{"id":5519,"date":"2025-01-19T09:45:05","date_gmt":"2025-01-19T08:45:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2025\/01\/19\/rostock-port-trotz-leichtem-rueckgang-2024-auf-hohem-niveau\/"},"modified":"2025-01-19T09:45:05","modified_gmt":"2025-01-19T08:45:05","slug":"rostock-port-trotz-leichtem-rueckgang-2024-auf-hohem-niveau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2025\/01\/19\/rostock-port-trotz-leichtem-rueckgang-2024-auf-hohem-niveau\/","title":{"rendered":"Rostock Port trotz leichtem R\u00fcckgang 2024 auf hohem Niveau"},"content":{"rendered":"<h5>Im \u00dcberseehafen Rostock wurden im vergangenen Jahr erneut \u00fcber 30 Millionen Tonnen G\u00fcter umgeschlagen. Mit 30,1 Millionen Tonnen ist es das zweitbeste Umschlagergebnis in der 65j\u00e4hrigen Geschichte des \u00dcberseehafens. Nur im Jahr 2023 gab es mit 30,9 Millionen Tonnen Fracht ein h\u00f6heres Gesamtergebnis.<\/h5>\n<p>(Rostock) \u201eAngesichts des wirtschaftlichen Umfeldes sind wir mit dem Jahresergebnis 2024 sehr zufrieden, best\u00e4tigt es doch die Leistungsf\u00e4higkeit der im gr\u00f6\u00dften Universalhafen an der deutschen Ostseek\u00fcste t\u00e4tigen Unternehmen und Beh\u00f6rden\u201c, so Dr. Gernot Tesch, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Hafenbetreibers ROSTOCK PORT.<\/p>\n<p>Nach Auskunft des Rostocker Hafen- und Seemannsamtes wurden im Jahr 2024 in den anderen Rostocker H\u00e4fen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen weitere 1,5 Millionen Tonnen G\u00fcter umgeschlagen. Somit gingen in der Hafenstadt Rostock im letzten Jahr insgesamt 31,6 Millionen Tonnen \u00fcber die Kaikanten.<\/p>\n<p>\u201e2024 konnten mit insgesamt 3,1 Millionen Passagieren auf den F\u00e4hren und Kreuzfahrtschiffen im \u00dcberseehafen und Warnem\u00fcnde rund 140.000 Reisende mehr begr\u00fc\u00dft werden als im Vorjahr\u201c, res\u00fcmiert Jens A. Scharner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ROSTOCK PORT GmbH. \u201eMit 2,57 Millionen Passagieren auf den drei F\u00e4hrverbindungen von Scandlines, Stena Line und TT-Line nach D\u00e4nemark und Schweden gab es ein Plus von 30.000 F\u00e4hrreisenden im Vergleich zum Vorjahr. Im Kreuzfahrthafen Warnem\u00fcnde gingen 532.000 Passagiere (2023: 419.000) bei 148 Schiffsanl\u00e4ufen (2023: 130) von 38 Kreuzfahrtschiffen (2023: 30) an und von Bord. An 114 von 365 Tagen des Jahres 2024 legten Kreuzfahrtschiffe von 23 nationalen und internationalen Reedereien im Warnem\u00fcnder Hafen an.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 wurden knapp 18 Millionen Euro in die Infrastruktur des \u00dcberseehafens investiert. In diesem Jahr plant ROSTOCK PORT Investitionen von \u00fcber 50 Millionen Euro in die Infrastruktur und f\u00fcr Beteiligungen zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Hafens.<\/p>\n<h5 class=\"h3-regular\"><strong>Umschlagergebnisse im \u00dcberseehafen<\/strong><\/h5>\n<p>\u201eNach einem \u00fcberaus starken Wachstum in den letzten zehn Jahren von rund 21 auf mittlerweile \u00fcber 30 Millionen Tonnen kann sich auch der \u00dcberseehafen den Auswirkungen der schwachen Konjunkturlage nicht vollst\u00e4ndig entziehen. Das Umschlagergebnis 2024 liegt zwar 800.000 Tonnen unter dem Rekordergebnis des Vorjahres, zeigt aber dennoch eindrucksvoll die St\u00e4rke des Universalhafens\u201c, sagt Dr. Gernot Tesch.<\/p>\n<p>Insgesamt gab es im \u00dcberseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.580 Anl\u00e4ufe von F\u00e4hr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen (2023: 7.461). Davon entfielen 5.857 Anl\u00e4ufe auf F\u00e4hr- und RoRo-Schiffe (2023: 5.657).<\/p>\n<p>Der Sch\u00fcttgutumschlag lag mit insgesamt 5,05 Millionen Tonnen elf Prozent unter dem Vorjahr. Einbu\u00dfen gab es vor allem beim Umschlag von Kohle, Zement und D\u00fcngemitteln. Mit einem Jahresergebnis von 2,7 Millionen Tonnen bleibt Getreide die dominierende Sch\u00fcttgutart im \u00dcberseehafen.<\/p>\n<p>Der Umschlag von Fl\u00fcssigg\u00fctern erreichte mit 7,9 Millionen Tonnen das hohe Vorjahresergebnis. Insgesamt sechs Millionen Tonnen Roh\u00f6l wurden vonTankern \u00fcber den Rostocker \u00d6lhafen in die Pipeline nach Schwedt f\u00fcr die PCKRaffinerie als Beitrag zur Versorgung Ostdeutschlands mit Tankstellenprodukten gepumpt.<\/p>\n<p>Mit 655.000 Tonnen lag der Umschlag von St\u00fcckg\u00fctern etwa 100.000 Tonnen unter dem Vorjahr. W\u00e4hrend der Umschlag von Blechen und Rohren abnahm, stiegen die Umschlagzahlen bei Windkraftfl\u00fcgeln und Zink.<\/p>\n<p>Auch beim Umschlag von rollender Ladung, den F\u00e4hr- und RoRo-G\u00fctern, konnte das hohe Vorjahresniveau von 16,5 Millionen Tonnen wieder erreicht werden. Die Zahl der auf den F\u00e4hr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa bef\u00f6rderten Lkw-\/Trailer-Einheiten stieg leicht auf 517.000. Der Umschlag von Papier und Forstprodukten erh\u00f6hte sich um 16.000 auf 378.000 Tonnen.<\/p>\n<p>Der F\u00e4hrreiseverkehr nahm im vergangenen Jahr weiter zu. Die Anzahl der zwischen Nordeuropa und Rostock bef\u00f6rderten Pkw und Wohnmobile erh\u00f6hte sich auf 666.000. Die Bef\u00f6rderung von Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg nahm vor allem baustellenbedingt ab: von 26.800 im Jahr 2023 auf 21.800 im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p>Der Ansatz von ROSTOCK PORT, die Angebotspalette durch die Ansiedlung eines Hafenterminals f\u00fcr den Automobilumschlag auszuweiten, hat sich al stabilisierend f\u00fcr den F\u00e4hr- und RoRo-Verkehr erwiesen. Der Im- und Export von Neufahrzeugen nahm insbesondere durch die Ansiedlung des Automobillogistikers Autolink zu, von 32.000 auf mehr als 122.000 Fahrzeuge im letzten Jahr.<\/p>\n<p>Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des \u00dcberseehafens Rostock betrug 55 Prozent. Die ausgewogene Verteilung zwischen horizontalem und vertikalem Umschlag ist ein Indikator f\u00fcr das ausgewogene Gesch\u00e4ftsmodell und damit die Leistungsf\u00e4higkeit des Universalhafens.<\/p>\n<p><strong>Vorjahresergebnis im kombinierten Ladungsverkehr fast erreicht<\/strong><\/p>\n<p>Einen leichten Umschlagr\u00fcckgang gab es im kombinierten Ladungsverkehr (KV). Der Terminalbetreiber Rostock Trimodal (RTM) schlug mit etwa 112.000 Einheiten rund drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum um. Da noch Anfang des Jahres zweistellige prozentuale R\u00fcckg\u00e4nge zu verzeichnen waren, ist das Gesamtergebnis positiv zu werten. \u201eNach vielen Wachstumsjahren ist der leichte R\u00fcckgang auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld, Bauma\u00dfnahmen im nahen und entfernteren Hinterland, aber auch auf gestiegene Energie- und Trassenpreise sowie die verbesserte Fahrerverf\u00fcgbarkeit auf der Stra\u00dfe zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mittel- und langfristig sehen wir aber weiter einen wachsenden Bedarf an Intermodall\u00f6sungen und werden die Kapazit\u00e4ten im Hafen entsprechend weiter ausbauen. Es gibt erste Anzeichen, dass die Talsohle im Intermodalbereich durchschritten ist\u201c, so Dr. Gernot Tesch.<\/p>\n<p>Derzeit verkehren w\u00f6chentlich 47 Kombiverkehrsz\u00fcge von und nach Verona (21) in Italien, Bratislava (5) in der Slowakei, Oradea (2) in Rum\u00e4nien, Dresden (5), Herne (6) und Halle (1) in Deutschland sowie Bettembourg (3) in Luxemburg. \u00dcber Bettembourg k\u00f6nnen u.a. Lyon in Frankreich sowie Barcelona in Spanien erreicht werden. Zudem startete j\u00fcngst LKW Walter eine Verbindung nach Karlsruhe (4).<\/p>\n<h5 class=\"h3-regular\"><strong>Projekte und Investitionen<\/strong><\/h5>\n<p><strong>Neubau der Liegepl\u00e4tze 33 und 34<\/strong><\/p>\n<p>Noch Ende des Jahres 2024 konnte der Bauauftrag zum Neubau der Liegepl\u00e4tze 33 und 34 ausgel\u00f6st werden. Damit werden auf einer L\u00e4nge von etwa 400 Metern die beiden letzten Liegepl\u00e4tze aus den 1960iger Jahren auf der Ostseite von Pier II grundhaft erneuert. Mit einer Wassertiefe von 12,50 Meter und Fl\u00e4chenbelastbarkeit von f\u00fcnf Tonnen pro Quadratmeter entsprechen die Ausbauparameter im Wesentlichen denen der neu gebauten Liegepl\u00e4tze 31 und 32.<\/p>\n<p>Die Bauzeit wird rund zwei Jahre betragen, die Baukosten sind mit knapp 20 Millionen Euro veranschlagt. Das Vorhaben wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur vom Land Mecklenburg-Vorpommern gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Verkehrsert\u00fcchtigung s\u00fcdlich des Hafenbeckens A<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des F\u00f6rdervorhabens zur Verkehrsert\u00fcchtigung zweiter Abschnitt wurde noch im vergangenen Jahr s\u00fcdlich des Hafenbeckens A auf einer Fl\u00e4che von rund zehn Hektar mit umfangreichen Abrissma\u00dfnahmen alter Hallenkomplexe begonnen. Diese werden in drei Bauabschnitten bis voraussichtlich Ende 2026 realisiert und durch umfangreiche Artenschutzma\u00dfnahmen flankiert.<\/p>\n<p>Nach der Ber\u00e4umung stehen die an das F\u00e4hr- und RoRo-Terminal angrenzenden Fl\u00e4chen der weiteren Hafenentwicklung zur Verf\u00fcgung. Das Gesamtvorhaben wird ebenfalls im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur gef\u00f6rdert. Das Gesamtvolumen des Vorhabens bel\u00e4uft sich auf etwa 15 Millionen Euro.<\/p>\n<h5><strong>EU-F\u00f6rdervorhaben \u201eRail-IT-MoS\u201c<\/strong><\/h5>\n<p>Im Rahmen des EU-F\u00f6rdervorhabens \u201eRail-IT-MoS\u201c, dessen Investitionsvolumen \u00fcber die gesamte Projektlaufzeit von 2023 bis 2025 im \u00dcberseehafen Rostock rund sieben Millionen Euro betr\u00e4gt, hat ROSTOCK PORT die Sanierung von Bahn- und Weichenanlagen auf dem F\u00e4hr- und RoRo-Terminal fortgesetzt. In 2024 wurde der zweite von insgesamt vier Bauabschnitten zur Sanierung der Bahn- und Weichenanlagen realisiert.<\/p>\n<p>Weiterhin wurde zur Optimierung des F\u00e4hrpassagierverkehrs an Liegeplatz 64 eine neue Fahrstuhlanlage errichtet und im Juni 2024 in Betrieb genommen. Damit wird die Erreichbarkeit der Eisenbahnf\u00e4hren der Reederei Stena Line zwischen Rostock und Trelleborg f\u00fcr ein barrierefreies Reisen erheblich verbessert.<\/p>\n<p>Eine weitere Teilma\u00dfnahme zur Fl\u00e4chenerweiterung bzw. -optimierung westlich der Kaihalle 9a wurde im letzten Jahr begonnen: die Fertigstellung einer etwa 7.000 Quadratmeter gro\u00dfen Asphaltfl\u00e4che innerhalb des RoRo-Terminals.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus fanden vorbereitende Planungen und Vergabeverfahren f\u00fcr die Verbreiterung der Rampe an Liegeplatz 62 und f\u00fcr zwei neue Flutlichtmasten statt.<\/p>\n<p>Zur Erweiterung und Verbesserung der Informations- und Kommunikationstechnologien im \u00dcberseehafen wurde die technische Modernisierung des Nord-Gates f\u00fcr den automatischen <em>Check-In und -Out <\/em>von LKW und Trailern beauftragt, an der Einf\u00fchrung einer Software-Schnittstelle mit der F\u00e4hrreederei Stena Line gearbeitet sowie eine kombinierte Netzwerk-technik (<em>Wireless Local Area Network - WLAN und Wireless Wide Area Network -WWAN<\/em>) auf dem<br \/>\nF\u00e4hr- und RoRo-Terminal installiert.<\/p>\n<h5><strong>Gleisverl\u00e4ngerung auf dem KV-Terminal<\/strong><\/h5>\n<p>Mit dem Abschluss der Planungen zur Erweiterung des bestehenden KVTerminals auf 680 Meter Gleisl\u00e4nge gehen weitere Ausbauma\u00dfnahmen im Hafen einher, um die zuk\u00fcnftigen Anforderungen im Bahn-\/Landumschlag bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. \u201eRostock ist zuversichtlich, durch seine \u00fcberdurchschnittlich gute Ausstattung mit Eisenbahninfrastruktur, aber auch durch gezielte Kapazit\u00e4tserweiterungsma\u00dfnahmen in Verbindung mit den laufenden Investitionen von DB InfraGo (ehemals DB Netz) am Aufbau gr\u00fcner Transportketten und zur Verkehrsverlagerung beitragen zu k\u00f6nnen\u201c, so Dr. Gernot Tesch.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2025 ist der Baustart zur Verl\u00e4ngerung der Gleisanlage im KVTerminal geplant. Die kranbare Gleisl\u00e4nge wird von aktuell 600 auf 680 Meter verl\u00e4ngert. Ein zentrales Bauprojekt ist neben der zu verl\u00e4ngernden Gleisanlage der Ausbau des Kranbahnbalkens mit Schieneneinrichtung f\u00fcr die Portalkr\u00e4ne. Die Bauma\u00dfnahme wird im laufenden Betrieb durchgef\u00fchrt und wird im kommenden Jahr abgeschlossen.<\/p>\n<h5><strong>Energiehafen Rostock: Wasserstoffproduktionsprojekt und Import gr\u00fcner Energietr\u00e4ger<\/strong><\/h5>\n<p>Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie von ROSTOCK PORT setzt sich das Unternehmen aktiv f\u00fcr Dekarbonisierungsprojekte im Bereich Wasserstoff und den Import gr\u00fcner Derivate \u00fcber den Hafen ein. Sie sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t am Standort. \u201eUnsere strategischen Projekte umfassen die Beteiligung an einer Gesellschaft, der <em>rostock EnergyPort cooperation GmbH<\/em>, die Ert\u00fcchtigung der Infrastruktur f\u00fcr gr\u00fcne Energietr\u00e4ger, den Neubau von Liegeplatz 5, sowie die Bereitstellung von Fl\u00e4chen f\u00fcr den Import und die Lagerung von regenerativ erzeugten Energietr\u00e4gern\u201c, sagt Jens A. Scharner. \u201eHier streben wir eine Vorreiterrolle als Energieknotenpunkt f\u00fcr die Verteilung von Wasserstoff an, um nachhaltig Kohlendioxidemissionen und Umweltbelastungen zu verringern.\u201c<\/p>\n<p>Foto: \u00a9 ROSTOCK PORT<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im \u00dcberseehafen Rostock wurden im vergangenen Jahr erneut \u00fcber 30 Millionen Tonnen G\u00fcter umgeschlagen. 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