{"id":56307,"date":"2022-05-11T19:18:57","date_gmt":"2022-05-11T17:18:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2022\/05\/11\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\/"},"modified":"2022-05-11T19:18:57","modified_gmt":"2022-05-11T17:18:57","slug":"deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/nl\/2022\/05\/11\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\/","title":{"rendered":"Deutsche Post DHL schakelt steeds meer van geel naar groen"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Vor einem Jahr hat der weltweit f\u00fchrende Logistikkonzern Deutsche Post DHL Group seine Nachhaltigkeitsstrategie vorgestellt und konkret dargelegt, wie Deutsche Post und DHL Paket in Deutschland in den n\u00e4chsten Jahren klimafreundlicher werden wollen. Sichtbarer Beweis daf\u00fcr, dass die &#8220;gelbe Post&#8221; immer gr\u00fcner wird, ist der 20.000ste Elektrotransporter f\u00fcr die Zustellung in Deutschland, den das Unternehmen heute in Berlin in Betrieb genommen hat.<\/strong><\/h5>\n<p>(Bonn\/Berlin) Kein anderer Logistikdienstleister investiert so viel in Elektromobilit\u00e4t wie Deutsche Post und DHL Paket in Deutschland. Allein in diesem Jahr sind es rund 300 Millionen Euro. Einen \u00e4hnlich hohen Betrag investiert Deutsche Post DHL 2022 in den Bau und Umbau von klimafreundlichen Betriebsst\u00e4tten, zum Beispiel CO<sub>2<\/sub>-freie Zustellst\u00fctzpunkte, von denen allein bis Ende des Jahres 100 geplant sind. Um auch im Transport von Sendungen zwischen den Paket- und Briefzentren gr\u00fcner zu werden, schafft der Unternehmensbereich Post &amp; Paket Deutschland zudem in den n\u00e4chsten zwei Jahren \u00fcber 400 (bio-)gasbetriebene Lastwagen an. Und mit neuen &#8220;GoGreen Plus&#8221;-Produkten&#8221; bietet das Unternehmen Kunden erstmals die M\u00f6glichkeit, ihre beim Transport entstehenden CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aktiv zu steuern und zu reduzieren sowie gezielt den klimafreundlichen Transport per Schiene auszuw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Tobias Meyer, Konzernvorstand Post &amp; Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, sagt: &#8220;Wir sind in den zur\u00fcckliegenden zw\u00f6lf Monaten auf allen Ebenen der Logistikkette - vom Produktangebot \u00fcber den Transport und unsere Geb\u00e4ude bis hin zur Zustellung auf der letzten Meile - noch klimafreundlicher geworden. Schon heute emittieren wir deutlich weniger CO<sub>2<\/sub> pro Sendung als unsere Wettbewerber, denn in \u00fcber 50 Prozent unserer Zustellbezirke stellen wir dank der gr\u00f6\u00dften E-Flotte im Markt CO<sub>2<\/sub>-frei zu. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ist ein CO<sub>2<\/sub>-neutraler, nachhaltiger Brief- und Paketdienst f\u00fcr ganz Deutschland in einigen Jahren machbar.&#8221;<\/p>\n<h5><strong>Neue &#8220;gr\u00fcne&#8221; Angebote<\/strong><\/h5>\n<p>Jeder Transport f\u00e4ngt beim Kunden an, sei es die private Online-Bestellung oder die gesch\u00e4ftliche Mitteilung der Versicherung. Bereits seit 2007 bieten Deutsche Post und DHL Paket mit dem Service GoGreen die M\u00f6glichkeit an, die beim Versand entstehenden CO<sub>2<\/sub>-Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte auszugleichen (sog. &#8220;Offsetting&#8221;). Die Projekte unterliegen hohen Standards (Gold Standard) und werden nach ihrem Nutzen f\u00fcr die Umwelt und die lokale Gemeinschaft ausgew\u00e4hlt. Seit elf Jahren ist jedes Privatkundenpaket hierzulande automatisch CO<sub>2<\/sub>-kompensiert und ab Mitte 2022 wird auch der private Paket- und P\u00e4ckchenexport komplett CO<sub>2<\/sub>-kompensiert werden. Seit Anfang 2022 werden auch die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen f\u00fcr den Versand aller nationalen und internationalen Briefsendungen von Privat- und Gesch\u00e4ftskunden ohne Aufpreis ausgeglichen.<\/p>\n<p>Nun schafft das Unternehmen mit &#8220;GoGreen Plus&#8221; erstmals ein Angebot, mit dem Gesch\u00e4ftskunden die entstehenden Emissionen durch Investitionen in zus\u00e4tzliche Reduktionsma\u00dfnahmen unmittelbar im logistischen Netz vermeiden k\u00f6nnen - sogenanntes &#8220;Insetting&#8221;. Hierzu werden beispielsweise nachhaltige Kraftstoffe eingekauft sowie Elektro-LKW erworben und eingesetzt. Die mit GoGreen Plus verschickten Sendungen sind zu 100 Prozent klimaneutral. Ein erster Pilot mit einzelnen Kunden in den Bereichen nationaler Warenversand sowie Werbe- und Pressesendungen l\u00e4uft seit Februar 2022, ein Angebot f\u00fcr alle Kunden ist f\u00fcr 2023 geplant. Voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2022 kommt auch f\u00fcr den Briefversand ein GoGreen Plus-Produkt auf den Markt.<\/p>\n<p>Zudem k\u00f6nnen DHL-Privatkunden ab sofort ein GoGreen Plus Angebot mit dem kostenlosen Zusatzservice &#8220;Bahntransport&#8221; nutzen. Hier haben sie jetzt die M\u00f6glichkeit, bei Buchungen ihrer Pakete in der DHL Online-Frankierung sowie in der Post &amp; DHL App f\u00fcr einen Teil der l\u00e4ngeren Transportrelationen auszuw\u00e4hlen, ob ihre Sendung klassisch per Lkw oder klimafreundlich auf der Schiene transportiert werden soll. Der neue Service kann ohne Aufpreis f\u00fcr Pakete und P\u00e4ckchen M innerhalb Deutschlands genutzt und mit ausgew\u00e4hlten Services wie z.B. Transportversicherung kombiniert werden, sofern es zwischen Start- und Zielgebiet der Sendung eine geeignete Bahnverbindung gibt. Zun\u00e4chst ist der Service auf 144 der l\u00e4ngsten Transportrelationen zwischen den insgesamt 37 DHL-Paketzentren deutschlandweit verf\u00fcgbar. K\u00fcnftig sollen weitere Verbindungen erg\u00e4nzt werden, um den klimafreundlichen Pakettransport f\u00fcr noch mehr Sendungen zu erm\u00f6glichen. Eine Sendung mit dem neuen Service &#8220;Bahntransport&#8221; kann gegen\u00fcber dem Transport mit einem herk\u00f6mmlichen Lkw aber je nach Strecke bis zu einem Tag l\u00e4nger unterwegs sein.<\/p>\n<h5><strong>400 neue (bio-)gasbetriebene Lkw und Schienentransport<\/strong><\/h5>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19174 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/DHL_11.5.22_1.jpg\" alt=\"\" width=\"1370\" height=\"815\" \/><\/p>\n<p>Da die meisten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen im Post- und Paketbereich beim Transport von Sendungen zwischen den gro\u00dfen Paket- und Briefzentren anfallen - im Postjargon der sogenannte Hauptlauf -, schafft der Konzern in diesem Jahr \u00fcber 100 (bio-)gasbetriebene Lastwagen f\u00fcr den Unternehmensbereich Post &amp; Paket Deutschland an; weitere werden in 2023 folgen. K\u00fcnftig wird die Flotte dieser Gas-Lkw aus \u00fcber 400 Fahrzeugen bestehen. Diese sind deutlich emissions\u00e4rmer und leiser im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Dieselmotoren. Die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, aber auch der Aussto\u00df von Stickstoff, Feinstaub und Partikeln sind deutlich vermindert.<\/p>\n<p>Eine weitere umweltfreundliche Alternative im Hauptlauf ist der Pakettransport \u00fcber die Schiene. Rund 6 Prozent der Paketmenge wird gerade auf den langen Transportrelationen auf der Schiene vom Abgangs- ins jeweilige Zielgebiet bef\u00f6rdert. Das entspricht 120 Millionen Paketen pro Jahr. Jeder DHL-G\u00fcterzug transportiert bis zu 100.000 Pakete und spart damit 80 bis 100 Prozent CO<sub>2<\/sub> gegen\u00fcber dem Stra\u00dfentransport ein - ganze 1.200 Tonnen CO<sub>2<\/sub> pro Monat.<\/p>\n<h5><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19176 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/DHL_11.5.22_3.jpg\" alt=\"\" width=\"1374\" height=\"814\" \/><\/strong><\/h5>\n<h5><strong>Betriebsst\u00e4tten werden klimaneutral<\/strong><\/h5>\n<p>Letztes Jahr hatte Deutsche Post DHL angek\u00fcndigt, bis 2025 280 CO<sub>2<\/sub>-neutrale Zustellst\u00fctzpunkte (ZSP) in ganz Deutschland zu errichten. In 2021 konnten davon 36 in Betrieb genommen werden. Ziel ist, bis Ende 2022 insgesamt 100 Standorte zu betreiben. Von diesen ZSP verteilen die Zustellerinnen und Zusteller die Briefe und Pakete an die Haushalte in ihrem Bezirk - in der Regel CO<sub>2<\/sub>-neutral mit elektrischen Fahrzeugen. Diese neuen ZSP-Eigenbauten werden ausgestattet mit Photovoltaik-Anlagen, W\u00e4rmepumpen in Verbindung mit Fu\u00dfbodenheizungen und Geb\u00e4udeautomation. An einzelnen Standorten erg\u00e4nzen Batteriespeicher das Energiekonzept; andere Standorte sind f\u00fcr die Nachr\u00fcstung von Batteriespeichern, die die Batterien ausgemusterter Streetscooter-Fahrzeuge nutzen, vorbereitet.<\/p>\n<p>Neben diesen ZSP gab es im vergangenen Jahr weitere Bauma\u00dfnahmen an vorhandenen Post- und DHL-Geb\u00e4uden sowie Neubauvorhaben mit gr\u00fcnen L\u00f6sungen wie PV-Anlagen, aber auch Dach- oder Fassadenbegr\u00fcnung. Erst im November 2021 fand der Spatenstich f\u00fcr Deutschlands gr\u00f6\u00dftes und nachhaltigstes Briefzentrum in Germering bei M\u00fcnchen statt, das Ende 2023 den Betrieb aufnehmen und Platz f\u00fcr 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wird. Dieses wird \u00fcber eine 1,5 Megawatt Photovoltaik-Anlage, einen Batteriespeicher sowie eine Dach- und Fassadenbegr\u00fcnung verf\u00fcgen. Die Beheizung und K\u00fchlung soll zudem durch eine Grundwasserw\u00e4rmepumpe erfolgen. Zus\u00e4tzlich spart das Unternehmen CO<sub>2<\/sub> durch die Verwendung von Biogas und Erdw\u00e4rmeanschl\u00fcssen in seinen Paketzentren ein. Der Gr\u00fcnstromanteil liegt seit Jahren stabil bei 95 Prozent. Diese Beispiele verdeutlichen, dass die Deutsche Post bei all ihren Betriebsst\u00e4tten ein durchg\u00e4ngig nachhaltiges Baukonzept verfolgt.<\/p>\n<h5><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19177 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/DHL_11.5.22_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1370\" height=\"814\" \/><\/strong><\/h5>\n<h5><strong>Gr\u00f6\u00dfte E-Nutzfahrzeugflotte weltweit<\/strong><\/h5>\n<p>Mit GoGreen Plus besteht die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Kunden, CO<sub>2<\/sub>-Emissionen bei der Abholung und dem Transport zwischen den Sortierzentren zu vermeiden. Die klimaneutrale Zustellung wird seitens Deutsche Post DHL f\u00fcr alle Sendungen weiter ausgebaut. Dies erfolgt durch einen der mittlerweile 20.000 Elektrotransporter oder eines der 12.600 E-Trikes. So sind allein 2021 63 Millionen Pakete \u00fcber ein solches elektrisch angetriebenes Dreirad zugestellt worden. Bis 2025 wird die E-Flotte weiter anwachsen auf dann 38.000 E-Nutzfahrzeuge. Auch das Spektrum der Fahrzeuge wird erweitert, um weitere Anwendungsbereiche abdecken zu k\u00f6nnen. So werden in diesem Jahr allein 1.300 Transporter des neuen Typs StreetScooter Gigabox mit einem Ladevolumen von 12 Kubikmetern bundesweit in den Betrieb gebracht. Besonderheit: Der Gigabox ist ein Rechtslenker, d.h. die Zustellerinnen und Zusteller steigen auf der Bordsteinseite ein und aus - ein Plus f\u00fcr die Arbeits- und Verkehrssicherheit. Zudem ist der Laderaum begehbar und mit Regalen f\u00fcr ca. 160 Pakete ausgestattet. Die Ladeinfrastruktur wird von aktuell 24.200 auf 28.000 Ladepunkte in den Betriebsst\u00e4tten bis Ende 2022 ausgebaut.<\/p>\n<h5><strong>Packstationen sind besser f\u00fcr die Umwelt<\/strong><\/h5>\n<p>Eine andere klimafreundliche Zustellvariante ist die Zustellung von Paketen an die Packstation. Mit nun mehr als 9.300 Packstationen verf\u00fcgt DHL \u00fcber das mit Abstand dichteste Paketautomaten-Netz in Deutschland, was auch der Umwelt zugutekommt. Im Vergleich zur Haust\u00fcr-Zustellung spart eine Packstation-Sendung auf der letzten Meile im Durchschnitt circa 30 Prozent CO<sub>2<\/sub> ein. Denn die Zustellerinnen und Zusteller k\u00f6nnen pro Stopp an der Packstation mehrere Dutzend Pakete abliefern und abholen. Deutsche Post DHL will die Zahl bis Ende 2023 auf etwa 15.000 Packstationen erh\u00f6hen. Erst im M\u00e4rz hatte das Unternehmen im Zuge seiner Kooperation mit der Deutschen Bahn bekanntgegeben, dass 800 dieser Paketautomaten an Bahnh\u00f6fen aufgestellt werden sollen, der Gro\u00dfteil davon bereits in diesem Jahr. Des Weiteren erfolgt der Ausbau auch mit einer App-gesteuerten Variante der Packstation, welche betrieben durch Solarpanele die angestrebte CO<sub>2<\/sub>-Minderung unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h5><strong>Beste L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen<\/strong><\/h5>\n<p>So wichtig Klimaschutz ist, Nachhaltigkeit ist umfassender und beinhaltet auch soziale Rahmenbedingungen. Neben den h\u00f6chsten L\u00f6hnen in der Branche bietet die Deutsche Post DHL ihren Besch\u00e4ftigten vielf\u00e4ltige Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeiten, moderne Arbeitsmittel und ein umfangreiches Gesundheitsmanagement. Der Einstiegsstundenlohn der Deutsche Post AG liegt nun bei 12,60 Euro bzw. bei \u00fcber 14,30 Euro in der Zustellung. Der durchschnittliche Stundenlohn der Zusteller liegt sogar bei knapp 19 Euro. Dies ist deshalb bemerkenswert, weil die Wettbewerber der Deutschen Post und DHL Paket sogar vor der Einf\u00fchrung des Mindestlohns von 12 Euro warnen und mit einem Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen drohen. Dies zeigt nach Ansicht der Deutschen Post, dass das Gesch\u00e4ftsmodell vieler Post-Wettbewerber nur durch Lohndumping und den Einsatz von Subunternehmer-Strukturen funktioniert.<\/p>\n<h5><strong>Mit den richtigen politischen Rahmenbedingungen <\/strong><\/h5>\n<p>Diese Beispiele verdeutlichen, wie viel Deutsche Post DHL im Interesse von Gesellschaft, Kunden und Mitarbeitern in Nachhaltigkeit investiert. Doch Investitionen m\u00fcssen sich f\u00fcr ein privatwirtschaftliches Unternehmen auch rechnen. Die Rahmenbedingungen werden bestimmen, ob und wie schnell sich nachhaltige Gesch\u00e4ftsmodelle durchsetzen und wann Deutschland einen CO<sub>2<\/sub>-neutralen Universaldienst f\u00fcr Brief- und Paketdienstleistungen realisieren kann. Tobias Meyer: &#8220;Wir stellen leider immer wieder fest, dass die Nachhaltigkeit in der Praxis von Vergaben der \u00f6ffentlichen Hand keine Rolle spielt, sondern allein der Preis Kriterium ist. Wir sehen es auch als sehr wichtig an, dass die Bundesregierung ihre Ank\u00fcndigung im Koalitionsvertrag wahrmacht, wonach das Postgesetz entlang von \u00f6kologischen und sozialen Kriterien neu ausgerichtet wird.&#8221;<\/p>\n<p>Fotos: \u00a9 Deutsche Post\/DHL<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einem Jahr hat der weltweit f\u00fchrende Logistikkonzern Deutsche Post DHL Group seine Nachhaltigkeitsstrategie vorgestellt und konkret dargelegt, wie Deutsche Post und DHL Paket in Deutschland<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":10285,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1665,1557,1556,1561,1559],"tags":[],"class_list":["post-56307","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-categories","category-forwarding-logistics","category-intermodal-road","category-regions","category-shipping-ports"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Deutsche Post DHL schakelt steeds meer van geel naar groen - ITJ | International Transport Journal<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/transportjournal.com\/nl\/2022\/05\/11\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"nl_NL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Deutsche Post DHL schakelt steeds meer van geel naar groen - ITJ | International Transport Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vor einem Jahr hat der weltweit f\u00fchrende Logistikkonzern Deutsche Post DHL Group seine Nachhaltigkeitsstrategie vorgestellt und konkret dargelegt, wie Deutsche Post und DHL Paket in Deutschland [\u2026]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/transportjournal.com\/nl\/2022\/05\/11\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ITJ | International Transport Journal\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-05-11T17:18:57+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschatte leestijd\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8 minuut\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/nl\\\/2022\\\/05\\\/11\\\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/nl\\\/2022\\\/05\\\/11\\\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"\",\"@id\":\"\"},\"headline\":\"Deutsche Post DHL schakelt steeds meer van geel naar groen\",\"datePublished\":\"2022-05-11T17:18:57+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/nl\\\/2022\\\/05\\\/11\\\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\\\/\"},\"wordCount\":1656,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/nl\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/nl\\\/2022\\\/05\\\/11\\\/deutsche-post-dhl-schakelt-steeds-meer-van-geel-naar-groen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/transportjournal.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2025\\\/12\\\/DHL_11.5.22_Titel.jpg\",\"articleSection\":[\"Categories\",\"Forwarding &amp; 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