{"id":7980,"date":"2023-06-25T15:07:00","date_gmt":"2023-06-25T13:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2023\/06\/25\/baustellenlogistik-am-beispiel-der-grossbaustelle-roche-in-basel\/"},"modified":"2025-12-10T17:48:19","modified_gmt":"2025-12-10T16:48:19","slug":"baustellenlogistik-am-beispiel-der-grossbaustelle-roche-in-basel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2023\/06\/25\/baustellenlogistik-am-beispiel-der-grossbaustelle-roche-in-basel\/","title":{"rendered":"Baustellenlogistik am Beispiel der Grossbaustelle Roche in Basel"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Die Baulogistik ist eine Nische in der Logistik und dennoch ist sie im einzelnen Falle \u00e4usserst wichtig. Gerade auf Grossbaustellen w\u00fcrde ohne eine fundierte und durchdachte Baulogistik gar nichts gehen und alles w\u00fcrde zusammenbrechen. Am Beispiel des &#8222;pRED Innovation Center&#8220; des Pharmakonzerns Roche in Basel schildern Nick Weishaar und Marius Kukasch den logistischen Ablauf auf dieser Grossbaustelle. Diese ist zur Zeit in der letzten Phase und man ist auf Stufe der Umgebungsarbeiten. <\/strong><\/h5>\n<p>Von: Nick Weishaar und Marius Kukasch<\/p>\n<p>(Basel) Die Roche investiert insgesamt \u00fcber 3 Milliarden Schweizer Franken in die Standortentwicklung. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich Forschung und Entwicklung. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum \u201epRED Innovation Center\u201c mit einer Investitionssumme von 1\u201917 Mrd CHF ist massgebend f\u00fcr diese Strategie. Die vier integrierten Labor- und B\u00fcrogeb\u00e4ude bieten Platz f\u00fcr ca. 850 hochmoderne Laborarbeitspl\u00e4tze und ca. 900 modulare B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze. Alle vier Geb\u00e4ude sind durch die sogenannte Avenue im Erdgeschoss verbunden.<\/p>\n<p>Neben dem R\u00fcckbau der Bestandsgeb\u00e4ude, und der Gewinnung von 180`000 Tonnen recyclingf\u00e4higem Abbruchmaterial konnte im April 2019 mit den Bauarbeiten am pRed Center begonnen werden. Das Bauvorhaben bestand aus einer Tiefgarage mit 6 Untergeschossen, sowie einem Konferenzzentrum \u00fcber 5 Stockwerke, einem neuen Headquarter \u00fcber 6 Stockwerke sowie den beiden Laborhochh\u00e4usern mit 16 und 26 Stockwerken mit einem Bauvolumen von 605`000 m<sup>3<\/sup>, inmitten eines Wohnquartiers. Erschwerend kommt hier der laufende Betrieb der F. Hoffmann-La Roche AG zum Tragen, der nicht einschr\u00e4nkbar ist und \u00fcber die gleichen Logistikwege wie die Baustelle versorgt werden muss.<\/p>\n<h5>Logistische Herausforderungen<\/h5>\n<p>Als besondere Herausforderung stellte sich hier die hohe Installationsdichte und Komplexit\u00e4t der gleichzeitig zu erstellenden Geb\u00e4ude im umbauten und hoch frequentierten Raum dar. Die hohe Anzahl der am Bau beteiligten Gewerke (ca. 80 Unternehmen) mit bis zu 1600 Mitarbeitenden gleichzeitig auf dem Baufeld. Durch ein sehr straffes Bauprogramm, die kleinen Anlieferzonen mit hoher Materialdichte und kaum vorhandenen Lagerfl\u00e4chen stellte hier an alle Beteiligten eine ganz besondere Herausforderung.<\/p>\n<p>Die enge st\u00e4dtische und l\u00e4rmsensitive Umgebung, kombiniert mit h\u00f6chsten Sicherheitsanforderungen maximierte die logistischen Herausforderungen zur Einhaltung des Bauplans. Hinzu kamen die Einfl\u00fcsse und Risiken der COVID 19 Pandemie sowie den damit verbundenen Kontakteinschr\u00e4nkungen bis hin zu St\u00f6rungen und Unterbrechungen der Lieferketten.<\/p>\n<h5>Ausgangssituation<\/h5>\n<p>Bereits fr\u00fchzeitig erkannte der Auftraggeber hier die Dimension der notwendigen Massnahmen und entwickelte mit den Beteiligten neue, bis dahin wenig etablierte Hilfsmittel sowie Einrichtungen zur Materialsteuerung als auch zur Warenkontrolle.<\/p>\n<p>Neben den im klassischen Bauablauf zu erwartenden gravierenden Verkehrsengp\u00e4ssen der auf das st\u00e4dtische Strassennetz zukommen w\u00fcrde, wurde auch die zeitgerechte Ver- und Entsorgung der Baustelle mit Materialien in Frage gestellt. Aufgrund des Umfangs der Baumassnahmen hat der Auftraggeber beschlossen, den Logistikprozess so zu gestalten, dass eine B\u00fcndelung und Kontrolle von Materialfl\u00fcssen m\u00f6glich sein muss und damit einhergehend eine Reduktion von Transportfahrten zur Baustelle. Zur Optimierung der logistischen Netzwerke und zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rentabilit\u00e4t wurde als L\u00f6sung der Einsatz eines Konsolidierungslagers eingebracht. Dieser Ansatz schien ein hohes Potential in Bezug auf eine effizientere Abwicklung von baulogistischen Prozessen unter Einbezug von \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Kriterien in sich zu vereinen. Das bis dahin schweizweit gr\u00f6sste Konsolidierungslager mit einer Lager- und Umschlagsfl\u00e4che von 3`500 m<sup>2<\/sup>, welches kontinuierlich dem Bauablauf folgend bis auf 10`000m<sup>2<\/sup> erweitert werden konnte, wurde zum Dreh- und Angelpunkt eines hoch dynamischen Logistikablaufs.<\/p>\n<h5>Sicherstellung der Materialverf\u00fcgbarkeit und termingerechte Bauausf\u00fchrung<\/h5>\n<p>Als Ziele des zu gestaltenden Logistikprozesses wurden neben der Sicherstellung der Materialverf\u00fcgbarkeit auch die wirtschaftliche und termingerechte Bauausf\u00fchrung sowie die Sicherstellung der Ver- und Entsorgung der Baustelle unter Reduktion des innerst\u00e4dtischen Verkehrs definiert. Aufgrund fehlender Platzkapazit\u00e4ten die als Zwischenlager oder Pufferfl\u00e4chen h\u00e4tten dienen k\u00f6nnen verst\u00e4rkte hier die Indikation zum Einsatz des Konsolidierungslagers. Aufgrund dieser nicht vorhandenen Fl\u00e4chen musste auch die gesamte Entsorgungslogistik ausserhalb der Baustelle abgewickelt werden. Das wesentliche Ziel der \u00fcbergeordneten Logistik bestand darin, die bestehenden Kapazit\u00e4ten effizient auszusch\u00f6pfen als auch das Risiko von Bauablaufst\u00f6rungen, Kostensteigerungen sowie Terminverz\u00fcgen zu vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Massnahmen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Einf\u00fchrung Lean Management auf der Baustelle<\/li>\n<li>Zentrale Organisation und Koordination s\u00e4mtlicher Material \u2013 und Personentransporte<\/li>\n<li>Gestellung des ben\u00f6tigten Abladeequipments durch Baulogistik<\/li>\n<li>Einweisung und Materialablad durch Baulogistik<\/li>\n<li>Vertikale und horizontale Verbringung durch Baulogistik<\/li>\n<li>Entsorgung ab Etage durch Baulogistik inkl. Gestellung Rollbeh\u00e4lter<\/li>\n<li>Einsatz eines vorgelagerten Konsolidierungslagers\n<ul>\n<li>S\u00e4mtliche Transporte werden \u00fcber das Konsolidierungslager abgewickelt<\/li>\n<li>Nur in Ausnahmef\u00e4llen ist eine Direktanlieferung m\u00f6glich<\/li>\n<li>Lagerung von Baumaterialien (Diebstahl- und Wettergesch\u00fctzt)<\/li>\n<li>Lagerverwaltung mittels Lagerverwaltungstool, angepasst an den Bauablauf<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeit der Vormontage \/ Modulbau<\/li>\n<li>Konsolidierter Transport mit betriebseigenen Elektro LKW<\/li>\n<li>Gestellung von Entsorgungsmulden und Containern<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Kommunikation via Baustellenportal<\/h5>\n<p>Zur Optimierung der Kommunikation und als zentrales Steuerungsinstrument im Bereich Baulogistik stellt Roche ein Baustellenportal zur Verf\u00fcgung. Im Rahmen der Startsitzungen erfolgt durch den Baulogistiker eine kurze Einweisung in das Tool, dabei werden auch die \u00fcbergeordneten Prozesse vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Diese web-basierte Anwendung umfasst:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>die Anmeldung von Baustellenmitarbeitern (Zugangskontrollsystem, ZuKo)<\/li>\n<li>die Anmeldung von Transporten \u00fcber das Baulogistik-Tool (BauLOG Tool)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach Erfassung der Lieferung wird die Anmeldung durch die Baustelle gepr\u00fcft und soweit m\u00f6glich best\u00e4tigt. Die Best\u00e4tigung wird dem anmeldenden Unternehmer mittels E-Mail zugestellt. S\u00e4mtliche Materialanlieferungen m\u00fcssen \u00fcber das Logistik Tool mindestens drei Arbeitstage vor Lieferung angemeldet werden. Der Logistikdisponent pr\u00fcft die Lieferanfrage und best\u00e4tigt diese, wenn er sie gem\u00e4ss seiner Tagesplanung garantieren kann. Bei \u00c4nderungen an der Lieferanfrage nimmt er Kontakt zum Unternehmer auf und bespricht die M\u00f6glichkeiten bzw. \u00c4nderungen.<\/p>\n<h5>Der \u00fcbergeordnete Areal-Verkehr wird durch die Logistik abgestimmt und koordiniert<\/h5>\n<p>Der Logistikprozess erfolgt wie in Abbildung 1 dargestellt, \u00fcber zwei Anlieferungsarten. Der Regelprozess umfasst die Indirektlieferungen \u00fcber das Konsolidierungslager. Innerhalb des Konsolidierungslagers wird die gesamte Logistik durch den Baulogistiker gew\u00e4hrleistet. Im Konsolidierungslager werden die angelieferten Verpackungseinheiten zun\u00e4chst entladen, vom Baulogistiker und ggf. dem Logistikverantwortlichen des Unternehmers gemeinsam kontrolliert und im Lagerverwaltungssystem\/ Warenmanagementsystem (LVS) erfasst. Das Material wird entweder sofort in der Pufferzone vom Unternehmer f\u00fcr den Transport auf die Baustelle kommissioniert oder bei gr\u00f6sseren Lieferungen nach Unternehmen getrennt eingelagert (UN-Fl\u00e4che). Der UN ruft das Material im Konsolidierungslager ab. Die detaillierte Planung (Menge, Lagerort, Etage) wird mit dem Baulogistiker abgestimmt. Der Unternehmer hat dabei eine Pr\u00fcfpflicht, der Baulogistiker validiert wiederum hinsichtlich Konflikte und Engp\u00e4ssen. S\u00e4mtliche Transporte vom Konsolidierungslager auf die Baustelle werden nach Abruf des Unternehmens durch den Baulogistiker erbracht und dieser \u00fcbernimmt auch die \u00dcbergabe und die Sicherstellung der Materialverbringung auf der Baustelle, hin zu den geplanten \u00dcbergabepunkten bzw. Umschlagszonen auf den Etagen.<\/p>\n<p>Die Direktanlieferungen aufs Baufeld sind mit einer Ausnahmegenehmigung der Bauleitung m\u00f6glich. Hierbei soll sich auf Grossmaterialien wie Monobl\u00f6cke, Fassadenelemente als auch Beton usw. beschr\u00e4nkt werden. \u00a0Grunds\u00e4tzlich ist die Baulogistik f\u00fcr das Materialhandling des Materials, f\u00fcr sein Equipment und f\u00fcr die Entsorgung zust\u00e4ndig. S\u00e4mtliche Verpackungseinheiten sind gem\u00e4ss Montagekonzept f\u00fcr den jeweiligen Einbauort nach Geb\u00e4ude, Geschoss sowie Zone vorzukommissionieren, zu labeln und an das Konsolidierungslager anzuliefern.<\/p>\n<div id=\"attachment_23358\" style=\"width: 691px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23358\" class=\"wp-image-23358 \" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Nick_23.6.23_2.jpg\" alt=\"\" width=\"681\" height=\"338\" \/><p id=\"caption-attachment-23358\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Systematische \u00dcbersicht Logistikprozess<\/p><\/div>\n<p>Die Entladung, die weitere Verbringung und auch die Beladung (f\u00fcr R\u00fccktransporte, Equipment Transporte und Rollcontainer) erfolgen unter der F\u00fchrung des Baulogistikers. Bei Lieferungen mit spezifischen Anforderungen erfolgt die Verbringung durch den Unternehmer in Absprache mit dem Baulogistiker. Der Unternehmer benennt gegen\u00fcber dem Baulogistiker einen Logistikverantwortlichen der f\u00fcr alle Entlade- und Transportvorg\u00e4nge, die f\u00fcr Materialien, Ger\u00e4te oder Maschinen seines Unternehmens und seiner Subunternehmer\/ Lieferanten erforderlich sind, verantwortlich ist und den Prozess f\u00fchrt. Ausnahmen bilden hierf\u00fcr die Verbringungen auf die Etage nach 19 Uhr. In diesem Falle ist der Unternehmer f\u00fcr die Kontrolle morgens vor Arbeitsbeginn verantwortlich. Beanstandungen sind an den Baulogistiker unverz\u00fcglich zu melden. Die logistische Verantwortung (Gefahren\u00fcbergang) geht f\u00fcr einen gewissen Zeitraum am \u00dcbergabepunkt Konsolidierungslager bzw. \u00dcbergabepunkt Baufeld vom Unternehmer auf den Baulogistiker \u00fcber und geht am \u00dcbergabepunkt auf dem Geschoss wieder auf den Unternehmer zur\u00fcck. Dies gilt unabh\u00e4ngig davon, ob es eine Direkt- oder Indirektlieferung ist.<\/p>\n<p>Der Baulogistiker stellt f\u00fcr die Entladung und Verbringung auf die Zwischenlager oder Einbaufl\u00e4chen folgende Hilfen zur Verf\u00fcgung, die vom Unternehmer mit einer Mindestvorlaufzeit von drei Arbeitstagen via BauLOG Tool gebucht werden k\u00f6nnen und durch den Baulogistiker bedient werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Handhubwagen mit Tragkraft 2t<\/li>\n<li>Elektro-Hubwagen mit Tragkraft 2t<\/li>\n<li>Gabelstapler mit Tragkraft 3t (elektrisch) bis ggf. Tragkraft 5t<\/li>\n<li>Teleskopstapler mit Nenntragf\u00e4higkeit 4t<\/li>\n<li>Minikran mit Bedienung und Nenntragf\u00e4higkeit 55kN (f\u00fcr Verbringungen in die Untergeschosse)<\/li>\n<li>Elektroameise (nach Verf\u00fcgbarkeit)<\/li>\n<li>weiteres bauphasenspezifisches Equipment<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Materialanlieferungen werden \u00fcber das BauLOG Tool angemeldet. Da der Baulogistiker auch die Aufzugsfahrten f\u00fcr Equipment, Hygiene etc. in seiner Verantwortung und im \u00dcberblick hat, kann er auf Basis dieser Gesamt\u00fcbersicht eine optimierte Tagesplanung vorausschauend erstellen und bei Konflikten fr\u00fchzeitig L\u00f6sungen definieren und umsetzen. Der Baulogistiker ist vollumf\u00e4nglich f\u00fcr das Beladen, die Durchf\u00fchrung und das Entladen der Aufz\u00fcge wie in Abbildung 2 dargestellt, verantwortlich. Der Baulogistiker entscheidet in letzter Konsequenz \u00fcber die eingesetzten Logistikmittel. Es besteht f\u00fcr den UN zu keiner Zeit ein Anspruch auf Bereitstellung von Aufzugskapazit\u00e4ten. Aus den via BauLOG Tool zugewiesenen Aufzugszeiten oder Kapazit\u00e4ten an den UN, leitet sich kein Anrecht des UN auf diese Nutzung ab, sofern sich Stillst\u00e4nde aufgrund technischer oder witterungsbedingter Einfl\u00fcsse ergeben oder kurzfristig \u00c4nderungen im Bauablauf notwendig werden. Die Aufz\u00fcge sind priorit\u00e4r f\u00fcr den Materialtransport zu verwenden.<\/p>\n<p>Bei Personentransporte vor allem zu Arbeitsbeginn, zu den Verpflegungszeiten (\u00abZn\u00fcni\u00bb, Mittagspause) und am Abend zu Arbeitsende sind gleichzeitig viele Mitarbeiter zu transportieren. Durch eine geschickte Zuweisung der angefahrenen Etagen f\u00fcr jeden der eingesetzten Aufz\u00fcge kann die Zeit, bis ein Mitarbeiter an seinem Ziel ankommt, minimal gehalten werden. Es wird ein m\u00f6glichst immer gleichbleibendes Aufzugsmuster vorgegeben. Die Aufzugsfahrten werden durch den Baulogistiker gesteuert.<\/p>\n<p>Die Kranplanung f\u00fcr die Entladungen der LKW werden durch den Baulogistiker koordiniert. Der Unternehmer kann bereits bei der Anmeldung seiner Lieferung im BauLOG Tool einen Kran beantragen. Die Auswahl eines Kranes bedeutet aber noch keine Reservierung. Grunds\u00e4tzlich entscheidet der Baulogistiker ob f\u00fcr die Materialverbringung ein Kran oder ein Aufzug eingesetzt wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_23357\" style=\"width: 675px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23357\" class=\"wp-image-23357 \" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Nick_23.6.23_3.jpg\" alt=\"\" width=\"665\" height=\"376\" \/><p id=\"caption-attachment-23357\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Materialtransport auf der Baustelle<\/p><\/div>\n<h5>Zonen in der Verantwortung der Baulogistik<\/h5>\n<p>Die Baulogistik verantwortet das Fl\u00e4chenmanagement und verwaltet die Zonen auf der Logistikfl\u00e4che ausserhalb und innerhalb der Geb\u00e4ude (UG, EG, Geschosse). Folgende Zonen sind in der Verantwortung des Baulogistik:<\/p>\n<ul>\n<li>Entladezonen<\/li>\n<li>Verkehrswege LKW<\/li>\n<li>Verkehrswege Logistik<\/li>\n<li>Verbringungswege im Geb\u00e4ude<\/li>\n<li>Materialzonen<\/li>\n<li>Verpflegungs- und Pausenbereiche und Raucherzonen<\/li>\n<li>Entsorgungsbereiche<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcber das BauLOG-Tool haben die Beteiligten jederzeit Zugriff auf das Fl\u00e4chenmanagement und k\u00f6nnen so die Fl\u00e4chenbelegung und -buchung online abrufen und vornehmen.<\/p>\n<p>Der Baulogistiker stellt zur Entsorgung Rollcontainer auf allen Etagen zur Verf\u00fcgung. Hier werden sogenannte Entsorgungsinseln an definierten Punkten aufgebaut. Hierzu wurde ein Entsorgungskonzept mit den zu entsorgenden Materialien festgelegt und die dementsprechende Anzahl von Rollcontainern bereitgestellt und beschriftet (Bild, Text) um hier eine m\u00f6glichst sortenreine Trennung zu erreichen. Der Unternehmer ist grunds\u00e4tzlich verpflichtet, den eigenen Bauschutt, Verpackungsmaterial (Gebinde, Paletten und dergleichen) und weitere Abf\u00e4lle sowie Fl\u00fcssigkeiten t\u00e4glich in der vorgegebenen Systematik zu entsorgen. Der Unternehmer verpflichtet sich seinen Arbeitsort t\u00e4glich sauber zu hinterlassen. Die vollen Rollcontainer werden im Shuttletransport zur Leerung ins Konsolidierungslager verfahren und dort in die bereit gestellten Mulden gekippt. Nach \u00dcbergabe in die Mulde\/ Container \u00fcbernimmt der verantwortliche \u00abContainerdienst\u00bb.<\/p>\n<h5>Wirkungsabsch\u00e4tzung<\/h5>\n<p>Von den Projektverantwortlichen wurde schon fr\u00fchzeitig die Notwendigkeit einer \u00fcbergeordneten gewerke\u00fcbergreifenden Logistikplanung und professionellen Ausf\u00fchrung der Baulogistik erkannt. Im Vordergrund standen die wirtschaftliche und termingerechte Bauausf\u00fchrung. Hierbei zu ber\u00fccksichtigen waren neben der Gew\u00e4hrleistung der Baustellensicherheit insbesondere die Reduktion der Auswirkungen auf Umwelt und Anwohner.<\/p>\n<p>Die digitale Verkn\u00fcpfung von Bauablauf und Logistik sowie die Einf\u00fchrung von Lean Management erm\u00f6glicht es im Vorfeld den Logistikablauf zu planen und so entstehende Engp\u00e4sse im Vorfeld zu verhindern bzw. abzumildern bevor diese sich auf dem Baufeld potenzieren. Die durchg\u00e4ngige Digitalisierung erm\u00f6glicht es laufende Anpassungen zeitnah zu \u00fcbertragen und allen Beteiligten ohne Unterbr\u00fcche zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<h5>Logistiktool verhinderte LKW-Wartezeiten und Schleichfahrten<\/h5>\n<p>Durch den Einsatz eines Logistiktools und der Koordination der Transporte zur Baustelle konnten positive Effekte in der effektiven Abwicklung der Transporte und der Vermeidung von LKW-Wartezeiten bzw. Schleichfahrten um die Baustelle herum erzielt werden.<\/p>\n<p>Der Einsatz eines Konsolidierungslagers erm\u00f6glichte es auf dieser Baustelle, Methoden des industriellen Bauens anzuwenden, den Produktions- und Einbaustandort voneinander zu trennen und damit eine modulare Vorfertigung ausserhalb der Baustelle zu erm\u00f6glichen. Damit wurde der Fl\u00e4chenbedarf auf der Baustelle weiter reduziert und kleinteilige Lieferungen konnten vermieden werden. Durch die zur Verf\u00fcgung gestellte Lagerm\u00f6glichkeit wurden gr\u00f6ssere Mengen Material bestellt, um die Anzahl der externen Transporte zum Konsolidierungslager zu verringern. Weiter konnten die negativen Auswirkungen der volatilen Lieferketten und den damit verbundenen Materialengp\u00e4ssen entgegengewirkt werden. Durch den restriktiven Anlieferprozess \u00fcber das Konsolidierungslager konnten hier die Direktanfahrten aufs Baufeld um ca. 60 % reduziert werden. Aufgrund der weiterf\u00fchrenden Konsolidierung von Materialien durch den Baulogistiker, der Anlieferung durch betriebseigene Elektro-LKW und der kontrollierten Horizontal- und Vertikalverbringung konnten auch Zeiten f\u00fcr Ablad- und Verbringt\u00e4tigkeiten auf ein Minimum gesenkt werden. Der Einsatz von Elektro-LKW war aufgrund der Verf\u00fcgbarkeit und des Neuigkeitscharakters nicht vorg\u00e4ngig vorgesehen, wurde aber in den Vorbereitungen zum Projekt als positiv bewertet und aufgenommen.<\/p>\n<p>Aufgrund der relativ vielen Schnittstellen der Transportkette sind die durchschnittlichen Lieferzeiten l\u00e4nger als bei konventioneller Direktanlieferung. Auch die Arbeitsvorbereitung der Unternehmen ist essenziell f\u00fcr den Erfolg und den Baufortschritt. Dies wird allgemein von den Bauunternehmen akzeptiert, da hierbei eine deutliche Verbesserung der Termintreue und tendenziell auch der Baugeschwindigkeit erreicht wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr die verkehrliche Belastung des gesamten Einzugsgebietes und der Zufahrtsstrassen durch Lieferfahrzeuge erschienen sich die oben genannten Massnahmen als sinnvoll zu bewahrheiten. Die Einbindung der Anwohner und die intensive \u00d6ffentlichkeitsarbeit durch den Auftraggeber bereits in fr\u00fchen Phasen f\u00fchrte aus heutiger Sicht zu einer recht positiven Wahrnehmung des gesamten Bauablaufs. Auch die zur Verf\u00fcgung gestellten Ansprechpartner konnten hier Anwohnerbedenken ernsthaft und glaubw\u00fcrdig pr\u00fcfen und auf Probleme qualifiziert reagieren. Grunds\u00e4tzlich sollte gerade eine Vermeidung von LKW-Transportfahrten den Anwohnern zugutekommen, diese messen jedoch die Fahrzeug- und L\u00e4rmbelastung nicht an der potentiellen Beeintr\u00e4chtigung, sondern an der Situation vor den Bauarbeiten.<\/p>\n<p>Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten konnte festgestellt werden, dass die komplette Baulogistik inklusive dem Konsolidierungslager und den betriebenen Elektro-LKW gerade einmal mit etwa 1,2 % der Gesamtbaukosten zu Buche schlug.<\/p>\n<p>Wie die Wirtschaftlichkeit f\u00fcr die beteiligten Bauunternehmen ist, kann nur schwer abgesch\u00e4tzt werden. Beteiligte Unternehmen gaben hier in einer Umfrage an, dass sich durch die Vorfertigung und professionelle Baulogistik die Effekte im Hinblick auf Zeitmanagement, Abfallreduktion, im Personaleinsatz und in der Pr\u00e4zision der Arbeiten erheblich verbessert haben. Zitat: \u201eDie r\u00e4umliche N\u00e4he und der Austausch mit anderen Gewerken hat dazu gef\u00fchrt, dass wir uns gegenseitig ausgeholfen haben und ich wage zu sagen \u2013 es hat aufgezeigt welches Potenzial in einer gewerke\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit noch verborgen liegt.\u201c Auch eine beteiligte Heizung-Sanit\u00e4r-Klima (HLKS) Unternehmung konnte durch Vormontagen hier eine Reduktion der Durchlaufzeiten von 50 % und damit einhergehend eine Kostenreduktion von bis zu 20 % erzielen. Auch aus Sicht des Bauherrn kann eine deutliche Rentabilit\u00e4t des Baulogistikkonzepts festgestellt werden, da s\u00e4mtliche Ziele in Kosten, Zeit, Qualit\u00e4t, Sicherheit und Nachhaltigkeit erreicht sind und das Bauprojekt trotz den gegebenen Bedingungen im Zeitplan ist.<\/p>\n<h5><strong>Mitarbeiter, Baustoffe und Bauger\u00e4te sind zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort<\/strong><\/h5>\n<p>Alles zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Menge. \u00dcbertragen auf die Baulogistik bedeuten diese logistischen Grunds\u00e4tze nichts anderes wie Mitarbeiter, Baustoffe und Bauger\u00e4te sind zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort, um den Baufortschritt nicht zu gef\u00e4hrden. Das Grossprojekt \u201epRed\u201c zeigt einmal mehr auf, wie die Gestaltung einer zentralen Logistik Bauabl\u00e4ufe optimiert, die Auslastung von Fahrzeugen und Ger\u00e4ten steigert und Unternehmen miteinander verbindet. Eine effektive Baulogistik erfordert klare Strukturen und durchg\u00e4ngige Abl\u00e4ufe. Hierbei \u00fcbernimmt die IT eine Schl\u00fcsselrolle in der Integration der Baulogistik in die Bauablaufplanung. Die Nutzung eines prozessorientierten Logistiktools, dass Informationen in Echtzeit darstellen kann ist essentiell f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung und damit einhergehenden Kosteneinsparung in der operativen Abwicklung.<\/p>\n<p>Durch die B\u00fcndelung der Transporte und die Kommissionierung von Waren kann die Logistik nicht nur zielgerichtet Fahrzeugbewegungen einsparen, sondern auch termingerecht an die Verwendungsstelle liefern und somit Wartezeiten vermeiden. Die durch die Logistik zentral gesteuerte Abladeverfahren, die horizontal und vertikal durchgef\u00fchrten Materialverbringungen f\u00fchren zu einer grossen Entlastung der Bauunternehmen im Materiallieferprozess. Diese k\u00f6nnen ihre sonst aufzuwendenden Logistikzeiten f\u00fcr wertsch\u00f6pfende T\u00e4tigkeiten einsetzen und somit positive Effekte in Richtung Bauzeitverk\u00fcrzung erzielen.<\/p>\n<p>Der Einsatz einen vorgelagerten Konsolidierungslagers brachte nicht nur eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen den Bauunternehmern hervor. Auch die Wertsch\u00f6pfungskette aller Beteiligten Akteure konnte sich hier trotz geopolitischer Unsicherheiten und volatiler Lieferketten positiv entwickeln. Zur Erreichung von Verkehrspolitischen und \u00f6kologischen Zielen scheint sich hier der Einsatz von Konsolidierungslagern als sinnvoll zu gestalten. Sollte es gelingen ein Konsolidierungslager zur Versorgung mehrerer Baustellen im Stadtgebiet einzusetzen werden sich die genannten Effekte vervielfachen und den wirtschaftlichen Nutzen weiter steigern. Als tiefgreifende Ver\u00e4nderung im Bauablauf kann hier auch die Vorfertigung von Bauteilen angesehen werden, die zunehmend positiven Einfluss bei komplexen Projekten haben wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_23360\" style=\"width: 1315px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23360\" class=\"wp-image-23360 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Mediadaten_Bild_Symbol_6.10.22.jpg\" alt=\"\" width=\"1305\" height=\"966\" \/><p id=\"caption-attachment-23360\" class=\"wp-caption-text\">Die Baustelle von der Seite in den letzten Z\u00fcgen vor der Fertigstellung.<\/p><\/div>\n<h5>Baulogistik bringt Vorteile f\u00fcr Bauunternehmen und Bauherren<\/h5>\n<p>Bauunternehmen und Bauherrn haben viele Chancen mit einer professionellen, zentral organisierten Baulogistik direkt und kurzfristig Vorteile in ihrer Wertsch\u00f6pfungskette zu realisieren. Moderne Baukonzepte k\u00f6nnen unter Einbezug makro\u00f6konomischer Massnahmen dabei helfen, auch in dicht besiedelten Gebieten die gemeinschaftliche Arbeits- und Lebenswelt attraktiver, nachhaltiger und wirtschaftlicher zu gestalten. Somit wird die Baulogistik zur Chance f\u00fcr Bauunternehmen und immer mehr zum Wettbewerbsfaktor f\u00fcr die erfolgreiche Durchf\u00fchrung von Bauprojekten.<\/p>\n<h5>Informationsquellen:<\/h5>\n<p><em>Britz, A. (11 98). Grossbaustelle Berlin: Stadt- und Verkehrsvertr\u00e4glich? Innovative Baustellenlogistik f\u00fcr den Potsdamer Platz. Internationales Verkehrswesen, S. 560-562.<\/em><\/p>\n<p><em>K\u00f6rber, Y. (2022). Die Herausforderung \u2013 hoch, dicht installiert, im Wohngebiet \u2013 Laborinstallationen in Hochh\u00e4usern. Basel: Amberg - Loglay.<\/em><\/p>\n<p><em>R\u00f6sch, P. (07-08 2007). Baulogistik verbindet Baubetrieb und Betriebswirtschaft. Bauwirtschaft, S. 49 ff.<\/em><\/p>\n<p><em>SB+IB, C. M. (2020). Projekthandbuch Ausf\u00fchrung. Basel: F.Hoffmann - La Roche AG.<\/em><\/p>\n<p><em>Schach, P. D.-I., &amp; Schubert, D.-I. N. (14. 09 2010). Baulogistik als Wettbewerbsfaktor. (G. Switzerland, Hrsg.) Bern. Abgerufen am 10. 06 2022 von https:\/\/www.gs1network.ch\/schwerpunkt\/2010\/baugewerbe\/item\/95-baulogistik-als-wettbewerbsfaktor.html<\/em><\/p>\n<p><em>Weishaar, N. (03. Juni 2019). Baustellenlogistik gegen Quartierverkehr. (D. M. GmbH, Herausgeber) Abgerufen am 09. August 2022 von www.baublatt.ch: https:\/\/www.baublatt.ch\/kommunal\/smart-suisse-intelligente-baustellenlogistik-gegen-quartierverkehr-26381<\/em><\/p>\n<p><em>Weishaar, N., Koerber, Y., &amp; Kukasch, M. (2021). Smarte Baulogistik schont die Umwelt und das Budget. Baustelle Roche &#8222;pred&#8220;. (G. S. Award, Hrsg.) Basel. Abgerufen am 10. 01 2023 von https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GQQWiAFESGU<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<h5><strong>Die Autoren<\/strong><\/h5>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-23363 alignleft\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Nick_23.6.23_5-219x300.jpg\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"160\" \/>Nick Weishaar<\/strong>,<\/p>\n<p>Direktor Baulogistik<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/nick-weishaar1977\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.linkedin.com\/in\/nick-weishaar1977<\/a><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23364 alignleft\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Nick_23.6.23_4.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"118\" \/>Marius Kukasch<\/strong>,<\/p>\n<p>Senior Project Manager bei F. Hoffmann-La Roche AG<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.roche.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.roche.ch<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/marius-kukasch-491b5393\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.linkedin.com\/in\/marius-kukasch-491b5393\/<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Fotos\/Grafiken \u00a9 Roche \/ <em><strong>Legende Titelbild:<\/strong> Die Grossbaustelle der Roche in Basel von oben<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Baulogistik ist eine Nische in der Logistik und dennoch ist sie im einzelnen Falle \u00e4usserst wichtig. 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