{"id":8395,"date":"2023-03-09T13:10:46","date_gmt":"2023-03-09T12:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2023\/03\/09\/die-schweizerische-post-ist-fit-fuer-die-zukunft\/"},"modified":"2023-03-09T13:10:46","modified_gmt":"2023-03-09T12:10:46","slug":"die-schweizerische-post-ist-fit-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2023\/03\/09\/die-schweizerische-post-ist-fit-fuer-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Die Schweizerische Post ist fit f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Die Schweizerische Post hat im Jahr 2022 einen Konzerngewinn von 295 Millionen Franken und ein Betriebsergebnis (EBIT) von 358 Millionen Franken erwirtschaftet. Das Ergebnis liegt damit unter dem starken Vorjahr, st\u00e4rkt aber weiter die Bilanz der Post. Das Jahr brachte mit den Nachwehen der Pandemie und dem Krieg in der Ukraine etliche unerwartete Faktoren ins Spiel, die nicht nur die Welt, sondern auch das Gesch\u00e4ft der Post beeintr\u00e4chtigt haben. Nach der Halbzeit der Strategieperiode zeigt sich, dass die Strategie der Post funktioniert: Die Post ist robust und fit f\u00fcr ein sehr anspruchsvolles Jahr 2023. Die Post wird den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, damit sie auch k\u00fcnftig den Bed\u00fcrfnissen der Menschen und Unternehmen in der Schweiz entspricht.<\/strong><\/h5>\n<p>(Bern) Das Betriebsergebnis (EBIT) der Schweizerischen Post liegt 2022 mit 358 Millionen Franken um 157 Millionen Franken unter jenem des Vorjahres. Der Konzerngewinn bel\u00e4uft sich 2022 auf 295 Millionen Franken. Das sind 157 Millionen Franken weniger als 2021. Das Jahr 2022 brachte insbesondere mit dem Krieg in der Ukraine etliche unerwartete Faktoren ins Spiel, die starke Auswirkungen auf die Post hatten. Zus\u00e4tzliche Kosten aufgrund der rekordhohen Teuerung, tiefere Ertr\u00e4ge aufgrund der Zinswende und die r\u00fcckl\u00e4ufigen Brief- und Paketmengen trafen das Gesch\u00e4ft der Post. Zugleich konnte aber auch im Jahr 2022 ein positiver Free Cashflow generiert werden, der in die Bilanz der Post fliesst und ihre Liquidit\u00e4t erh\u00f6ht. Damit ist die Bilanz der Post noch solider als vor der Corona-Krise. Roberto Cirillo, Konzernleiter der Post, zeigt sich vor diesem Hintergrund zufrieden mit dem Ergebnis der Post: \u00abDie Post hat ein sehr anspruchsvolles Jahr gut gemeistert. Das letzte Jahr hat uns aufgrund der volatilen Welt- und Wirtschaftslage sehr gefordert \u2013 die Mitarbeitenden in den Filialen, in den Paket- und Briefzentren, auf der Zustellung, unterwegs in den Postautos und nicht zuletzt das Management. Wir sind zufrieden, dass unsere Bilanz sich so robust pr\u00e4sentiert und dass wir mit unserer Strategie die Post l\u00e4ngerfristig auf einen Stabilisierungspfad gebracht haben.\u00bb<\/p>\n<h5><strong>Druck im Paketmarkt hat zugenommen<\/strong><\/h5>\n<p>Die volatile Welt- und Wirtschaftslage wirkt sich unterschiedlich auf die einzelnen Gesch\u00e4ftsbereiche der Post aus. Den h\u00f6chsten Beitrag zum finanziellen Ergebnis steuern Logistik-Services und PostFinance bei. Im Logistikgesch\u00e4ft erzielte die Post im letzten Jahr 358 Millionen Franken. Damit liegt der Bereich Logistik-Services um 107 Millionen Franken unter dem Vorjahresniveau. Das Ergebnis ist aber mit Blick auf die herausfordernden Rahmenbedingungen in diesem Jahr akzeptabel. Die anhaltend hohe Teuerung wie auch gestiegene Treibstoff- und Energiekosten sowie h\u00f6here Beschaffungskosten f\u00fcr Betriebs- und Baumaterial sorgten in diesem Bereich im letzten Jahr f\u00fcr markant h\u00f6here Kosten.<\/p>\n<p>Sowohl die Paket- als auch die Briefmengen sind im Vergleich zum Vorjahr um je rund 4 Prozent gesunken. Der R\u00fcckgang der Paketmengen hat unter anderem mit der gedr\u00fcckten und sehr volatilen Konsumentenstimmung zu tun. Diese ist seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs sp\u00fcrbar gesunken \u2013 die Menschen bestellten weniger online. Auch weltweite Lieferengp\u00e4sse als Folge der Corona-Pandemie haben 2022 dazu gef\u00fchrt, dass viele H\u00e4ndler ihre Waren verz\u00f6gert oder gar nicht herstellen oder liefern konnten. Entsprechend waren insbesondere im zweiten Halbjahr weniger Pakete unterwegs. Die Briefmengen sind in den letzten zehn Jahren um insgesamt rund einen Drittel zur\u00fcckgegangen. Dieser Trend hat sich wie erwartet auch 2022 fortgesetzt. Die ab 2022 g\u00fcltigen Preismassnahmen der Post haben sich zwar stabilisierend auf das Ergebnis ausgewirkt, konnten den Briefmengenr\u00fcckgang aber finanziell nicht kompensieren.<\/p>\n<p>Trotz Mengenr\u00fcckgang im Jahr 2022 ist der langfristige Trend zum Onlinehandel ungebrochen. Die Menschen haben sich daran gew\u00f6hnt, online einzukaufen. Gegen\u00fcber 2019 hat die Post letztes Jahr 30 Prozent mehr Pakete bef\u00f6rdert. Der Vergleich mit dem Jahr 2019 zeigt, dass der langfristige Trend bei den Paketen nach oben zeigt, wenn auch deutlich weniger ausgepr\u00e4gt als in den beiden Corona-Jahren. Daher wird die Post weiter in die Paketverarbeitung investieren und regionale Sortierzentren erneuern und ausbauen.<\/p>\n<h5><strong>Zinsumfeld belastete das Ergebnis von PostFinance \u2013 Aussichten hellen sich auf<\/strong><\/h5>\n<p>PostFinance erzielte ein Betriebsergebnis von 229 Millionen Franken. Das sind 43 Millionen Franken weniger als im Vorjahr. Hauptgrund daf\u00fcr war der um 45 Millionen Franken tiefere Zinserfolg. Der Wegfall der Negativzinsen schlug deutlich st\u00e4rker zu Buche als die erst \u00fcber die Zeit anfallenden, h\u00f6heren Ertr\u00e4ge aus Finanzanlagen. Allerdings konnte PostFinance ihre Position als Anlagebank 2022 ausbauen. Erstmals \u00fcberschritt das Volumen der E-Verm\u00f6gensverwaltung die Grenze von 1 Milliarde Franken. PostFinance lancierte zudem die neue PostFinance Card. Dank der Kombination mit der Debit Mastercard\u00ae k\u00f6nnen Kundinnen und Kunden zus\u00e4tzlich zu den bisherigen Zahlungsm\u00f6glichkeiten sowohl in der Schweiz als auch im Ausland in allen Gesch\u00e4ften, Restaurants und Onlineshops bezahlen, die Mastercard akzeptieren. Aufgrund des historischen Entscheids der Schweizerischen Nationalbank (SNB), zu positiven Leitzinsen zur\u00fcckzukehren, hob PostFinance per 1. Oktober die Guthabengeb\u00fchren f\u00fcr Privat- und Gesch\u00e4ftskunden auf. Die Wende hin zu einem positiven Zinsumfeld begr\u00fcsst PostFinance auch im Interesse ihrer Kundinnen und Kunden. So ist es PostFinance wieder m\u00f6glich, Zinsen auf Spar- und Vorsorgekonten 3a zu zahlen. Die Zinswende bietet ausserdem das Potenzial f\u00fcr eine zuk\u00fcnftig h\u00f6here Rentabilit\u00e4t.<\/p>\n<h5><strong>Die Post arbeitet bereits mit verschiedenen strategischen Partnern in den Filialen zusammen<\/strong><\/h5>\n<p>Bei PostNetz blieb das Betriebsergebnis im Jahr 2022 mit \u201371 Millionen Franken stabil (EBIT 2021: \u201368 Millionen Franken). Die traditionellen Schaltergesch\u00e4fte in den Postfilialen waren auch im letzten Jahr insbesondere im Zahlungsverkehr r\u00fcckl\u00e4ufig. Hier verzeichnet PostNetz einen R\u00fcckgang von rund 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch konsequente Effizienzsteigerungen konnte der Bereich PostNetz die Einbussen weitgehend kompensieren. Die Post entwickelt ihre Filialen zu regionalen Dienstleistungszentren mit Partnern, mit n\u00fctzlichen Angeboten f\u00fcrs t\u00e4gliche Leben. Dazu hat die Post im vergangenen Jahr eine Reihe von Partnern an Bord geholt. Dies ist im finanziellen Ergebnis jedoch noch kaum sichtbar, da die Partnerschaften erst in der zweiten Jahresh\u00e4lfte begonnen haben. Die Grundsteine sind aber gelegt und weitere Partner folgen. Die Post hat im letzten Jahr strategische Partnerschaften mit SwissCaution, Assura, Sympany, der Migros Bank und der Corn\u00e8r Bank geschlossen. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern zeigt, dass der Wandel von Filialen zu Dienstleistungszentren einem Bed\u00fcrfnis der Schweizer Wirtschaft und Bev\u00f6lkerung entspricht.<\/p>\n<h5><strong>Mobilit\u00e4t im Zeichen der Klimaneutralit\u00e4t<\/strong><\/h5>\n<p>Das Ergebnis des Bereichs Mobilit\u00e4ts-Services (PostAuto und Post Company Cars) 2022 liegt mit 27 Millionen Franken um 9 Millionen Franken \u00fcber dem Ergebnis des Vorjahres. Die Nachfrage bei PostAuto hat sich nach dem Corona- bedingten R\u00fcckgang der Fahrgastzahlen weiter erholt und liegt zum Jahresende auf dem Niveau von vor der Pandemie. Dies f\u00fchrte zu einem Anstieg der Einnahmen aus den Ticketverk\u00e4ufen. PostAuto ist damit eine tragende S\u00e4ule des \u00f6ffentlichen Verkehrs und verbindet Stadt und Land und so letztlich die ganze Schweiz. Gleichzeitig stiegen aber die Kosten, beispielsweise aufgrund der Teuerung \u2013 dies f\u00fchrte bei PostAuto insgesamt zu einem ausgeglichenen Ergebnis in den konzessionierten Verkehren. Die Post hat sich zum Ziel gesetzt in den kommenden Jahren in eine nachhaltige Mobilit\u00e4t zu investieren und damit den CO2-Ausstoss deutlich zu verringern. Das Ergebnis von Post Company Cars ist leicht besser als erwartet. Dies ist vor allem auf das h\u00f6here Ergebnis im Drittgesch\u00e4ft zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mit Drittgesch\u00e4ft ist das Flottenmanagement von Gesch\u00e4ftskunden ausserhalb der Post gemeint.<\/p>\n<h5><strong>Der Bereich Kommunikations-Services befindet sich weiterhin im Aufbau<\/strong><\/h5>\n<p>Im j\u00fcngsten Konzernbereich Kommunikations-Services lag das Betriebsergebnis bei \u201372 Millionen Franken. Gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht dies einer Verbesserung des Ergebnisses von 8 Millionen Franken. Der Bereich befindet sich weiterhin im Aufbau. Dank der Zuk\u00e4ufe lag der Betriebsertrag bei 73 Millionen Franken, dies entspricht einer Zunahme von 35 Millionen (2021: 38 Millionen Franken). \u00abDas Ergebnis von Kommunikations-Services ist wie vorgesehen negativ, der Aufbau verl\u00e4uft planm\u00e4ssig. Und wir k\u00f6nnen festhalten: Die Post ist finanziell gesund \u2013 wir k\u00f6nnen und wollen in zukunftsgerichtete digitale Angebote f\u00fcr unsere Kundinnen und Kunden investieren\u00bb, erkl\u00e4rt Finanzchef Alex Glanzmann.<\/p>\n<p>Um dem Bed\u00fcrfnis nach digitalen Dienstleistungen Rechnung zu tragen und zukunftsf\u00e4hig zu bleiben, erweitert die Post ihr Angebot an digitalen Dienstleistungen. Die Post baut daf\u00fcr im Bereich Kommunikations-Services kontinuierlich ihr Know-how und ihre spezifischen Fachkenntnisse aus und setzt dabei auch auf Zuk\u00e4ufe. Immer mit dem Ziel, mit ihren L\u00f6sungen und Services intuitive digitale Interaktionen und den einfachen sicheren Umgang mit eigenen Daten zu erm\u00f6glichen. Und zwar f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, die Unternehmen, die Akteure im Gesundheitswesen und die Beh\u00f6rden.<\/p>\n<h5><strong>Die Post ist fit f\u00fcr die Herausforderungen der Zukunft<\/strong><\/h5>\n<p>Die Post ist im Januar 2021 in die neue, vierj\u00e4hrige Strategieperiode gestartet. \u00abObwohl die Strategie in einer ganz anderen Welt entstanden ist, zeigen alle Indikatoren, dass sie funktioniert. Nicht zuletzt deswegen konnte die Post ein herausforderndes Jahr 2022 bew\u00e4ltigen. Die Post ist heute fit und resilient f\u00fcr ein 2023, das ein besonders anspruchsvolles Jahr werden wird\u00bb, bilanziert Roberto Cirillo.<\/p>\n<p>Im letzten Jahr hat die Post verschiedene Meilensteine in der Umsetzung ihrer Strategie erreicht. In Buchs (AG) und R\u00fcmlang (ZH) hat die Post zwei weitere regionale Paketzentren er\u00f6ffnet. Die beiden Bereiche Paket- und Briefverarbeitung wachsen weiter zusammen und die Post nutzt bereits heute die daraus wachsenden Synergien.<\/p>\n<p>Mit der Mehrheitsbeteiligung an der axsana AG konnte die Post ihre Rolle als Technologieanbieterin f\u00fcr das elektronische Patientendossier weiter st\u00e4rken und den Weg f\u00fcr eine einheitliche EPD-Infrastruktur in der Schweiz ebnen. Dank den digitalen Angeboten \u00fcber alle Bereiche hinweg trifft die Post bereits heute den Nerv der Zeit. In einigen Bereichen dauert die Umsetzung der Strategie aber etwas l\u00e4nger als geplant, weil die Post mit unvorhersehbaren Entwicklungen konfrontiert ist. Beispielsweise ist die Verf\u00fcgbarkeit von Bauland f\u00fcr Paketzentren beschr\u00e4nkt. Und intensive Abstimmungen mit potenziellen Partnerunternehmen beanspruchen entsprechend Zeit, um sie als strategische Partner f\u00fcr das Postnetz zu gewinnen.<\/p>\n<p>Insgesamt ist Roberto Cirillo aber zufrieden mit den ersten zwei Jahren der Umsetzung der Strategie \u00abPost von morgen\u00bb: \u00abDie letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass unsere Strategie belastbar ist. Sowohl w\u00e4hrend der Corona-Pandemie wie auch im letzten Jahr haben wir gezeigt, dass die Post einem Bed\u00fcrfnis der Schweizer Bev\u00f6lkerung entspricht und sie die Dienstleistungsqualit\u00e4t auch in herausfordernden Zeiten hochhalten kann. Das stimmt mich auch f\u00fcr die kommenden Jahre zuversichtlich. F\u00fcr mich ist aber auch klar, dass wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen m\u00fcssen\u00bb. Die Post bringt die vier Pfeiler ihrer Strategie \u2013 Wachstum und Entwicklung, Nachhaltigkeit, Preismassnahmen und Effizienzsteigerung \u2013 ins Gleichgewicht, indem sie sich st\u00e4rker auf die beiden letzteren fokussiert. Die Gespr\u00e4che mit dem Preis\u00fcberwacher zur Anpassung der Preise ab dem Jahr 2024 werden stattfinden. Christian Levrat, Verwaltungsratspr\u00e4sident der Post, unterstreicht: \u00abDie Post ist heute fit, um die Herausforderungen der Zukunft anzupacken. Als Service-public-Unternehmen sorgt die Post f\u00fcr Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Lebensqualit\u00e4t in der Schweiz. Und das soll auch so bleiben. Dank ihrer Strategie hat die Post ein stabiles und langfristig belastbares Fundament geschaffen. Damit verschafft die Post der Schweizer Politik die Zeit, die Weichen f\u00fcr die Weiterentwicklung f\u00fcr die Zeit nach 2030 zu stellen.\u00bb<\/p>\n<p>Foto: \u00a9 Die Schweizerische Post<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizerische Post hat im Jahr 2022 einen Konzerngewinn von 295 Millionen Franken und ein Betriebsergebnis (EBIT) von 358 Millionen Franken erwirtschaftet. 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