{"id":15165,"date":"2020-11-20T14:30:13","date_gmt":"2020-11-20T13:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2020\/11\/20\/bme-sieht-risikopraevention-als-schwachstelle-in-den-lieferketten\/"},"modified":"2025-12-15T12:21:08","modified_gmt":"2025-12-15T11:21:08","slug":"bme-sieht-risikopraevention-als-schwachstelle-in-den-lieferketten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2020\/11\/20\/bme-sieht-risikopraevention-als-schwachstelle-in-den-lieferketten\/","title":{"rendered":"BME sieht Risikopr\u00e4vention als Schwachstelle in den Lieferketten"},"content":{"rendered":"<p>BME und riskmethods ver\u00f6ffentlichen Ergebnisse der gemeinsamen Studie \u201eSupply Chain Risk Management \u2013 Herausforderungen und Status quo 2020\u201c. Festgestellt wurde, dass nur wenige Unternehmen einen Notfallplan f\u00fcr Lieferausf\u00e4lle parat haben. Viele Unternehmen reagieren erst, wenn die St\u00f6rung in der Lieferkette schon eingetreten ist.<\/p>\n<p>(Eschborn) Die Risiken in den globalen M\u00e4rkten und Lieferantennetzwerken nehmen weiter zu. So gut wie jedes Unternehmen ist davon betroffen. Doch die wenigsten halten Ma\u00dfnahmenpl\u00e4ne parat, um im Ernstfall schnell auf Lieferausf\u00e4lle reagieren zu k\u00f6nnen. Das ist das Ergebnis der Studie \u201eSupply Chain Risk Management \u2013 Herausforderungen und Status quo 2020\u201c, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und riskmethods, Marktf\u00fchrer im Bereich Supply Chain Risk Management, zum dritten Mal durchgef\u00fchrt haben.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzliche Lieferausf\u00e4lle finden regelm\u00e4\u00dfig statt: Laut Umfrage berichtet jedes zweite Unternehmen von bis zu f\u00fcnf St\u00f6rungen innerhalb eines Jahres, die den Gesch\u00e4ftsablauf beeintr\u00e4chtigt haben. Das ist eine Steigerung von 28 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Nur 14 Prozent der Firmen sind in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten verschont geblieben. Trotzdem hat nur ein Viertel der Befragten Notfallpl\u00e4ne definiert, um auf St\u00f6rungen vorbereitet zu sein \u2013 obwohl die Folgen von Lieferkettenunterbrechungen gravierend sind. \u00dcber der H\u00e4lfte der Befragten beklagt Umsatzverluste, Produktivit\u00e4tseinbu\u00dfen (+7 Prozent zum Vorjahr) und erh\u00f6hte Betriebskosten (+8 Prozent).<\/p>\n<h5><strong>R\u00fcsten f\u00fcr Engp\u00e4sse<\/strong><\/h5>\n<p>\u201eEink\u00e4ufer, Logistiker und Supply Chain Manager haben sich in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl von Krisen auseinandersetzen m\u00fcssen. Allein die Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie lie\u00dfen viele Lieferketten rund um den Globus stocken oder gar rei\u00dfen. Deshalb gilt es, sich f\u00fcr k\u00fcnftige Engp\u00e4sse bestm\u00f6glich zu r\u00fcsten und m\u00f6gliche St\u00f6rungen in der Lieferkette durch ein proaktives Risikomanagement signifikant zu verringern oder komplett auszuschalten\u201c, betont BME-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Silvius Grobosch.<\/p>\n<h5><strong>Saubere Lieferketten verst\u00e4rkt im Blickfeld<\/strong><\/h5>\n<p>Politische Risiken stehen weiterhin an erster Stelle der Gef\u00e4hrdungen. Es folgen Lieferanteninsolvenz- und Cyber-Sicherheitsrisiken, die gegen\u00fcber der letzten Umfrage deutlich um 50 Prozent bzw. 18 Prozent h\u00e4ufiger genannt werden. Auch die Themen Nachhaltigkeit und Compliance sind aktueller denn je. Die Unternehmen sehen sich strengeren Sorgfalts- und Haftungsregeln, wie etwa durch das geplante Lieferkettengesetz, ausgesetzt. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten bef\u00fcrchtet schwere und sogar existenzbedrohende Sch\u00e4den f\u00fcr das Unternehmen, wenn auf den Zulieferstufen soziale und \u00f6kologische Standards nicht eingehalten werden und dadurch Imagesch\u00e4den, Umsatzverluste oder Bu\u00dfgelder drohen. Das Pandemierisiko wurde erstmals zur Liste hinzugef\u00fcgt und steht an f\u00fcnfter Stelle.<\/p>\n<h5><strong>Zunehmende Probleme bei Sub-Lieferanten<\/strong><\/h5>\n<p>Ein Problem: Unternehmen \u00fcberwachen mehrheitlich ihre direkten Lieferanten. Immer h\u00e4ufiger werden Unterbrechungen aber von Sub-Lieferanten verursacht, wie 45 Prozent der Befragten melden. Doch nur 24 Prozent haben die tieferen Lieferebenen auf dem Radar, das hei\u00dft drei Viertel der Firmen wissen nicht, wo sie am anf\u00e4lligsten sind.<\/p>\n<p>Acht Prozent k\u00f6nnen die Quelle der St\u00f6rung gar nicht identifizieren. Und nur sechs Prozent quantifizieren die finanziellen Folgen. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass jede f\u00fcnfte Lieferkettenunterbrechung Sch\u00e4den zwischen einer Viertel und einer Million Euro und mehr nach sich zieht.<\/p>\n<p>Mehr als die H\u00e4lfte (63 Prozent) der Teilnehmer erf\u00e4hrt von Problemen bei Sub-Lieferanten nach eigener Einsch\u00e4tzung gar nicht oder zu sp\u00e4t. \u201eDadurch sind sie nicht in der Lage, zeitnah die richtigen Ma\u00dfnahmen zur Schadensreduktion zu ergreifen. Das kann zu h\u00f6heren Einkaufspreisen bei alternativen Lieferanten oder der kompletten Nichtverf\u00fcgbarkeit von Komponenten f\u00fchren \u2013 beides Mal ein hohes Verlustgesch\u00e4ft. Mehr Transparenz im gesamten Liefernetzwerk hilft, finanzielle Sch\u00e4den und Produktionsausf\u00e4lle zu vermeiden\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Heiko Schwarz<\/strong>, Chief Revenue Officer und Gr\u00fcnder von riskmethods.<\/p>\n<h5><strong>Mangelnde Risiko\u00fcberwachung<\/strong><\/h5>\n<p>Fast jedes zweite Unternehmen (44 Prozent) reagiert erst dann, wenn eine St\u00f6rung in der Lieferkette schon eingetreten ist. \u00dcberwiegend reduziert sich die Risiko\u00fcberwachung auf die Lieferantenanalyse und -bewertung. Indikatoren wie Qualit\u00e4t und Performance (79 Prozent) sowie Finanzkennzahlen und Bonit\u00e4ten (71 Prozent) stehen dabei im Vordergrund. Fr\u00fchwarnzeichen wie Ver\u00e4nderungen beim Lieferanten oder globale L\u00e4nder- und Standort-Risiken (z.B. Naturkatastrophen, Streiks, Br\u00e4nde und Explosionen an Standorten oder Logistikknotenpunkten) hat weniger als die H\u00e4lfte der Firmen kontinuierlich auf dem Radar. Cyber-Risiken \u00fcberwachen gerade einmal zw\u00f6lf Prozent.<\/p>\n<h5><strong>Moderne Software beschleunigt Gefahrerkennung<\/strong><\/h5>\n<p>Alle diese Risiken im Griff zu haben setzt ein umfassendes Risikomanagement voraus. 67 Prozent der Einkaufs- und Supply-Chain-Manager halten das auch f\u00fcr w\u00fcnschenswert, verf\u00fcgen aber oft nicht \u00fcber die notwendigen Kapazit\u00e4ten und Budgets, zum Beispiel f\u00fcr den Einsatz moderner Technologie und digital gest\u00fctzter Analytik, ohne die das f\u00fcr eine durchg\u00e4ngige Risiko\u00fcberwachung n\u00f6tige Sammeln von Daten und Einrichten von Informationsfl\u00fcssen nicht m\u00f6glich ist. Nur acht Prozent der Unternehmen \u00fcberwachen ihre Risiken automatisiert, 58 Prozent behelfen sich manuell mit Excel-Tabellen.<\/p>\n<p>\u201eWir sehen, dass Digitalisierung und Prozessautomatisierung bei vielen Unternehmen derzeit ganz oben auf der Wunschliste stehen. Moderne Technologien wie AI-basierte Software beschleunigen beispielsweise die Bedrohungserkennung und helfen so, fr\u00fchzeitig zu reagieren. Organisationen, die sich hier neu ausrichten, haben einen Wettbewerbsvorteil&#8220;, so Risk-Experte Heiko Schwarz.<\/p>\n<p>Foto: \u00a9 wokandapix\/pixabay.com<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bme.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.bme.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BME und riskmethods ver\u00f6ffentlichen Ergebnisse der gemeinsamen Studie \u201eSupply Chain Risk Management \u2013 Herausforderungen und Status quo 2020\u201c. 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