{"id":8728,"date":"2022-12-23T06:46:49","date_gmt":"2022-12-23T05:46:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2022\/12\/23\/ein-logistisches-jahr-voller-unwegsamkeiten-geht-glimpflich-zu-ende\/"},"modified":"2025-12-10T17:55:01","modified_gmt":"2025-12-10T16:55:01","slug":"ein-logistisches-jahr-voller-unwegsamkeiten-geht-glimpflich-zu-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2022\/12\/23\/ein-logistisches-jahr-voller-unwegsamkeiten-geht-glimpflich-zu-ende\/","title":{"rendered":"Ein logistisches Jahr voller Unwegsamkeiten geht glimpflich zu Ende"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Nach zwei Jahren Corona-Massnahmen war zu Beginn dieses Jahres die Hoffnung gross auf ein 2022, welches durch die R\u00fcckkehr in die Normalit\u00e4t gepr\u00e4gt sein wird. Aber es kam alles anders. W\u00e4hrend in Europa sich bei Corona eine Entspannung abzeichnete, zog China die Massnahmen eisern durch. Die Lieferketten blieben somit angespannt. Und dann im Februar der Paukenschlag: Krieg in der Ukraine mit den Auswirkungen Energieknappheit und somit Verteuerung der Energie und der Beginn einer Inflation. Zum Jahresende t\u00f6nt es aber insgesamt trotz aller Widerw\u00e4rtigkeiten vers\u00f6hnlich und verhalten optimistisch.<\/strong><\/h5>\n<p>(Basel) Wie viele &#8222;Blaue Augen&#8220; kann eine Wirtschaft aushalten? Wird das gerade \u00fcberstrapaziert und kommt dann irgendwann als Bumerang zur\u00fcck, z.B. schon 2023?<\/p>\n<p>Gerade hatte man zu Beginn dieses Jahres die Auswirkungen der Corona-Massnahmen einigermassen \u00fcberstanden, begann der Krieg von Russland gegen die Ukraine. Die Folge davon war, dass die Energie knapp und vor allem teuer wurde. Aber das war nicht alles; w\u00e4hrend in Europa Corona pl\u00f6tzlich zur Nebens\u00e4chlichkeit wurde, hielt China eisern daran fest. Die Null-COVID-Strategie wurde durchgezogen und die Folge davon war, dass weiterhin die Lieferketten unter Druck standen.<\/p>\n<p>Erst jetzt gegen Ende des Jahres, nachdem sich sogar im strengen China Widerstand gegen die \u00fcberrissenen Massnahmen geregt hat, war die dortige Regierung endlich zu Lockerungen bereit. Das wirkt sich auch bald auf die Lieferketten aus. Die Schreckensmeldungen \u00fcber einen massiven Anstieg der F\u00e4lle seit Lockerung der Massnahmen wird darauf kaum einen Einfluss haben, denn die Einheimischen wissen langsam, wie man die Meldungen einordnen muss.<\/p>\n<h5><strong>Grosse Angst im Fr\u00fchling<\/strong><\/h5>\n<p>Angesichts der hohen Preise f\u00fcr Energie ging bei den Logistikdienstleistern und grossen Teilen der energieintensiven Industrie die Angst um. Existenzbedrohung wurde \u00fcberall skizziert und kaum ein Branchenverband, der nicht Staatshilfe forderte.<\/p>\n<p>Die Preise sind nach wie vor hoch f\u00fcr alle Energien, wie Gas, \u00d6l, Strom und Wasser. Doch die Rufe nach Rettung sind jedoch weitgehend verstummt. Grosse Teile der Wirtschaft haben eingesehen, dass Preiserh\u00f6hungen nicht auf dem R\u00fccken der Logistikdienstleister und Transportfirmen ausgetragen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deshalb ist das grosse Sterben unter den Transportfirmen auch ausgeblieben, auch wenn die Lage nach wie vor sehr angespannt ist.<\/p>\n<h5><strong>Entspannung in See- und Luftfracht<\/strong><\/h5>\n<p>In der Seefracht, die w\u00e4hrend den Corona-Massnahmen am meisten unter die R\u00e4der kam, zeichnet sich schon jetzt eine Entspannung ab. Schon wird bef\u00fcrchtet, dass die Preise wieder in die Zeiten vor 2019 fallen und sich die \u00dcberkapazit\u00e4ten wieder anh\u00e4ufen. Sehr zum Leidwesen der Reedereien.<\/p>\n<p>Diese haben massiv von den Corona-Massnahmen in China profitieret und werden wieder ums \u00dcberleben k\u00e4mpfen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sie noch eine Zeitlang von den \u00dcbersch\u00fcssen aus den beiden &#8222;goldenen&#8220; Jahren leben, aber langfristig besteht sicher die Gefahr, dass wieder Aufk\u00e4ufe oder Fusionen oder gar Konkurse den Markt bestimmen. Das liegt aber auch ein wenig an den Kunden. Wobei, wer zahlt schon freiwillig mehr als der Markt ihm anbietet? Es k\u00f6nnte aber auch die Gefahr bestehen, dass nur noch wenige verbliebene Reedereien ein Monopol bilden.<\/p>\n<p>Zuerst k\u00f6nnen allerdings Kapazit\u00e4ten in Form von nicht mehr umwelttauglichen Schiffen abgebaut werden. Diese wurden l\u00e4nger eingesetzt als vorgesehen, um die Kunden einigermassen bedienen zu k\u00f6nnen. Hierin besteht auch die grosse Chance f\u00fcr eine Klimawende in der Schifffahrt. Wenn weniger los, kann man auch eher umweltschonende Treibstoffe verwenden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-22097 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/See_Luft.jpg\" alt=\"\" width=\"1734\" height=\"966\" \/>In der Luftfracht hat sich der Boom schon lange wieder abgek\u00fchlt. L\u00e4ngst vorbei die Zeiten, wo Personenflieger kurzfristig zu Frachtfliegern umgebaut wurden. Die Mengen gehen von Monat zu Monat zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Allerdings ist es ein Klagen auf hohem Niveau, denn abnormal waren die Mengen von 2020 und 2021 und nicht die jetzigen R\u00fcckg\u00e4nge, die nur auf das normale Niveau vor der Pandemie zur\u00fcckf\u00fchren. Eine Prognose f\u00fcr die kommenden Jahre ist schwierig. Wenn die Mengen in der Seefracht zur\u00fcckgehen und somit auch die Preise, so hat das auch Auswirkungen auf die Luftfracht. Sollte die Wirtschaft tats\u00e4chlich versuchen ihre Abh\u00e4ngigkeit von China (und anderen entfernten Destinationen) zu reduzieren so wird das auch die Luftfracht treffen.<\/p>\n<h5><strong>Stabile Transportlage in Europa<\/strong><\/h5>\n<p>Trotz dem sehr nahen Kriegsgeschehen in der Ukraine, ist kein Zusammenbruch der Strassentransporte erfolgt. Die Zeiten sind h\u00e4rter geworden, aber das Transportgewerbe hat sich als stabil erwiesen. Zwar sind die fetten Corona-Zeiten vorbei, aber die Wirtschaft konnte das Auftragsvolumen \u00fcberraschend hochhalten.<\/p>\n<p>Dennoch stehen auch die Strassentransporteure weiterhin vor grossen Herausforderungen. Die Umstellung auf nachhaltige Fahrzeuge stellt vor allem kleine Unternehmen vor enorme Anstrengungen, vor allem in finanzieller Art. Auch der Mangel beim Fahrpersonal hat sich eher versch\u00e4rft als entspannt. Viele Fahrer aus der Ukraine wurden eingezogen.<\/p>\n<p>Zudem ist immer noch nicht klar, wohin die Reise geht. Soll man auf batterieelektrisch oder auf CNG\/LNG oder gar auf Wasserstoff setzen? Ist der gute alte Diesel wirklich schon am Ende? Oder stellt sich am Ende gar heraus, dass elektrisch aus Sicht der Umwelt doch nicht der letzte Schluss ist? Kann \u00fcberhaupt gen\u00fcgend (sauberer) Strom produziert werden, wenn der ganze Verkehr (Personen- und G\u00fcterverkehr) umger\u00fcstet wird. Das sind enorme Mengen, die da erforderlich werden. M\u00f6glich scheint es, aber es scheint auch gef\u00e4hrlich so vehement auf nur einen Weg zu setzen.<\/p>\n<h5><strong>Chance f\u00fcr den Kombinierten Verkehr<\/strong><\/h5>\n<p>Auf den langen Distanzen wird vermehrt gefordert auf den Kombinierten Verkehr zu setzen. Diese Option besteht schon seit den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Und dort, wo es funktioniert, wird sie seither auch gen\u00fctzt. Das Angebot hat sich seither den verf\u00fcgbaren Trassen entsprechend auch ausgeweitet, aber l\u00e4ngst nicht so, wie es erforderlich w\u00e4re, um G\u00fcter im grossen Stil auf die Bahn zu bringen. Daran wird sich so schnell auch nichts \u00e4ndern, auch wenn die Er\u00f6ffnung des neuen Gotthard-Tunnels zumindest im Transit durch die Alpen von und in Richtung Mailand Verbesserungen gebracht hat. Auch die durchgehende Eckh\u00f6he durch die Schweizer Tunnels hat vieles vereinfacht. Aber in der Fl\u00e4che gibt es noch grossen Nachholbedarf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-22090 aligncenter\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Textbanner_catkin_Quadrat_Sep-2022-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"380\" \/><\/p>\n<p>Mit einer Digitalisierung der Buchungsvorg\u00e4nge will man aber die Vorg\u00e4nge optimieren und zumindest die bestehenden Angebote besser n\u00fctzen. Alle Beteiligten von Spediteuren, \u00fcber Operateure, Bahnen, Terminals, H\u00e4fen, etc. sollen \u00fcber Plattformen besser verkn\u00fcpft werden, um so transparenter und effizienter zu werden, um so unn\u00f6tige Leerr\u00e4ume auf den angebotenen Z\u00fcgen zu vermeiden.<\/p>\n<h5><strong>Nachfrage nach Logistikimmobilien und Intralogistik bleibt hoch<\/strong><\/h5>\n<p>Die Nachfrage nach Logistikimmobilien und nach Intralogistik ist auf einem konstanten Niveau geblieben. In vielen F\u00e4llen handelt es sich um den Vollzug von langfristig geplanten Anlagen. Aber auch neue Projekte bleiben konstant.<\/p>\n<p>Eine grosse Chance bieten Logistikimmobilien f\u00fcr die Nachhaltigkeit, eignen sie sich doch mit ihren grossen Dachfl\u00e4chen optimal f\u00fcr die Anbringung von Solarzellen, ohne dass dabei ein Stadt- oder Ortsbild beeintr\u00e4chtigt wird. Viele Logistikanlagen erzeugen mittlerweile den kompletten Strombedarf f\u00fcr die Anlagen in eigener Regie und hie und da f\u00e4llt sogar \u00fcbersch\u00fcssiger Strom ab.<\/p>\n<p>Nur die Kommunen haben vielerorts nicht begriffen, was die Logistik bedeutet. So sind laut einer Studie von Garbe und JLL allein in Nordrhein-Westfalen seit 2012 Gesuche mit einer Fl\u00e4che von 9,3 Millionen Quadratmetern Logistikfl\u00e4che von den entsprechenden St\u00e4dten oder Gemeinden negativ beschieden worden. Ob Corona hier ein Umdenken eingeleitet hat, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<h5><strong>Der KEP-Bereich muss sich wieder mit Business as usual abfinden<\/strong><\/h5>\n<p>Die Goldgr\u00e4berstimmung im KEP-Bereich ist vorbei. Die Corona-Massnahmen haben die die Menschen zum Online-Shopping getrieben. Nun gehen sie wieder raus und kaufen wieder vermehrt vor Ort ein. Es ist aber ein Klagen auf hohem Niveau.<\/p>\n<p>Auf der sogenannten &#8222;Letzen Meile&#8220; tummeln sich immer noch eine grosse Anzahl von Start-ups, die mit immer neuen Ideen den Transport von Paketen und St\u00fcckgutsendungen in der City optimieren wollen. B\u00fcndeln heisst das Stichwort, unter dem Motto: &#8222;Lieber 10 Lastenr\u00e4der als ein Lieferwagen&#8220;. Millionen an Investitionskapital werden in diese Sparte gesteckt und vor allem in die dazugeh\u00f6renden digitalen Plattformen. Aber nach wie vor bleibt die Frage offen, wie man an einem Paket, das von A nach B im Durchschnitt 5 EURO kostet, auf der letzten Meile noch ein zus\u00e4tzliches Gesch\u00e4ft machen will. Software hin oder her, der Kunde will das Paket vor der T\u00fcr haben oder an einer Packstation abholen wollen.<\/p>\n<p>Solche Packstationen entstehen zurzeit \u00fcberall. Die DB und die Deutsche Post DHL haben erst k\u00fcrzlich ihre Packstationen an Bahnh\u00f6fen freigegeben f\u00fcr Konkurrenten. Auch Click &amp; Collect hat noch Luft nach oben. Am Ende wird es wohl eine Mischung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-22098 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Lastenrad_1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1466\" height=\"971\" \/><\/p>\n<p>Fragw\u00fcrdig sind auch Modelle mit Essenslieferungen, wie z. B. Uber Eat oder Eat.de (Eat.ch), etc. Im Moment &#8222;frisst&#8220; Gorillas einen Konkurrenten nach dem andern auf. Aber kann es auf die L\u00e4nge Erfolg versprechend sein, sich einen lauwarmen Burger mit latschigen Pommes Frites im Wert von ca. 12 EURO nach Hause liefern lassen?<\/p>\n<p>Anders sieht es aus bei Lieferanten, wie Picnic, die z. B. Wocheneink\u00e4ufe nach Hause liefern und die Routen auch kosteng\u00fcnstig optimieren. Der Konkurrent Flaschenpost geht jetzt auch in diese Richtung. Hier kann die Hauslieferung Sinn machen und das Angebot zum bestehenden Einzelhandel erg\u00e4nzen.<\/p>\n<h5><strong>Schl\u00fcsselmarkt China<\/strong><\/h5>\n<p>Nach wie vor ist China der gr\u00f6sste Liefermarkt. Aber auch der gr\u00f6sste Wachstums- und Abnehmermarkt f\u00fcr Produktionen aus Europa oder USA. Das wird viel zu wenig ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Zwar kann man, wie jetzt teilweise lauthals gefordert wird, sich bei der Beschaffung von China unabh\u00e4ngig machen. Das sollte man, wenn m\u00f6glich auch tun. Aber sich vom Absatzmarkt China unabh\u00e4ngig machen, das wird eine Illusion bleiben. Denn wer soll sonst f\u00fcr grosse Wachstumsraten sorgen, wenn nicht doch China? Demnach wird es auch keinen Sinn ergeben, die Beschaffung komplett nach Europa zur\u00fcckzuholen, um dann China und Fernost von hier aus zu beliefern.<\/p>\n<div id=\"attachment_22099\" style=\"width: 1748px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-22099\" class=\"wp-image-22099 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Container_Terminal_Shanghai_1.jpg\" alt=\"\" width=\"1738\" height=\"965\" \/><p id=\"caption-attachment-22099\" class=\"wp-caption-text\">Container-Terminal in Shanghai<\/p><\/div>\n<p>China hat umgekehrt die F\u00fchler l\u00e4ngst nach USA und Europa ausgestreckt. Gerade j\u00fcngst wurde das wieder deutlich bei der \u00dcbernahme durch die chinesischen (Staats)Reederei COSCO am Container Terminal Toller Ort in Hamburg. Im letzten Moment konnte eine Beteiligung von 35 % abgemildert werden in eine solche von 24,9 %. Immerhin wurde somit die Sperrminorit\u00e4t ausgehebelt. Aber China hat schon Anteile in verschiedenen Gr\u00f6ssenordnungen in einigen anderen europ\u00e4ischen H\u00e4fen.<\/p>\n<p>Der Umgang mit China wird also eine Herausforderung bleiben. Die Anbiederung ist aber genauso falsch, wie dauernde Belehrungen. Mit China muss ein wirtschaftlicher Dialog auf Augenh\u00f6he stattfinden. Bisher hat man sich China, ob der hohen wirtschaftlichen Wachstumsraten, beinahe vor die F\u00fcsse geworfen, inkl. der blinden \u00dcbernahme der Corona-Massnahmen. Pl\u00f6tzlich herrschen aber belehrende T\u00f6ne und man will China erziehen. Beides ist falsch. Daf\u00fcr ist dieses Land einfach zu gross. Ausser man verzichtet ganz auf Beziehungen mit China, das w\u00e4re aber auch der falsche Weg.<\/p>\n<h5><strong>Ausblick auf 2023<\/strong><\/h5>\n<p>Was kann man aus logistischer Sicht vom neuen Jahr erwarten? Ganz ehrlich, ein Jahr ohne nichts w\u00e4re doch schon mal ein lohnendes Ziel. Einfach Tagesgesch\u00e4ft abwickeln, sich um digitale Trends k\u00fcmmern oder weitere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit tun. Das w\u00fcrde eigentlich schon gen\u00fcgen, nach diesen drei hektischen Jahren.<\/p>\n<p>Aber der Krieg in der Ukraine dauert weiter an. Der Ausgang ist offen und es kann noch in alle Richtungen drehen. Gas und \u00d6l werden kritische G\u00fcter bleiben. Strom, insbesondere \u00d6kostrom wird ebenfalls nicht im \u00dcberfluss vorhanden sein. Die Abstellung der Atomkraftwerke k\u00f6nnte insbesondere in Deutschland eine grosse Herausforderung werden. Aber man kann zur Not Atomstrom importieren aus dem Ausland und die gute alte Kohle feiert gerade ihr Comeback, st\u00e4rker denn je!<\/p>\n<p>Und trotz allem sieht es f\u00fcr 2023 so aus, als k\u00f6nnte sich hierzulande, auch f\u00fcr die Logistik, vieles beruhigen. Im Mai steht die Leitmesse der Branche, die &#8222;transport logistic&#8220; an, nachdem sie 2021 den Corona-Massnahmen zum Opfer fiel. Das grosse Wiedersehen wird der Branche bestimmt neue Impulse geben.<\/p>\n<p>Fotos: \u00a9 Loginfo24 (Titelbild \u00a9 Pixabay)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Jahren Corona-Massnahmen war zu Beginn dieses Jahres die Hoffnung gross auf ein 2022, welches durch die R\u00fcckkehr in die Normalit\u00e4t gepr\u00e4gt sein wird. 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