{"id":8025,"date":"2023-06-11T15:30:50","date_gmt":"2023-06-11T13:30:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2023\/06\/11\/tobias-jerschke-kn-im-gespraech-mit-dem-dvf\/"},"modified":"2023-06-11T15:30:50","modified_gmt":"2023-06-11T13:30:50","slug":"tobias-jerschke-kn-im-gespraech-mit-dem-dvf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2023\/06\/11\/tobias-jerschke-kn-im-gespraech-mit-dem-dvf\/","title":{"rendered":"Tobias Jerschke K+N im Gespr\u00e4ch mit dem DVF"},"content":{"rendered":"<h5><span style=\"font-size: 10.5pt;font-family: 'Arial',sans-serif;color: black\">Tobias Jerschke<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt;font-family: 'Arial',sans-serif;color: black\">, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsleitung der deutschen Landesgesellschaft bei K\u00fchne + Nagel (AG &amp; Co.) KG, sagt im DVF-Interview, was er von einer steigenden und ausgeweiteten Lkw-Maut h\u00e4lt und warum er den Einsatz verschiedener Antriebstechnologien und Kraftstoffe beim Lkw f\u00fcr notwendig erachtet. Zudem nimmt Jerschke Stellung zur aktuellen Situation der Logistik.<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt;font-family: 'Arial',sans-serif;color: black\">(Berlin\/Hamburg) Au\u00dferdem fragte das DVF (Deutsches Verkehrsforum) Jerschke, was er von der deutschen und europ\u00e4ischen Politik erwartet und wie er in die Zukunft sieht. Werden logistische Dienstleistungen teurer? Sind die Kunden bereit f\u00fcr Klimaschutzma\u00dfnahmen zu zahlen? Was tun gegen den Fahrermangel? Diese und weitere spannende und aufschlussreiche Fragen und Antworten im Interview &#8222;DVFragtnach&#8220;.<\/span><\/p>\n<div class=\"col-sm-12\">\n<div class=\"text-body\">\n<p><strong>Herr Jerschke, f\u00fcr die Logistikbranche sind die Gesch\u00e4fte in den zur\u00fcckliegenden Jahren ziemlich gut gelaufen. Trotzdem ist die aktuelle Stimmung eher ged\u00e4mpft. Warum?<\/strong><\/p>\n<p><em>Das muss man etwas differenzieren. Die Top Carrier der Welt haben in den vergangenen zwei Jahren Rekordergebnisse gemacht. Auch Logistikkonzerne wie K\u00fchne + Nagel haben gut verdient, aber wir hatten auch einen entsprechenden Aufwand. In der Seefracht beispielsweise, wo wir Marktf\u00fchrer sind, haben wir fr\u00fcher einen Vorgang auf der Sachbearbeiterebene vielleicht zwei Mal angefasst. In der Krise gab es dagegen viel mehr Arbeitsschritte, weil st\u00e4ndig neu disponiert werden musste.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Pandemie hatte Lieferketten massiv gest\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n<p><em>Nicht nur deswegen. Dann kam der Ukraine-Krieg obendrauf. Der Suez-Kanal war blockiert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Bleiben wir beim Thema Personal. Fast alle Wirtschaftszweige suchen h\u00e4nderingend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Logistik nat\u00fcrlich auch. Wo ist in Ihrer Branche der Personalmangel am sch\u00e4rfsten sp\u00fcrbar?<\/strong><\/p>\n<p><em>Was sich \u00fcber Jahre stark aufgebaut hat, das ist der Mangel an Lkw-Fahrern. Auch wenn uns das nur mittelbar betrifft, da wir nur zehn Prozent selbst transportieren. In den 90er und Anfang der 2000er Jahre wurde der Personalbedarf durch die ost- und s\u00fcdosteurop\u00e4ischen L\u00e4nder gel\u00f6st. Flotten wurden damals massiv in den Osten ausgeflaggt. Inzwischen finden diese Fahrer in ihren L\u00e4ndern besser bezahlte Jobs. Und der Arbeitskr\u00e4ftebedarf ist dort seitdem massiv angestiegen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie steuern Sie gegen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Wir unterst\u00fctzen unsere Partner, k\u00f6nnen unsere starke Marke K\u00fchne + Nagel einbringen. Das hilft, ist aber nicht die L\u00f6sung. Wir hoffen in Zukunft auf mehr Technologieoffenheit. Zum Beispiel beim Lang-Lkw. Und es gilt, die Verkehre zu optimieren. Heute fahren die Lkw noch viel zu viel Kapazit\u00e4t durch Europa, die nicht optimiert ist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ladungsoptimierung ist eine Branchenaufgabe.<\/strong><\/p>\n<p><em>Absolut. Proaktive Planung mit digitaler Technik ist in der Theorie m\u00f6glich, in der Praxis leider nicht immer machbar. K\u00fchltransporte lassen sich nun mal nicht mit Schwertransporten kombinieren. Die Kleinteiligkeit in der europ\u00e4ischen Logistik hat einerseits den Wettbewerb zum Teil \u00fcberhitzt. Andererseits die Optimierung verhindert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wird nach Ihrer Einsch\u00e4tzung das novellierte deutsche Einwanderungsgesetz f\u00fcr qualifizierte Kr\u00e4fte helfen den Personalmangel zu beheben?<\/strong><em>Prinzipiell auf jeden Fall. Wir werden davon profitieren. Alles, was daf\u00fcr sorgt, dass wir mehr Personal gewinnen, ist willkommen. Aber wir m\u00fcssen darauf achten, dass wir nicht nur Spezialisten f\u00fcr die IT-Industrie gewinnen, sondern dass auch der spezifische Bedarf der Logistikbranche ber\u00fccksichtigt wird.<\/em><\/p>\n<p><strong>Womit die Personall\u00fccken vermutlich noch nicht gef\u00fcllt sein d\u00fcrften.<\/strong><\/p>\n<p><em>Nein, der Strukturwandel gerade der letzten Jahre beschleunigt durch Corona, das ist schon eine Herausforderung. Der treibt uns st\u00e4rker in die Digitalisierung, weil wir dann mehr Volumen mit derselben Zahl an Mitarbeitenden bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Das hat ja auch seine guten Seiten, weniger Papier, weniger Leerfahrten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ein nicht weniger heikles Thema f\u00fcr Ihre Industrie ist der Zustand der Infrastruktur. Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft, Verkehrswege oder Umschlagpl\u00e4tze hat der Staat seit Jahren vernachl\u00e4ssigt. Wo sehen Sie die gr\u00f6\u00dften Engp\u00e4sse?<\/strong><em>Ja, in gewissen Bereichen br\u00f6ckelt das Powerhouse Deutschland etwas. Wir sollten aber aufpassen, nicht alles schlecht zu reden. Vor zwanzig Jahren sa\u00df ich in einem uralten D-Zug, heute in einem nagelneuen ICE, in dem auch das WLAN funktioniert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Keine schwerwiegenden Defizite?<\/strong><\/p>\n<p><em>In den vergangenen Jahren ist viel passiert. Unsere Flugh\u00e4fen sind nach wie vor Weltklasse. Die Bahn muss sicher in die Schienenwege investieren. Und auf der Stra\u00dfe sind marode\u00a0Br\u00fccken nat\u00fcrlich \u00e4rgerlich. In f\u00fcnf bis zehn Jahren ist das hoffentlich kein Thema mehr.<\/em><\/p>\n<p><strong>Sie sind da recht optimistisch.<\/strong><\/p>\n<p><em>Wir nehmen in Deutschland lieber eine Br\u00fccke raus, bevor etwas passiert. Es gibt so viele Katastrophen in der Welt. Denken Sie nur an Genua. Da bin ich einigerma\u00dfen zuversichtlich, dass uns sowas nicht passiert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Zur Infrastruktur geh\u00f6ren auch Umschlagpl\u00e4tze f\u00fcr den intermodalen Verkehr. Seit Jahren ein Dauerbrenner der Verkehrspolitik. Es scheint nicht so recht voranzukommen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Es muss auf jeden Fall sehr viel mehr werden. Die aktuelle Diskussion \u00fcber einen m\u00f6glichen R\u00fcckgang beim kombinierten Verkehr auf der Bahn halten wir f\u00fcr falsch. Nat\u00fcrlich w\u00e4chst der Verkehr, aber es kann nicht sein, dass der Anteil der gr\u00fcnen Verkehrstr\u00e4ger zur\u00fcckgeht. Allenfalls tempor\u00e4r w\u00e4re ein R\u00fcckgang vertretbar, etwa um gro\u00dfe Investitionen zu realisieren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Klimaschutz und Nachhaltigkeit r\u00fcckten verst\u00e4rkt in den Fokus. Der Staat setzt auf Lenkungsma\u00dfnahmen, wie steigende und ausgeweitete Lkw-Maut oder CO<sub>2<\/sub>-Bepreisung. Sind das die richtigen und auch wirkungsvolle Ma\u00dfnahmen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Das sind Steuerungsinstrumente, die in die richtige Richtung weisen. Man kann sicher \u00fcber die Wirkungsweise unterschiedlicher Meinung sein. Wenn der Diesel- oder Benzinpreis um zwei Cent pro Jahr steigt, dann d\u00fcrfte das kaum ausreichend sein, um kurzfristig Wirkung zu erzielen. Der Staat sollte weniger saubere Verkehrstr\u00e4ger eher sanktionieren und gr\u00fcne Verkehrstr\u00e4ger motivieren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Zum Beispiel \u2026<\/strong><em>\u2026 ist der Prozess zur F\u00f6rderung von Elektro-Lkw zu langsam. Die Budgets sind zu klein. Wir k\u00f6nnten schon viel mehr E-Lkw auf der Stra\u00dfe haben. Und warum sind E-Lkw nur bis 2025 von der Maut befreit? Da haben wir sie ja gerade mal im Einsatz.<\/em><\/p>\n<p><strong>Gibt es Alternativen zur Elektromobilit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n<p><em>Den gr\u00fcnen Kraftstoff HVO 100. Der wird entweder aus altem Speise\u00f6l oder synthetisch hergestellt und erlaubt bis zu 90 Prozent CO<sub>2<\/sub>-Reduktion. Und, was diesen Kraftstoff zus\u00e4tzlich attraktiv macht, der Preisaufschlag liegt derzeit bei nur 40 bis 50 Cent. Das ist deutlich weniger als bei anderen synthetischen Kraftstoffen, etwa Flugbenzin. Alle Euro-6-Trucks k\u00f6nnen EVO nutzen und Tests zeigen: auch die mit Euro-4-Motoren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Nur in Deutschland ist die Landkarte noch wei\u00df.<\/strong><\/p>\n<p><em>Sie k\u00f6nnen inzwischen \u00fcberall in Europa HVO 100 tanken, damit auch durch Deutschland fahren, aber Sie k\u00f6nnen es nicht in Deutschland tanken. Anderswo wird l\u00e4ngst dieser gr\u00fcne Kraftstoff angeboten und wir \u00fcberlegen uns immer noch, wie wir das machen wollen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Gibt es denn genug HVO-100-Diesel?<\/strong><\/p>\n<p><em>Aktuell auf jeden Fall mehr als E-Fuels f\u00fcr Flugzeuge. Wenn die Nachfrage kommt, dann werden auch die Produktionskapazit\u00e4ten hochgefahren. Aber wir m\u00fcssen sicherstellen, dass wir in Europa synchronisiert vorgehen. Im Fr\u00fchling 2024 sollte \u00fcberall im Kernwirtschaftsgebiet der EU das HVO 100 verf\u00fcgbar sein.<\/em><\/p>\n<p><strong>Was ist mit Wasserstoff als Energiequelle f\u00fcr G\u00fctertransporte<\/strong>?<em>Man muss einfach verschiedene Technologien bespielen. Wenn wir nur auf Elektro setzen w\u00fcrden, dann h\u00e4tten wir die Netzkapazit\u00e4ten vorerst gar nicht. Der Ausbau braucht Zeit. Und Ladestationen f\u00fcr Lkw haben Lieferzeiten bis zu einem Jahr. Deswegen in die Breite gehen. Langfristig, das ist klar, hat Wasserstoff das gr\u00f6\u00dfte Potenzial.<\/em><\/p>\n<p><strong>In der Seeschifffahrt und im Luftverkehr wird die Umstellung wohl noch lange dauern?<\/strong><\/p>\n<p><em>Es wird l\u00e4nger dauern. Aber auch dort kommt \u00fcber die Endverbraucher Druck auf, das ist gut so.<\/em><\/p>\n<p><strong>Haben Sie denn Kunden, die schon heute darauf dr\u00e4ngen, Transportketten CO<sub>2<\/sub>-neutral aufzubauen?<\/strong><em>Die entscheidende Frage ist, was der Kunde bereit ist daf\u00fcr zu zahlen. Festzustellen ist, die Zahl der Kunden, die proaktiv nachfragen, steigt. Ein Beispiel. Wir arbeiten mit einem Kunden, der E-Bikes herstellt, zusammen. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sagt mir, er w\u00fcnsche, dass wir ihm alles noch breiter und schneller gr\u00fcn anbieten. Der Kunde ist sogar bereit, mir den Elektro-Lkw komplett zu zahlen. Diesen Lkw will ich im Co-Branding vor Jahresende einweihen. Das finde ich einfach toll. Ein erfolgreicher Mittelst\u00e4ndler, ein gr\u00fcnes Produkt und f\u00fcr uns ein Vorzeigeprojekt bei anderen Unternehmen. Am Ende wird Klimaneutralit\u00e4t in der Logistik dadurch kommen, dass der Wettbewerbsdruck sie erzwingt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Logistik, so viel ist dann aber wohl sicher, wird nicht preiswerter?<\/strong><\/p>\n<p><em>Was die Kosten f\u00fcr Umwelt angeht, sicher nicht. Aber wir haben eben auch gegenl\u00e4ufige Trends, die uns helfen. Digitalisierung wird unsere Produktivit\u00e4t erh\u00f6hen. Deshalb w\u00e4re ich insgesamt gar nicht so pessimistisch.<\/em><\/p>\n<p><strong>Versorgungssicherheit ist sp\u00e4testens seit der Pandemie ein ganz gro\u00dfes Thema. Erst fehlte es an G\u00fctern wegen der Lockdowns, dann unterbrachen eine einzige Schiffshavarie und der Ukraine-Krieg eingespielte Transportwege. Dazu kommen jetzt wachsende politische Konflikte. Was hei\u00dft das f\u00fcr Ihre Branche?<\/strong><em>Solche Disruptionen haben uns schon immer begleitet. Aber die Zahl der Ausl\u00f6ser f\u00fcr St\u00f6rungen wird zweifellos zunehmen. Als multimodaler Anbieter ist K\u00fchne + Nagel da immer besser aufgestellt als ein spezialisiertes Unternehmen. Wenn ein Containerschiff irgendwo auf der Welt nicht weiterkommt, haben wir immer die M\u00f6glichkeit auf Luft- oder Landtransport umzustellen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die teilweise weit reichenden Folgen solcher St\u00f6rungen werden auch Sie damit nicht abwenden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Das ist richtig. Querliegende Schiffe im Suezkanal k\u00f6nnen wir nicht vorhersehen. Aber die Kunden gehen das Thema Versorgungssicherheit an. Prominentes Beispiel daf\u00fcr ist Apple. Das Unternehmen hat nicht aus Zufall eine riesige IPhone-Fabrik in Indien in Betrieb genommen. Da hat ein Umdenken eingesetzt, um Abh\u00e4ngigkeiten zu verringern. Oder bei einem unserer Kunden. Der Hersteller von Klimaanlagen produzierte bislang eine kritische Komponente nur in China und hat jetzt ein komplett neues Werk in Tschechien gebaut. Das Werk in China soll geschlossen werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Logistik folgt Industrie.<\/strong><\/p>\n<p><em>Wir als Logistiker reagieren zwar auf Entscheidungen der Kunden. Aber oft ist auch die Logistik ein entscheidender Faktor bei der Standortwahl. Warum investiert die Chipindustrie in Sachsen und Sachsen-Anhalt? Sicher, sie bekommt Subventionen. Aber sie findet gutes Personal vor und eine funktionierende Logistik.<\/em><\/p>\n<p>Foto: \u00a9 K\u00fchne+Nagel \/ <em><strong>Bildlegende:<\/strong> Tobias Jerschke, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsleitung der deutschen Landesgesellschaft bei K\u00fchne + Nagel (AG &amp; Co.) KG<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Jerschke, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsleitung der deutschen Landesgesellschaft bei K\u00fchne + Nagel (AG &amp; Co.) 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