{"id":16333,"date":"2020-07-13T07:00:10","date_gmt":"2020-07-13T05:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2020\/07\/13\/die-kombiverkehr-kg-musste-2019-einen-rueckgang-hinnehmen\/"},"modified":"2025-12-15T12:24:07","modified_gmt":"2025-12-15T11:24:07","slug":"die-kombiverkehr-kg-musste-2019-einen-rueckgang-hinnehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2020\/07\/13\/die-kombiverkehr-kg-musste-2019-einen-rueckgang-hinnehmen\/","title":{"rendered":"Die Kombiverkehr KG musste 2019 einen R\u00fcckgang hinnehmen"},"content":{"rendered":"<p>Die Gesellschafterversammlung der Kombiverkehr KG fand dieses Mal Corona bedingt pr\u00e4senzlos statt. Beim Ergebnis f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 musste konjunkturbedingt ein Verkehrsr\u00fcckgang von 15 Prozent verk\u00fcndet werden. Dabei spielten die R\u00fcckg\u00e4nge in Chemie- und Autoindustrie eine grosse Rolle. Im laufenden Gesch\u00e4ftsjahr sp\u00fcrt Kombiverkehr die Coronakrise.<\/p>\n<p>(Frankfurt am Main) Erstmals in der Firmengeschichte der Kombiverkehr KG haben die Kommanditisten der Gesellschaft aufgrund der COVID-19-Epidemie im Rahmen einer pr\u00e4senzlosen Gesellschafterversammlung Beschl\u00fcsse \u00fcber das Jahresergebnis des Unternehmens gefasst und zugleich in einem postalischen Abstimmungsverfahren einen neuen Verwaltungsrat gew\u00e4hlt. Mit einem Sendungsergebnis von fast 900.000 auf der Schiene transportierten Lkw-Sendungen (eine Sendung entspricht der Kapazit\u00e4t eines Lastzuges) hat das Unternehmen das vergangene Gesch\u00e4ftsjahr abgeschlossen. Bei einer weiter ansteigenden mittleren Entfernung der transportierten Ladeeinheiten erzielte der Frankfurter Operateur eine Gesamttransporttonnage von mehr als 20 Millionen Bruttotonnen. Die Kunden des Unternehmens trugen mit einer Einsparung von mehr als einer Million Tonnen Kohlendioxid aktiv zum Klimaschutz bei. 129 Vollzeitkr\u00e4fte erwirtschafteten einen Umsatz in H\u00f6he von 411 Millionen Euro.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Wirtschaftliche Lage in Europa hatte Einfluss auf Verkehrsentwicklung in 2019<\/strong><\/h5>\n<p>Mit rund 170 Shuttlez\u00fcgen pro Tag betreibt Kombiverkehr in Europa eines der gr\u00f6\u00dften und dichtesten Intermodal-Netzwerke zur Verlagerung von Transporten von der Stra\u00dfe auf die klimafreundliche Schiene. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 hat die Gesellschaft an 247 Verkehrstagen 884.168 Lkw-Sendungen \u2013 oder umgerechnet 1,77 Mio. TEU (Twenty Foot Equivalent Unit \/ 20-Fu\u00df-Einheit) \u2013 in ihrem Netzwerk bef\u00f6rdert und damit das Aufkommen im Vergleich zum Jahr 2018 um 5,7 Prozent unterschritten. Auf den Relationen des nationalen Netzwerkes <strong>de.NET<\/strong><em>direkt<\/em>+ wurden 180.405 Lkw-Sendungen bef\u00f6rdert (-9,8 Prozent). Der grenz\u00fcberschreitende unbegleitete Verkehr im <strong>de.NET<\/strong><em>direkt<\/em>+ inklusive des Verkehrs mit den deutschen Ostseeh\u00e4fen erlitt ebenfalls Einbu\u00dfen, verbuchte allerdings mit -4,6 Prozent einen weniger starken Aufkommensr\u00fcckgang und steigerte mit 703.763 Sendungen seinen Anteil am Gesamtvolumen auf ann\u00e4hernd 80 Prozent. Gr\u00fcnde dieser Entwicklung sieht das Unternehmen in den Folgewirkungen der instabilen politischen und wirtschaftlichen Lage in Europa und den eskalierenden Handelsstreitigkeiten zwischen den gro\u00dfen Volkswirtschaften, denen sich die Transportwirtschaft und damit auch Kombiverkehr nicht entziehen konnten. Insbesondere im zweiten Halbjahr des Gesch\u00e4ftsjahres 2019 brachen der Automobilindustrie mitsamt Zulieferern infolge von Handelsbarrieren, Dieselskandal und Diskussionen um Fahrverbote die nationalen und internationalen M\u00e4rkte weg. Zudem verzeichnete die chemische Industrie einen deutlichen Produktionsr\u00fcckgang. Dies blieb angesichts des hohen Anteils von Automotiv- und Chemietransporten am Aufkommen im unbegleiteten Kombinierten Verkehr nicht ohne Folgen f\u00fcr Kombiverkehr. Zum Jahresende waren zudem zwei der aufkommensst\u00e4rksten Relationen, n\u00e4mlich der Verkehr mit der Iberischen Halbinsel und der Verkehr mit Italien via Brennerkorridor, durch externe Faktoren erneut beeintr\u00e4chtigt. Der sich hinziehende Nationalstreik in Frankreich legte zeitweise den Schieneng\u00fcterverkehr mit diesem Land und im Transit durch Frankreich hindurch lahm. Ohne den wochenlangen Streik w\u00e4re auf diesem wichtigen Intermodalkorridor ein noch h\u00f6heres Wachstum m\u00f6glich gewesen. Starker Schneefall in den Alpen mit Lawinenabg\u00e4ngen f\u00fchrte zu tagelangen Sperrungen der Brennerstrecke.<\/p>\n<p>\u201eAls europaweit agierendes Unternehmen k\u00f6nnen wir uns von der Gesamtentwicklung nicht abkoppeln\u201c, sagt Robert Breuhahn, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kombiverkehr KG. \u201eTrotz der r\u00fcckl\u00e4ufigen Mengenentwicklung ist es uns dennoch gelungen, in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld unser umfangreiches intermodales Netzwerk zum Nutzen der Spediteure und Transporteure aufrechtzuerhalten.\u201c Einen positiven Entwicklungstrend zeigten die Verkehre von und nach Schweden (+7,7 Prozent). Dabei profitierte insbesondere der Leitungsweg \u00fcber die Feste Querung via D\u00e4nemark und \u00d6resundbr\u00fccke von den gestiegenen Bef\u00f6rderungsmengen. Ebenfalls positiv entwickelten sich die Verkehre von und nach Spanien (+7,7 Prozent), D\u00e4nemark (+11,2 Prozent) und Ungarn (+10,3 Prozent).<\/p>\n<h5><strong>Stabiles Netzwerk in Zeiten von COVID-19<\/strong><\/h5>\n<p>Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat die Bev\u00f6lkerung, s\u00e4mtliche Industrien und die Unternehmen der Logistikbranche vor eine v\u00f6llig neue Situation gestellt. Der Verkehrstr\u00e4ger Schiene hat in diesen besonderen Zeiten einmal mehr mit seinen positiven Eigenschaften \u00fcberzeugt und seine Systemrelevanz bewiesen. W\u00e4hrend des Transportvorgangs kann der zwischenmenschliche Kontakt innerhalb der Zugtraktion auf ein Minimum reduziert werden. Mit der Umstellung auf eine einhundertprozentige digitale Bearbeitung von Transportdokumenten wurde zudem eine kontaktlose Agenturabfertigung an den Terminals in k\u00fcrzester Zeit umgesetzt, um einen bestm\u00f6glichen Gesundheitsschutz der Lkw-Fahrer sowie des Agenturpersonals zu gew\u00e4hrleisten. Mit einem Notfallplan hat Kombiverkehr selbst Vorkehrungen getroffen, um den Betrieb des Unternehmens im Falle einer Quarant\u00e4nesituation in der Firmenzentrale oder an Terminalstandorten sicherzustellen. Zu den Ma\u00dfnahmen z\u00e4hlen die Schaffung von tempor\u00e4ren mobilen Arbeitspl\u00e4tzen, der Zugriff auf s\u00e4mtliche IT-Applikationen des Unternehmens von extern oder auch die Organisation von Umleitungsverkehren im Falle von Terminalschlie\u00dfungen. Gerade in der Anfangszeit der Epidemie in Mitteleuropa hat die Kombiverkehr KG gemeinsam mit ihren Partnergesellschaften, ihren Speditionskunden und deren Lkw-Fahrern im Vor- und Nachlauf zwischen Terminals, Produktionsst\u00e4tten und Handel die deutschlandweiten und europ\u00e4ischen Warenstr\u00f6me aufrechtgehalten. Innerhalb der Produktangebote des nationalen und internationalen Verkehrs kann seitdem nahezu die komplette Bandbreite des Leistungsangebotes angeboten werden. Aufkommensbedingt werden auf manchen Verbindungen einzelne Zugabfahrten ausgelegt, jedoch ohne gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen auf die Transporte der Kunden in den F\u00e4llen, an denen an einem Terminal Mehrfach-Tagesabfahrten bestehen und gebuchte Sendungen lediglich auf die n\u00e4chste Abfahrt am\u00a0gleichen Tag geschoben werden. Mit der in den Netzwerken gegebenen hohen Flexibilit\u00e4t im so genannten Gatewayverkehr, bei dem Ladeeinheiten an einem Zwischenterminal analog des Personenschienenverkehrs zwischen zwei Z\u00fcgen wechseln, besteht bei Kombiverkehr zudem eine \u00fcberaus vorteilhafte alternative Abwicklungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr die Transporte der Kunden aus Spedition und Logistik. \u201eInsgesamt betrachtet laufen unsere Verkehre verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut f\u00fcr die derzeit angespannte Situation in der Logistik. Zwar passen auch wir die Zugabfahrten kurzfristig an das avisierte Tagesvolumen an, jedoch bleibt kein Kunde bei uns stehen\u201c, versichert Breuhahn. In den Monaten April und Mai hat das Unternehmen im Gesamtnetzwerk rund 15 Prozent des Aufkommens durch den Wirtschaftseinbruch verloren, nachdem sich im ersten Quartal 2020 die Sendungsmengen stabilisiert hatten. Aufgrund der Ausnahmesituation an den Grenzen zwischen Deutschland und Polen sowie \u00d6sterreich und Ungarn legten die intermodalen Schienenverkehre mit Polen und Ungarn in dieser Zeit \u00fcberproportional zu. Durch den verst\u00e4rkten Transport insbesondere von Lebensmitteln und Hygieneartikeln konnte der Operateur Transporte im durchgehenden Schwedenverkehr hinzugewinnen und das Aufkommen in den ersten acht Wochen der Coronakrise um fast zehn Prozent steigern. Die h\u00f6chsten Mengenr\u00fcckg\u00e4nge verzeichnete Kombiverkehr im nationalen Verkehr (-20 Prozent) sowie auf den Relationen mit Spanien (-20 Prozent) und \u00d6sterreich (-30 Prozent). Auf der Hauptverkehrsachse Kombiverkehrs Deutschland \u2013 Italien via Brenner lag der Verkehrsr\u00fcckgang auf dem Niveau des Gesamtverkehrs. In den ersten f\u00fcnf Monaten des laufenden Jahres ist im Gesamten betrachtet ein Verkehrsr\u00fcckgang aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und Europa im einstelligen Prozentbereich zu verzeichnen.<\/p>\n<p>\u201eDie aufgrund der Coronakrise stark angestiegene Kapazit\u00e4t an Frachtraum und der damit einhergehende Preisverfall auf der Stra\u00dfe wird es uns im zweiten Halbjahr 2020 und sicherlich auch noch im Jahr 2021 erschweren, verloren gegangenes Volumen zur\u00fcckzugewinnen. Zwar k\u00f6nnen wir aktuell mit einer stark verbesserten Leistungsqualit\u00e4t auf der Schiene den einen oder anderen Neukunden \u00fcberzeugen, Teile seines Aufkommens von der Stra\u00dfe auf die umweltfreundliche Schiene umzustellen. Schon jetzt steht aber fest, dass der Kombinierte Verkehr nur konkurrenzf\u00e4hig sein kann, wenn die Leistungsqualit\u00e4t und auch das preisliche Angebot f\u00fcr die Nutzer dauerhaft attraktiv bleiben. Im Sinne unserer Kunden werden wir daher alles daf\u00fcr tun, um mit den beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen L\u00f6sungen zu erarbeiten, die finanziell tragbar und nachhaltig sind.\u201c<\/p>\n<h5><strong>St\u00e4rkung des Intermodalen Verkehrs bei Wiederhochfahren der Industrie<\/strong><\/h5>\n<p>Die Coronakrise hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Schieneng\u00fcterverkehr und insbesondere der Kombinierte Verkehr das stabile und krisenfeste R\u00fcckgrat des Warenverkehrs in Deutschland ist und dementsprechend auch als systemrelevant angesehen wird. \u201eF\u00fcr das Wiederhochfahren nach der Krise muss jedoch gelten: Wir nutzen die Chance und bauen den G\u00fcterverkehr in Deutschland nachhaltig um \u2013 und st\u00e4rken die umweltfreundlichen und klimasch\u00fctzenden Alternativen\u201c, betont Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerkollege Armin Riedl im Hinblick auf die jetzt notwendigen Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung des Schienensektors, um auch die politisch angestrebten nationalen und europaweiten Klimaziele erreichen zu k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt auch, wieder eine Chancengleichheit zwischen den Verkehrstr\u00e4gern herzustellen. Nach der weiteren F\u00f6rderung des Stra\u00dfenverkehrs \u2013 beispielsweise durch die vollst\u00e4ndige Verl\u00e4ngerung der Mautbefreiung f\u00fcr den Gas-Lkw \u2013 muss nun auch etwas f\u00fcr den Kombinierten Verkehr getan werden. \u201eDeshalb fordern wir die Mautbefreiung f\u00fcr den Vor- und Nachlauf, eine F\u00f6rderung von Sendungen auf der Schiene durch Absenkung der Terminalgeb\u00fchren und eine Anschubfinanzierung f\u00fcr den Umstieg auf den Kombinierten Verkehr. Gerade jetzt sollte die Chance ergriffen werden, den umweltfreundlichsten und sichersten Landverkehrstr\u00e4ger zu st\u00e4rken\u201c, so Riedl.<\/p>\n<h5><strong>Neue 52 Fu\u00df-Containertragwagen mit 72 Tonnen Tankcontainer getestet<\/strong><\/h5>\n<p>Bereits vor drei Jahren hat die Kombiverkehr KG die Entscheidung getroffen, mit Hilfe eines neu entwickelten und modernen Containertragwagens SGMNS in das Marktsegment der Tankcontainer mit einem Gesamtgewicht von bis zu 75 Tonnen bei 52-Fu\u00df-L\u00e4nge einzusteigen. 100 kurze, gewichtsoptimierte Containertragwagen erg\u00e4nzen seit Anfang des Jahres die bestehende Wagenflotte des Unternehmens. \u201eEin erster Test der Verladung und des durchg\u00e4ngigen Schienentransports der besonders langen und schweren Tankbeh\u00e4lter hat vor Kurzem zwischen Ludwigshafen und Hamm erfolgreich stattgefunden. Als Kombiverkehr stehen wir der Chemiebranche und denen mit ihr eng verbundenen Speditionsunternehmen damit aktiv zur Seite, bisherige Kesselwagentransporte innerhalb unseres deutschlandweiten und europ\u00e4ischen Intermodal-Netzwerks erfolgreich abzuwickeln\u201c, ist Riedl von den zuk\u00fcnftigen Marktchancen \u00fcberzeugt.<\/p>\n<h5><strong>Neuer Verwaltungsrat f\u00fcr drei Jahre<\/strong><\/h5>\n<p>Im Rahmen der pr\u00e4senzlosen Gesellschafterversammlung wurde durch die Anteilseigner der Kommanditgesellschaft ein neuer Verwaltungsrat bestimmt. Neu in den Verwaltungsrat gew\u00e4hlt wurden Kai Bode, Spedition Bode GmbH &amp; Co. KG aus Reinfeld, Christian Cornelius, Anhalt Logistics GmbH &amp; Co. KG aus Rehm-Flehde-Beargen, Mark Hazizowic, VTG Tanktainer GmbH aus Hamburg, und Ulrich Maixner, HOYER GmbH Internationale Fachspedition aus Mannheim. Die langj\u00e4hrigen Mitglieder Carsten Hemme, Paneuropa Transport GmbH aus Vechta, Hermann Lanfer, Lanfer Transporte GmbH &amp; Co. KG aus Meppen, und Werner L\u00f6blein, L\u00f6blein Transport GmbH aus Schillingsf\u00fcrst, komplettieren die siebenk\u00f6pfige Speditionsseite im Verwaltungsrat. Die DB Cargo AG entsendet als 50-Prozent-Anteilseignerin Dr. Sigrid Nikutta, DB-Vorstand G\u00fcterverkehr und Vorstandsvorsitzende der DB Cargo AG, sowie Pierre Timmermans, Vorstand Vertrieb, in den Verwaltungsrat der Kombiverkehr KG. Damit besteht der Verwaltungsrat satzungsgem\u00e4\u00df aus neun Mitgliedern, die in K\u00fcrze nach konstituierender Sitzung im Juli und der Wahl eines Vorsitzenden aus dem Spediteurskreis ihre gemeinsame Arbeit aufnehmen werden. Der stellvertretende Vorsitz wird weiterhin bei der DB Cargo AG liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong>Kennzahlen 2019 der Kombiverkehr KG im \u00dcberblick:<\/strong><\/h5>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<table width=\"69%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Transportierte Lkw-Sendungen gesamt<\/td>\n<td width=\"14%\">884.168<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Lkw-Sendungen international<\/td>\n<td width=\"14%\">703.763<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Lkw-Sendungen national<\/td>\n<td width=\"14%\">180.405<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Sendungsvolumen in TEU gesamt<br \/>\n(Twenty-Foot-Equivalent Unit)<\/td>\n<td width=\"14%\">1,77 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">TEU international<\/td>\n<td width=\"14%\">1,41 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">TEU national<\/td>\n<td width=\"14%\">0,36 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Eingesparter Kohlendioxid-Aussto\u00df in Tonnen im Vergleich zum durchgehenden Stra\u00dfenverkehr<\/td>\n<td width=\"14%\">1,03 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Transportmenge in Bruttotonnen<\/td>\n<td width=\"14%\">20,79 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Mittlere Transportentfernung<\/td>\n<td width=\"14%\">825 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">G\u00fctervolumen in Tonnenkilometern (tkm)<\/td>\n<td width=\"14%\">17,14 Mrd.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Umsatz in EUR<\/td>\n<td width=\"14%\">411,3 Mio.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"62%\">Mitarbeiter (Vollzeitkr\u00e4fte)<\/td>\n<td width=\"14%\">129<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Foto: \u00a9 Kombiverkehr KG<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kombiverkehr.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.kombiverkehr.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gesellschafterversammlung der Kombiverkehr KG fand dieses Mal Corona bedingt pr\u00e4senzlos statt. 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