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Von: Andreas Haug


Artikel Nummer: 52665

ITZ 04 / 2025


Liebe Leserinnen, liebe Leser

 

Die Logistik kennt keine Pausen – und trotzdem stockt es. Häfen sind überlastet, Grenzen verstopft, neue Zölle drohen. Wer hier noch von Effizienz spricht, hat entweder Nerven aus Stahl oder ein gutes PR-Team.

 

Während autonome Boote und digitale Flughäfen Schlagzeilen machen, kämpfen Unternehmen mit Engpässen. Die Infra­struktur reicht nicht mehr aus. Klimaziele werden diskutiert. Wo investiert wird, mischen schnell andere Interessen mit: geopolitische, wirtschaftliche, digitale.

 

Unsere Beilage zu Iberien und Lateinamerika, wie immer auch in spanischer und portugiesischer Sprache, zeigt: Die Chancen sind da. Märkte bewegen sich. Doch wer nicht genau hinsieht, verpasst, wie sich Abhängigkeiten verschieben – von Häfen, Plattformen, Handels­achsen.

 

Diese Ausgabe versammelt Stimmen und Entwicklungen, die nicht beschönigen: Die Luftfracht steht vor dem Wandel. Algorithmen beeinflussen Geschäftsbeziehungen. Neue Hubs entstehen, während andere Regionen ins Hintertreffen geraten. Kurz: Wer sich jetzt nicht bewegt, wird bewegt.

 

Bleiben Sie in Bewegung, sehen Sie genau hin – und lesen Sie das ITJ!

 

Andreas Haug

Chefredaktor

 

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