{"id":14306,"date":"2021-02-23T17:47:36","date_gmt":"2021-02-23T16:47:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2021\/02\/23\/integration-von-pharma-contract-manufacturing-in-die-supply-chain\/"},"modified":"2025-12-15T12:18:16","modified_gmt":"2025-12-15T11:18:16","slug":"integration-von-pharma-contract-manufacturing-in-die-supply-chain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2021\/02\/23\/integration-von-pharma-contract-manufacturing-in-die-supply-chain\/","title":{"rendered":"Integration von Pharma-Contract-Manufacturing in die Supply Chain"},"content":{"rendered":"<p>Wie integriert die Pharma sogenannte Contract Manufacturing Organizations (CMOs) in die Supply Chain? Was ist dabei zu beachten? Was sind die Ans\u00e4tze? Diesen Fragen geht Tim Brandl, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektmitarbeiter am Institut f\u00fcr Supply Chain Management der Universit\u00e4t St. Gallen (ISCM-HSG), im folgenden Bericht nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Von: Tim Brandl<\/p>\n<p>(St. Gallen) - Die Zusammenarbeit mit Contract Manufacturing Organizations (CMOs) erm\u00f6glicht es Pharmaunternehmen, Produktionskapazit\u00e4ten bedarfsgerecht, flexibel und kosteng\u00fcnstig zu erweitern und Zugang zu speziellem Know-how f\u00fcr die Entwicklung und Herstellung ihrer Produkte zu erhalten. Aufgrund der sinkenden Margen in der Pharmaindustrie werden CMOs zu strategischen Partnern, um Risiken zu minimieren und eine schnelle, skalierbare Produkteinf\u00fchrung zu gew\u00e4hrleisten. Infolgedessen decken CMOs einen immer gr\u00f6\u00dferen Anteil an der Wertsch\u00f6pfung ab. F\u00fcr Pharmaunternehmen wirft diese Symbiose die Frage auf, wie der steigende Anteil der ausgelagerten Fertigung in das Supply-Chain-Management integriert und die Zusammenarbeit mit CMOs optimiert werden kann.<\/p>\n<h5><strong>Bedarfsgerechte Steuerung als Schl\u00fcsselelement<\/strong><\/h5>\n<p>Die Leistungsf\u00e4higkeit von Pharmaunternehmen h\u00e4ngt offensichtlich in hohem Ma\u00dfe von der F\u00e4higkeit ab, CMOs bedarfsgerecht zu steuern. Eine unzureichende und ineffektive Steuerung und Abstimmung mit dem Dienstleister kann zu Verz\u00f6gerungen und Prozessst\u00f6rungen f\u00fchren. Schlimmstenfalls sind Defizite im Management von CMOs daf\u00fcr verantwortlich, dass Pharmaunternehmen ihren Kundenverpflichtungen aufgrund von Lieferengp\u00e4ssen oder Qualit\u00e4tsproblemen nicht nachkommen k\u00f6nnen. Ein robuster Ansatz zur Steuerung von CMOs ist daher notwendig.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht daher der Befund, dass die systematische Steuerung von CMOs bisher weitgehend den branchenspezifischen Besonderheiten untergeordnet wird. Da ein Pharmaunternehmen keine direkte Einflussnahme mehr auf die ausgelagerten Fertigungsprozesse aus\u00fcben kann, erfordert die Auftragsfertigung von den outsourcenden Unternehmen ein gezieltes Management der betroffenen Lieferketten. Au\u00dferplanm\u00e4ssige, kurzfristige Massnahmen, wie z. B. Sonderschichten oder eine nachtr\u00e4gliche Neupriorisierung von Produktionsauftr\u00e4gen, sind aufgrund des unabh\u00e4ngigen Kapazit\u00e4tsmanagements des CMOs nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<h5><strong>Reifegrad des bisherigen CMO-Managements wenig ausgepr\u00e4gt<\/strong><\/h5>\n<p>Ein Blick in die Praxis zeigt, dass viele Pharmaunternehmen noch weit davon entfernt sind, die Supply-Chain und CMOs entlang des Produktlebenszyklus systematisch zu planen und zu managen. Exzellenz im CMO-Management bedeutet, Ziele der Pharmaunternehmen auf konkrete Leistungsanforderungen an CMOs herunterzubrechen. Es gilt, Supply-Chain-Management-Praktiken mit entsprechenden Metriken, Verantwortlichkeiten und Prozessmustern zu unterlegen. Um ein geeignetes Set aus Kennzahlen, Massnahmen und Methoden zu ermitteln ist ein systematisches Vorgehen notwendig. Denn die Faktoren, die die Auswahl geeigneter KPIs und Managementmethoden bestimmen sind vielf\u00e4ltig und umfassen etwa spezifische Eigenschaften des Produkts, Ziele der Outsourcing-Entscheidung, die Beziehung zu den CMOs und weitere Aspekte.<\/p>\n<h5><strong>Segmentbildung vereinfacht Management durch Pharmaunternehmen<\/strong><\/h5>\n<p>Da Pharmaunternehmen bestrebt sind, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und den operativen Aufwand f\u00fcr die aktive Steuerung ihrer Supply-Chain zu reduzieren, sind die Ressourcen, die sie in das Management der externen Supply-Chain investieren k\u00f6nnen, begrenzt. Daher empfiehlt sich die Segmentierung der CMO-Lieferantenbasis, um den Aufwand f\u00fcr die \u00dcberwachung mehrerer CMOs im Spannungsfeld von Standardisierung und Individualisierung des Managementansatzes zu deckeln. Die Segmente werden typischerweise anhand von Faktoren wie Abh\u00e4ngigkeit, finanzieller Bedeutung, Risiko oder Leistung gebildet. Der Einsatz von KPIs und Management-Methoden wird so jeweils auf ein bestimmtes Segment zugeschnitten. Die Segmentierung von Lieferanten hilft zwar bei der Kategorisierung von CMOs und unterst\u00fctzt die Priorisierung von Ressourcen f\u00fcr deren Steuerung. Sie kann jedoch nicht alle Faktoren ber\u00fccksichtigen, die f\u00fcr ein bedarfsgerechtes Management eines CMOs notwendig sind.<\/p>\n<h5><strong>Anforderungen variieren entlang des Produktlebenszyklus<\/strong><\/h5>\n<p>Der Hauptgrund hierf\u00fcr liegt in der Dynamik von Auftragsfertigungsbeziehungen. Entlang des Produktlebenszyklus werden spezifische Anforderungen an die externen Produktionskapazit\u00e4ten gestellt. So geht es beispielsweise bei einer Markteinf\u00fchrung zun\u00e4chst darum, mit kleinen St\u00fcckzahlen und neuen Produktionsverfahren stabile Qualit\u00e4tsanforderungen einzuhalten sowie flexibel auf Nachfrageentwicklungen zu reagieren. Bei Generika in einer reifen Produktlebenszyklusphase ist dagegen die F\u00e4higkeit wichtiger, grosse Mengen kosteng\u00fcnstig zu produzieren und sich auf eine stagnierende oder sinkende Nachfrage einzustellen. Die Leistungsanforderungen an CMOs \u00e4ndern sich folglich erheblich entlang des pharmazeutischen Produktlebenszyklus.<\/p>\n<div id=\"attachment_9435\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9435\" class=\"size-large wp-image-9435\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Tim_Brandl_23.2.21_1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"603\" \/><p id=\"caption-attachment-9435\" class=\"wp-caption-text\">Differenzierung der Leistungsanforderungen an CMOs entlang des Produktlebenszyklus<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Studien im Automobilsektor haben gezeigt, dass sich die Wirkung eines statischen Sets von KPIs und Management-Methoden auf die Lieferantenleistung im Laufe der Zeit aufgrund wechselnder Leistungsanforderungen \u00e4ndert und sich das Risiko von St\u00f6rungen in der Supply Chain erh\u00f6ht. Da der durchschnittliche pharmazeutische Produktlebenszyklus noch gr\u00f6\u00dferen Schwankungen hinsichtlich der Leistungsanforderungen unterliegt als die meisten Komponenten im Automobilsektor, ist der Bedarf an einem dynamischen Management f\u00fcr CMOs vergleichsweise hoch. Daher scheint ein auf dem Produktlebenszyklus basierender Ansatz f\u00fcr das Management von CMOs besonders geeignet, um ein exzellentes Management von CMOs in pharmazeutischen Supply-Chains zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<div id=\"attachment_9436\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9436\" class=\"size-large wp-image-9436\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Tim_Brandl_23.2.21_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"533\" \/><p id=\"caption-attachment-9436\" class=\"wp-caption-text\">Ein produktlebenszyklusbasierter Ansatz f\u00fcr ein bedarfsorientiertes Management von CMOs<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein produktlebenszyklusbasiertes Management von CMOs l\u00e4sst sich aus der Planung von Lieferantenbeziehungen ableiten und ber\u00fccksichtigt die wichtigsten formellen und informellen Leistungsanforderungen an eine CMO entlang des Produktlebenszyklus. Aus dieser transparenten Basis ergeben sich individuelle Sets von Management-Methoden, die eine effiziente Steuerung von CMOs erm\u00f6glichen und das Management der Supply-Chain flexibel anpassen, z.B. wenn ein Produkt vom Patentschutz in den freien Wettbewerb wechselt.<\/p>\n<h5><strong>Zielgerichtete Steuerung reduziert Ausfallrisiko<\/strong><\/h5>\n<p>Der Vorteil eines auf dem Produktlebenszyklus basierenden Managements von CMOs besteht darin, dass die Auswahl geeigneter Management-Methoden direkt an den Anforderungen des Herstellungsprozesses des Produkts ausgerichtet wird, was zu einer zielgerichteten Steuerung von CMOs und damit zu einem geringeren Risiko von Qualit\u00e4tsproblemen und Lieferverz\u00f6gerungen f\u00fchrt. Weit verbreitete, segmentbasierte Ans\u00e4tze hingegen k\u00f6nnen zwar die Ressourcenallokation unterst\u00fctzen, erlauben aber keine vergleichbare bedarfsorientierte Steuerung von CMOs.<\/p>\n<p>CMOs haben sich als ein Eckpfeiler der Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Produkten etabliert. Mit der zunehmenden Komplexit\u00e4t und Relevanz der Auftragsfertigung in pharmazeutischen Supply-Chains wird das Management von CMOs nach einem Exzellenzstandard notwendig. Das produktlebenszyklusbasierte Management von CMOs hat das Potenzial, sich unter den Best Practices zu etablieren, indem es die Anforderungen an den Herstellungsprozess in den Mittelpunkt der Management\u00fcberlegungen stellt.<\/p>\n<p>Fotos\/Grafiken: \u00a0\u00a9 Adobe Stock (Titelbild) und Institut f\u00fcr Supply Chain Management der Universit\u00e4t St. Gallen (ISCM-HSG)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9434 \" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Tim_Brandl_23.2.21.jpg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"157\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Tim Brandl<\/strong><\/em> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektmanager und Doktorand am Institut f\u00fcr Supply Chain Management der Universit\u00e4t St. Gallen. Seit 2019 forscht er dort zum Operations Management und Controlling produzierender Supply Chains. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Logistik an der Technischen Universit\u00e4t Dortmund und war dort zwischen 2015 und 2019 am Fraunhofer-Institut f\u00fcr Materialfluss und Logistik t\u00e4tig. <a href=\"https:\/\/iscm.unisg.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/iscm.unisg.ch<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie integriert die Pharma sogenannte Contract Manufacturing Organizations (CMOs) in die Supply Chain? Was ist dabei zu beachten? Was sind die Ans\u00e4tze? 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