{"id":7145,"date":"2024-01-06T18:35:19","date_gmt":"2024-01-06T17:35:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2024\/01\/06\/project44-mit-update-zu-houthi-angriffen-im-roten-meer\/"},"modified":"2024-01-06T18:35:19","modified_gmt":"2024-01-06T17:35:19","slug":"project44-mit-update-zu-houthi-angriffen-im-roten-meer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2024\/01\/06\/project44-mit-update-zu-houthi-angriffen-im-roten-meer\/","title":{"rendered":"project44 mit Update zu Houthi-Angriffen im Roten Meer"},"content":{"rendered":"<h5>Die Houthi-Rebellen im Jemen greifen Container-Schiffe in der Stra\u00dfe von Bab al-Mandeb mit Raketen und Drohnen an. Bislang wurden das Hapag-Lloyd-Schiff Al-Jasrah, das MSC-Schiff MSC Palatium III, die M\/V Swan Atlantic, die MSC United VIII und die Maersk Hangzhou von Inventor Chemical Tankers getroffen. Der j\u00fcngste Angriff fand am 31. Dezember 2023 statt. Am 14. Dezember entging das Maersk-Schiff Gibraltar nur knapp einem Raketenangriff.<\/h5>\n<p>(M\u00fcnchen) Die gro\u00dfe Reedereien Hapag-Lloyd, MSC, Evergreen und CMA CGM haben ihren Betrieb im Roten Meer vor\u00fcbergehend unterbrochen. Maersk nahm den Schiffsverkehr durch das Rote Meer wieder auf, hat aber nach dem j\u00fcngsten Angriff auf eines seiner Schiffe eine erneute Unterbrechung des Betriebs angek\u00fcndigt. Auch das Mineral\u00f6l- und Energie-Unternehmen BP hat seine Aktivit\u00e4ten im Roten Meer eingestellt.<\/p>\n<p>Am 18. Dezember initiierte eine Koalition aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten K\u00f6nigreich, Bahrain, Kanada, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und den Seychellen unter dem Namen &#8222;Operation Prosperity Guardian&#8220; eine Operation, die sich auf das Gebiet rund um das Rote Meer konzentriert. Ziel dieser Koalition ist es, die Risiken f\u00fcr Handelsschiffe zu minimieren, Angriffe zu verhindern und den Welthandel zu sch\u00fctzen. Die Kampagne wird von einigen weiteren L\u00e4ndern unterst\u00fctzt. In Reaktion auf den Hilferuf der Maersk Hangzhou wurden drei Schiffe der Houthi von den USA versenkt. Unmittelbar darauf entsandte der Iran ein Kriegsschiff in die Region. Die Angriffe setzen sich fort, und die Entsendung des Kriegsschiffs eines Houthi-Verb\u00fcndeten birgt die Gefahr einer weiteren Versch\u00e4rfung der Situation.<\/p>\n<h5><strong>Konflikt beeintr\u00e4chtigt Schiffsverkehr<\/strong><\/h5>\n<p>Die Schiffe in diesem Gebiet stehen vor der Entscheidung, das gesteigerte Risiko in Kauf zu nehmen, Afrika zu umfahren, oder vor Anker zu gehen und auf eine sichere Durchfahrt zu warten.<\/p>\n<p>Mit Stand vom 03. Januar 2024 sch\u00e4tzt project44 die Zahl der Schiffe, die Afrika umfahren, auf insgesamt 181. Die KI-gest\u00fctzten ETAs von project44 haben ergeben, dass sich die Transitzeit f\u00fcr die meisten umfahrenden Schiffe um 7 bis 20 Tage verl\u00e4ngern wird. \u00a0Einige der umgeleiteten Schiffe haben ihre Geschwindigkeit erh\u00f6ht, um die dadurch entstehenden Verz\u00f6gerungen zu minimieren. Dies wiederum f\u00fchrt zu einem erh\u00f6hten Treibstoffverbrauch, was zu steigenden Preisen im Seetransportsektor f\u00fchrt.<\/p>\n<p>26 weitere Schiffe verweilen an ihrem aktuellen Standort und beobachten die Entwicklung des Konflikts. Trotz der Initiierung der Operation Prosperity Guardian vermeiden diese Schiffe die Durchfahrt, was darauf hindeutet, dass die Verlader die Sicherheit des Roten Meeres weiterhin anzweifeln. project44 beobachtet, dass einige Schiffe, die zuvor als umgeleitet gekennzeichnet waren, wieder in die Meerenge zur\u00fcckkehren. Hierzu z\u00e4hlen vor allem Schiffe der Reederei Maersk, die kurzzeitig ihre T\u00e4tigkeit im Roten Meer wieder aufgenommen hatten. Es ist wahrscheinlich, dass diese Schiffe nach dem Angriff vom Wochenende wieder umkehren werden.<\/p>\n<p>Die \u201cKarte der vom Konflikt im Roten Meer betroffenen Containerschiffe\u201d gibt eine \u00dcbersicht \u00fcber alle 207 betroffenen Schiffe.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum 21. Dezember, hat sich das Ausma\u00df der Auswirkungen vergr\u00f6\u00dfert. Das Kap der Guten Hoffnung verzeichnet einen st\u00e4rkeren und konstanten Schiffsverkehr. Viele der Schiffe, die auf die Verbesserung der Situation warteten, umfahren nun auch das Kap der Guten Hoffnung, einige bleiben aber auch an Ort und Stelle.<\/p>\n<p>Trotz erh\u00f6hter Risiken setzen einige Schiffe ihren Fahrplan wie geplant fort. In der Woche vom 17. bis 24. Dezember passierten insgesamt 66 Schiffe den Kanal. In der Woche vom 24. bis 31. Dezember sind es mit 33 Schiffen deutlich weniger. Dies entspricht einem R\u00fcckgang des t\u00e4glichen Schiffsverkehrs um 55 Prozent. W\u00e4hrend vor den Anschl\u00e4gen durchschnittlich fast 15 Schiffe pro Tag unterwegs waren, sind es aktuell nur noch 6,6 pro Tag.<\/p>\n<h5><strong>Historischer Handel durch den Suezkanal <\/strong><\/h5>\n<p>Der Suezkanal wurde im Jahr 1869 er\u00f6ffnet, um eine Verbindung zwischen dem Nordatlantik \u00fcber das Mittelmeer und das Rote Meer zum Indischen Ozean herzustellen. Seit dieser Zeit hat sich der Kanal zu einer bedeutenden Handelsroute f\u00fcr globale Lieferketten entwickelt. Schiffe sind durch den Kanal zwischen 7 und 20 Tage schneller am Ziel. Unterbrechungen des Schiffsverkehrs k\u00f6nnen erhebliche Auswirkungen auf den internationalen Handel haben. Ein Beispiel hierf\u00fcr war das Jahr 2021, als ein im Kanal festgefahrenes Schiff den Betrieb f\u00fcr sechs Tage zum Erliegen brachte.<\/p>\n<p>Angesichts der Ank\u00fcndigungen von Reedereien, Schiffe um den Kanal herumzuleiten, ist es erforderlich, dass sich Handelsrouten, die den Suezkanal nutzen, auf erhebliche Verz\u00f6gerungen vorbereiten.<\/p>\n<p>Die Aufschl\u00fcsselung zeigt die wichtigsten Verkehrswege, die den Kanal nutzen, gemessen an der Anzahl der Fahrten. Der Handel zwischen Asien und Europa\/ dem Mittelmeer ist am st\u00e4rksten betroffen und macht vier von f\u00fcnf der wichtigsten Verkehrswege aus. Der Handel zwischen Nordamerika (insbesondere der Ostk\u00fcste) und Asien k\u00f6nnte angesichts der anhaltenden Trockenheitsprobleme am Panamakanal st\u00e4rker betroffen sein, da dies die effizienteste Umleitungsm\u00f6glichkeit ist. Auch wenn die aufgelisteten Fahrtrouten das gr\u00f6\u00dfte Volumen an Fahrten durch den Kanal ausmachen, gibt es mehr als 33 weitere Handelsrouten, die den Kanal regelm\u00e4\u00dfig nutzen und ebenfalls von dem Konflikt betroffen sind.<\/p>\n<h5><strong>Zu den erwarteten Auswirkungen der Anschl\u00e4ge geh\u00f6ren:<\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li>Verl\u00e4ngerte Transitzeiten<\/li>\n<li>Unterbrechungen der globalen \u00d6lversorgung<\/li>\n<li>Probleme mit Lagerbest\u00e4nden<\/li>\n<\/ul>\n<ol>\n<li>\n<h5><strong> Erh\u00f6hte Transitzeiten<\/strong><\/h5>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das nachstehende Diagramm \u201eDurchschnittliche w\u00f6chentliche Container-Transitzeit auf den wichtigsten Routen \u00fcber das Rote Meer\u201c zeigt die durchschnittliche Transitzeit f\u00fcr Container, die durch den Suezkanal geleitet werden.<\/p>\n<p>Bisher hat es noch keine Verl\u00e4ngerung der Transitzeiten gegeben. Dies l\u00e4sst vermuten, dass die umgeleiteten Container, welche die Transitzeit um voraussichtlich 7 bis 20 Tage verl\u00e4ngern k\u00f6nnten, noch nicht ihren Bestimmungsort erreicht haben. Sobald diese betroffenen Container in den kommenden Wochen in den Zielh\u00e4fen eintreffen und dort abgefertigt werden, wird diese Zahl deutlich ansteigen.<\/p>\n<p>Auch wenn die Auswirkungen auf die Transitzeiten noch nicht sichtbar sind, zeigen die Fahrplan\u00e4nderungen der Spediteure die erwarteten Verz\u00f6gerungen. Das nachstehende Diagramm \u201cZuverl\u00e4ssigkeit des w\u00f6chentlichen Schiffsfahrplans - Durchschnittliche Versp\u00e4tungstage\u201d zeigt die \u00c4nderungen gegen\u00fcber den urspr\u00fcnglichen Schiffspl\u00e4nen.<\/p>\n<p>Besonders stark von Verz\u00f6gerungen betroffen ist bislang die Route von S\u00fcdostasien nach Europa. Die Versp\u00e4tungen sind zwischen der Woche vom 17. bis 23. Dezember und der Woche vom 24. bis 31. Dezember um 105 Prozent angestiegen. Es wird erwartet, dass Schiffe auf dieser Strecke im Durchschnitt beinahe 8 Tage sp\u00e4ter als geplant ankommen. F\u00fcr die Route von China nach Europa wird eine Verz\u00f6gerung von 4 Tagen prognostiziert, w\u00e4hrend auf der Strecke von S\u00fcdostasien zur US-Ostk\u00fcste mit einer Versp\u00e4tung von 2,5 Tagen gerechnet wird. Es besteht die M\u00f6glichkeit, dass diese Zahlen weiter zunehmen, da die Reedereien fortlaufend ihre Schiffsfahrpl\u00e4ne aktualisieren.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>\n<h5><strong> Unterbrechungen der \u00d6lversorgung<\/strong><\/h5>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Durch den Suezkanal erfolgt der Transport verschiedenster G\u00fcter. Daher werden sich die Auswirkungen nicht auf einen spezifischen Sektor beschr\u00e4nken. Das bedeutendste Gut aus dieser Region ist jedoch \u00d6l. Im Jahr 2022 belief sich der t\u00e4gliche Export von \u00d6l aus dem Nahen Osten auf 15,4 Millionen F\u00e4sser. Bei fortgesetzten Konflikten ist mit erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen in der \u00d6lversorgung zu rechnen. Trotz des Trends zur Abkehr von fossilen Brennstoffen wird \u00d6l weltweit immer noch in gro\u00dfem Umfang verwendet. Dies wird vermutlich zu einem Preisanstieg f\u00fchren. Der Stra\u00dfenverkehr ist weltweit der gr\u00f6\u00dfte Erd\u00f6lverbraucher, weshalb mit h\u00f6heren Transportkosten und h\u00f6heren Preisen f\u00fcr die Betankung von Privatfahrzeugen zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Aktualisierung am 18. Dezember 2023: Das Unternehmen BP hat einen Stopp aller \u00d6ltransporte im Roten Meer angek\u00fcndigt. Dies f\u00fchrt zu einem starken Anstieg der \u00d6l- und Gaspreise.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>\n<h5><strong> Nachgelagerte Bestandsprobleme<\/strong><\/h5>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine weitere potenzielle Folge k\u00f6nnte ein Mangel an verf\u00fcgbaren Artikeln sein. Die zus\u00e4tzliche Vorlaufzeit, die diese Lieferungen aufgrund der unvorhersehbaren Ereignisse ben\u00f6tigen werden, war bei der Planung der Best\u00e4nde durch Einzelh\u00e4ndler nicht ber\u00fccksichtigt. Nach der Hochsaison \u00fcber die Feiertage besteht die M\u00f6glichkeit, dass die Lagerbest\u00e4nde ersch\u00f6pft sind. Es ist wichtig zu betonen, dass dies voraussichtlich keine Auswirkungen auf das Weihnachtsgesch\u00e4ft haben wird und stattdessen\u00a0ab\u00a0Februar sp\u00fcrbar werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Da die Spannungen in der Region nach wie vor hoch sind, wird project44 die Situation weiter beobachten und aktuelle Informationen und Einblicke bereitstellen.<\/p>\n<p><em>Hinweis: Die hier wiedergegebenen Informationen, dienen ausschlie\u00dflich der Zusammenfassung und sind nicht vertraglich bindend. Sie stammen sowohl von project44 als auch von Dritten. Die Daten von project44 enthalten nicht alle verf\u00fcgbaren Marktinformationen, und project44 \u00fcbernimmt keine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung der Meldungen Dritter. Ebenso \u00e4ndern sich diese Daten von Tag zu Tag. Der Leser sollte sich daher nicht auf diese Berichte st\u00fctzen, um gesch\u00e4ftliche Entscheidungen zu treffen. project44 lehnt ausdr\u00fccklich jegliche Haftung ab, die sich aus einem solchen Vertrauen ergibt. Stand: 04.01.2024<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Foto: \u00a9 Loginfo24<\/p>\n<p>Grafik: \u00a9 project44<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Houthi-Rebellen im Jemen greifen Container-Schiffe in der Stra\u00dfe von Bab al-Mandeb mit Raketen und Drohnen an. 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