Bericht hebt eine zunehmende Integration in Teilen Subsahara-Afrikas hervor. Länder wie Namibia und Mosambik verzeichneten langfristig deutliche Verbesserungen ihrer globalen Vernetzung, während Nigeria und Sambia seit 2022 bemerkenswerte Fortschritte erzielt haben. Die Analyse deutet darauf hin, dass wachsende Handelsströme, Investitionen und grenzüberschreitende Mobilität die stärkere Präsenz der Region in internationalen Märkten unterstützen.
Die Studie misst den Grad der Vernetzung auf einer Skala von null bis 100%. Im Jahr 2025 erreichte die Welt einen Wert von 25% und damit den Rekordwert von 2022. Das Ergebnis zeigt, dass grenzüberschreitende Wirtschaftsströme trotz geopolitischer Unsicherheiten weiter wachsen.
Die Studie stellt zudem fest, dass sich die Weltwirtschaft nicht in rivalisierende Blöcke aufgespalten hat. Obwohl sich die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China abgeschwächt haben, pflegen die meisten Länder weiterhin vielfältige Partnerschaften. Nur ein kleiner Teil der globalen Handels- und Investitionsströme hat sich in den letzten Jahren von geopolitischen Rivalen abgewendet.





