{"id":11287,"date":"2022-01-15T19:15:31","date_gmt":"2022-01-15T18:15:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brand-architecture.at\/2022\/01\/15\/rostocker-haefen-2021-mit-hoechstem-umschlag-in-der-geschichte\/"},"modified":"2025-12-10T18:19:26","modified_gmt":"2025-12-10T17:19:26","slug":"rostocker-haefen-2021-mit-hoechstem-umschlag-in-der-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transportjournal.com\/de\/2022\/01\/15\/rostocker-haefen-2021-mit-hoechstem-umschlag-in-der-geschichte\/","title":{"rendered":"Rostocker H\u00e4fen 2021 mit h\u00f6chstem Umschlag in der Geschichte"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Im Jahr 2021 gingen insgesamt 30,48 Millionen Tonnen Fracht \u00fcber die Kaikanten, so viel wie nie zuvor in der Geschichte der Rostocker H\u00e4fen. Der L\u00f6wenanteil wurde mit 28,68 Millionen Tonnen im \u00dcberseehafen Rostock umgeschlagen, wo ein Zuwachs von 14 Prozent bzw. 3,58 Millionen Tonnen im Vergleich zum Jahr 2020 und damit ebenfalls ein neuer Rekord verzeichnet werden konnte. <\/strong><\/h5>\n<p>(Rostock) \u201eBemerkenswert am Ergebnis ist zum einen, dass alle vier Umschlagsgruppen zum Wachstum beitrugen, zum anderen, dass auch im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 betr\u00e4chtlich zugelegt werden konnte: und zwar um respektable 11,7 Prozent. Im Gegensatz zu den globalen funktionieren die europaweiten Transportketten auch in Pandemiezeiten\u201c, sagt ROSTOCK PORT-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Gernot Tesch. Das st\u00e4rkste Wachstum wurde beim Umschlag von rollender Ladung im F\u00e4hr- und RoRo-Verkehr erzielt. \u201eDer kontinuierliche Ausbau des F\u00e4hr- und Bahn-Netzwerkes, zum Beispiel durch die St\u00e4rkung der bestehenden sowie durch die Etablierung einer neuen F\u00e4hr- und mehrerer neuer Bahndestinationen in den letzten Jahren, zahlt sich aus.\u201c<\/p>\n<p>Erfreuliche Wachstumsraten erbrachten au\u00dferdem der kombinierte Verkehr und der Containerverkehr, der zwischen China und Europa per Bahn und zwischen Kaliningrad und Rostock per Schiff erfolgt. \u201eDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Rostock t\u00e4tigen Reedereien, Beh\u00f6rden, Umschlag- und Serviceunternehmen haben unter schwierigen Rahmenbedingungen ein au\u00dfergew\u00f6hnliches zweistelliges Wachstum erarbeitet. Diese Entwicklung verdeutlicht die hohe Leistungsf\u00e4higkeit des Wirtschaftsstandortes \u00dcberseehafen Rostock\u201c, erkl\u00e4rt Jens A. Scharner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von ROSTOCK PORT.<\/p>\n<p>Nach Auskunft des Rostocker Hafen- und Seemannsamtes wurden in den anderen Rostocker H\u00e4fen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen im Jahr 2021 weitere 1,8 Millionen Tonnen G\u00fcter umgeschlagen. Mit 1,7 Millionen Passagieren auf den F\u00e4hrlinien von und nach Nordeuropa gab es ein Plus von 330.000 im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020. Das Investitionsvolumen in die Infrastruktur des \u00dcberseehafens betrug im Jahr 2021 rund neun Millionen Euro.<\/p>\n<h5><strong>Umschlagergebnisse im \u00dcberseehafen <\/strong><\/h5>\n<p>Insgesamt gab es im \u00dcberseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.551 Anl\u00e4ufe von F\u00e4hr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen. Davon entfielen 5.733 Anl\u00e4ufe auf F\u00e4hr- und RoRo-Schiffe.<\/p>\n<p>Der Sch\u00fcttgutumschlag lag mit insgesamt 6,9 Millionen Tonnen zwei Prozent \u00fcber dem bereits sehr hohen Niveau des Vorjahres. Mit einem Jahresergebnis von 3,4 Millionen Tonnen ist Getreide die dominierende Sch\u00fcttgutart im \u00dcberseehafen.<\/p>\n<p>Der Umschlag von Fl\u00fcssigg\u00fctern lag mit 3,1 Millionen Tonnen sogar 27 Prozent \u00fcber dem Vorjahresergebnis. Es wurden zum Beispiel mehr Biodiesel, Gas\u00f6l, Rohbenzin (Naphtha) und Roh\u00f6l \u00fcber die Kaikanten gepumpt.<\/p>\n<p>Mit 680.000 Tonnen lag der Umschlag von wertsch\u00f6pfungsintensiven St\u00fcckg\u00fctern zw\u00f6lf Prozent \u00fcber dem Vorjahr. W\u00e4hrend die Verladung von Containern, Zink und Zellulose zunahm, ging die Umschlagmenge von Projektladung leicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Bei der rollenden Ladung, den F\u00e4hr- und RoRo-G\u00fctern, wurde mit einem Umschlagergebnis von 18 Millionen Tonnen (+ 2,7 Millionen Tonnen bzw. + 18 Prozent) eine neue Bestmarke erreicht. Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des \u00dcberseehafens Rostock betrug damit im vergangenen Jahr 63 Prozent.<\/p>\n<p>Die Zahl der, auf den F\u00e4hr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa bef\u00f6rderten, Lkw-Einheiten nahm zu: von 367.000 im Jahr 2020 auf 407.000 im vergangenen Jahr, ein Wachstum von elf Prozent. Die Anzahl umgeschlagener Trailer stieg ebenfalls an: von 126.000 um 27 Prozent auf 161.000 im zur\u00fcckliegenden Jahr.<\/p>\n<p>Auch der private Reiseverkehr erholte sich nach dem sehr starken R\u00fcckgang im Jahr 2020 teilweise. Die Anzahl der zwischen Nordeuropa und Rostock bef\u00f6rderten Pkw und Wohnmobile betrug 429.000: ein Plus von 31 Prozent.<\/p>\n<p>Die Bef\u00f6rderung von Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg erh\u00f6hte sich um enorme 41 Prozent: von 19.200 auf 27.100 Einheiten. Der \u00dcberseehafen Rostock gewinnt als traditioneller Eisenbahnhafen an der deutschen Ostseek\u00fcste weiter an Bedeutung.<\/p>\n<p>Im Jahr 2021 wurden 676.000 Tonnen Papier und Zellulose im \u00dcberseehafen umgeschlagen und damit 51.000 Tonnen mehr als im Vorjahr.<\/p>\n<h5><strong>Kontinuierliches Wachstum im Kombinierten Verkehr <\/strong><\/h5>\n<p>Der Umschlag intermodaler Ladeeinheiten im Kombinierten Ladungsverkehr (KV) im Terminal des Betreibers Rostock Trimodal GmbH stieg im Jahr 2021 signifikant auf \u00fcber 121.000 Einheiten (+ 33 Prozent). Derzeit verkehren w\u00f6chentlich 42 Kombiverkehrsz\u00fcge von und nach Verona (15) und Bologna (3) in Italien, von und nach Bratislava (5) in der Slowakei, von und nach Dresden (10), Herne (5) und Halle (1) in Deutschland, von und nach Bettembourg (3) in Luxemburg.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns, dass wir auch im vergangenen Jahr eine \u00e4u\u00dferst positive Entwicklung im kombinierten Verkehr am Standort Rostock erzielen und die Schallmauer von 100.000 Einheiten erheblich \u00fcberschreiten konnten. Das zeigt uns erneut, wie richtig und wichtig der Fokus auf den kombinierten Verkehr ist. Mit dem Jahreswechsel 2021\/2022 werden einige Kunden ihre bestehenden Verbindungen ab Rostock erneut ausweiten. Dies zeigt das Vertrauen unserer Kunden in die Leistungsf\u00e4higkeit des Standortes\u201c, so Dr. Gernot Tesch.<\/p>\n<p>So wird der Zug nach Bratislava nunmehr f\u00fcnfmal w\u00f6chentlich verkehren und verdeutlicht einmal mehr das Potential auf der Achse nach S\u00fcdosteuropa. Weitere Kapazit\u00e4tssteigerungen gibt es mit nun zehn Verbindungen pro Woche zwischen Dresden Alberthafen und dem \u00dcberseehafen Rostock. Neben Verona konnte mit Bologna zudem eine weiterer italienischer Bahnknotenpunkt angebunden werden.<\/p>\n<h5><strong>Knotenpunkt f\u00fcr Seidenstra\u00dfenverkehre <\/strong><\/h5>\n<p>Im April 2020 erreichten die ersten 49 Container mit Industrie- und Medizing\u00fctern aus Xi\u2019an in der zentralchinesischen Provinz Shaanxi \u00fcber den Schienen- und Seeweg der Neuen Seidenstra\u00dfe den \u00dcberseehafen Rostock.<\/p>\n<p>Der Bahntransport f\u00fchrt von China \u00fcber Kasachstan, Russland, Wei\u00dfrussland und Litauen bis in den russischen Hafen Kaliningrad. Dort \u00fcbernimmt die Reederei Mann Lines die Ladung und transportiert diese in den \u00dcberseehafen Rostock zum General Cargo Terminal des Umschlagunternehmens Euroports Germany. Hier werden die Container umgeschlagen und gr\u00f6\u00dftenteils direkt auf Ganzz\u00fcge mit Ziel Duisburg und Hamburg verladen. Das Bahnprodukt wird zum Beispiel von der DB Cargo Eurasia organisiert. Aber auch andere Operateure nutzen Rostock als Alternative zu den ausschlie\u00dflich landbasierten Transportrouten der Seidenstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Der entscheidende Vorteil dieser Route liegt in der Nutzung bereits bestehender land- und seeseitiger Verkehrsverbindungen ab Rostock. Das engmaschige Intermodal-Netzwerk mit mehr als 40 w\u00f6chentlichen Zugverbindungen sowie den dicht getakteten F\u00e4hr- und RoRo-Verbindungen nach D\u00e4nemark, Schweden und Finnland mit bis zu 20 Abfahrten pro Tag, ist der \u00dcberseehafen Rostock ein idealer Verkehrsknoten zum Sammeln und Verteilen der Container nach Nord- und Kontinentaleuropa.<\/p>\n<p>Die hohe Nachfrage nach Containertransporten spiegelt sich ebenfalls in transeurasischen Zugprodukten und damit auch in der Shortsea-Alternative Rostock\u2013Kaliningrad wieder. Durch eine Frequenzerh\u00f6hung auf bestehenden und Etablierung neuer Bahnrouten konnten die diesj\u00e4hrigen Volumina gesteigert werden.<\/p>\n<p>Um die Umschlagseffizienz zu verbessern und weiteres Wachstum zu erm\u00f6glichen, ist zus\u00e4tzliche Bahnkapazit\u00e4t notwendig. Dazu wird derzeit ein weiteres Gleis am General Cargo Terminal ert\u00fcchtigt. Die zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeit einer Zugbeladung und -entladung schafft nicht nur Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Container, sondern ebenfalls f\u00fcr andere schienenaffine St\u00fcck- und Projektg\u00fcter.<\/p>\n<h5><strong>Projekte und Investitionen <\/strong><\/h5>\n<p>Mit Fertigstellung der Stra\u00dfenunterf\u00fchrung unter der Stra\u00dfe \u201aAm Seehafen\u2018 im Juli 2021 und dem einhergehenden Fl\u00e4chenverbund im s\u00fcdlichen Hafenareal wurde ein weiterer Meilenstein f\u00fcr die Inbetriebnahme des neuen RoRo-Terminals am Hafeneingang erreicht. Ebenfalls fertiggestellt wurden mit Unterst\u00fctzung der DB Netz zwei leistungsf\u00e4hige Anschlussgleise f\u00fcr die Terminalfl\u00e4che. Bis Ende des Jahres wurden die Arbeiten zur Herstellung der Verkehrsfl\u00e4chen im Wesentlichen abgeschlossen und damit eine weitere bahn-seitige und umweltfreundliche Anbindung f\u00fcr Ladungsg\u00fcter \u00fcber den Hafen realisiert. Der Betreiber des neuen Logistikterminals investierte zudem in zwei doppelst\u00f6ckige Verladerampen an den Gleisenden und plant in diesem Jahr die Errichtung einer Pkw-Br\u00fccke \u00fcber die Ost-West-Stra\u00dfe zum Liegeplatz 50.<\/p>\n<p>Im Terminal f\u00fcr den kombinierten Verkehr wurde im vergangenen Jahr durch Fl\u00e4chenumgestaltungen im Gleisbereich eine zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Abfertigung von Z\u00fcgen mit bis 740 Meter L\u00e4nge geschaffen. Die Ma\u00dfnahme wurde durch das Eisenbahn-Bundesamt auf Basis der Richtlinie zur F\u00f6rderung von Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs kofinanziert. \u201eMit den Investitionen in den Ausbau und der St\u00e4rkung umweltfreundlicher Verkehrstr\u00e4ger wie Schiff und Bahn nehmen die Stakeholder gemeinsam mit dem Eisenbahnhafen Rostock ihre Verantwortung f\u00fcr eine nachhaltigere Entwicklung und bessere Verkn\u00fcpfung der Verkehrstr\u00e4ger wahr\u201c, stellt Jens A. Scharner heraus.<\/p>\n<p>Der Neubau der Liegepl\u00e4tze 31 und 32 wurde im November 2021 nach EU-weiter Ausschreibung beauftragt. Damit kann in diesem Jahr die komplette Erneuerung der \u00e4ltesten Liegepl\u00e4tze im \u00dcberseehafen Rostock auf der Ostseite von Pier II in Angriff genommen werden. Das Baufeld hat eine L\u00e4nge von 400 Metern. Die Bauarbeiten starten Anfang 2022 und werden bis Ende 2023 abgeschlossen.<\/p>\n<p>Ebenfalls Ende des Jahres 2021 wurde der komplette Neubau des mittleren Teils der Ost-West-Stra\u00dfe bis an den Hafeneingang in Auftrag gegeben. Die L\u00e4nge der Baustrecke bel\u00e4uft sich auf etwa 530 Meter \u00fcber die gesamte Fahrbahnbreite und den Randbereich.<\/p>\n<p>Nach Erteilung einer Plangenehmigung zum Bau einer neuen Teilanschlussstelle an der Bundesautobahn 19 im vergangenen Jahr hat nach planerischen Vorleistungen durch ROSTOCK PORT die bundeseigene Autobahn GmbH als Auftraggeber die Hauptleistungen zum Bau \u00f6ffentlich ausgeschrieben. Die Bauma\u00dfnahmen sollen Anfang 2022 starten und bis zum Oktober abgeschlossen sein.<\/p>\n<p>Diese Bauprojekte mit Baustart 2022 haben insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Um die Zukunftsf\u00e4higkeit zu sichern, investiert der Hafen Rostock in die Entwicklung neuer Gesch\u00e4ftsfelder und die Infrastruktur. Hervorzuheben ist die Ber\u00fccksichtigung des IPCEI-Antrages des HyTechHafens Rostock im Rahmen der Vorevaluation beim Aufbau der deutschen und europ\u00e4ischen Wasserstoff-strategie. Ziel des Projektes in Rostock ist der Aufbau einer Wasserstoffproduktion von mehreren Partnern am Standort. Rostock plant die Nutzung gr\u00fcnen Stromes f\u00fcr eine 100-MW-Elektrolyseanlage zur Produktion von Wasserstoff oder Wasserstoffderivaten.<\/p>\n<p>\u201eDie erfolgreiche Transformation von fossilen Energietr\u00e4gern wie Kohle zu nichtfossilen Energietr\u00e4gern wie Wasserstoff betrifft viele Teile des Hafens. Ein konsequenter Einstieg in den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern kann die fossilen Energietr\u00e4ger abl\u00f6sen und zur Dekarbonisierung der Region f\u00fchren. Mit der Initiierung des Projektes HyTechHafen m\u00f6chten wir weiterhin Impulsgeber f\u00fcr eine klimaschonende und nachhaltige Hafenwirtschaft sein\u201c, hebt Jens A. Scharner hervor.<\/p>\n<h5><strong>Ausblick <\/strong><\/h5>\n<p>Neben den bereits erw\u00e4hnten Investitionsprojekten legt ROSTOCK PORT in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Energietransformation und beabsichtigt mit Partnern, das erste Wasserstoffprojekt im \u00dcberseehafen Rostock zu etablieren. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und Ma\u00dfnahmen zu entwickeln, die zur Klimaneutralit\u00e4t des Hafens und der Region beitragen, zum Beispiel \u00fcber Bahninfrastrukturprojekte. ROSTOCK PORT ist zuversichtlich, dass der Passagierreiseverkehr auf F\u00e4hr- und Kreuzfahrtschiffen im weiteren Verlauf der Pandemie wieder ein h\u00f6heres Niveau erreichen wird.<\/p>\n<h4>Statistik \u00dcberseehafen Rostock 2020\/2021:<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-16762 size-full\" src=\"https:\/\/transportjournal.com\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/12\/Rostock_Port_14.1.22.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"606\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2021 gingen insgesamt 30,48 Millionen Tonnen Fracht \u00fcber die Kaikanten, so viel wie nie zuvor in der Geschichte der Rostocker H\u00e4fen. 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