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21.04.2026 um 10:01 UhrJordanien hat mit der Unterzeichnung eines Investitionsabkommens mit den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Schritt in Richtung eines globalen Handelsportals gemacht. Die Vereinbarung, die ein Volumen von 2,3 Milliarden US-Dollar umfasst, zielt auf die Entwicklung des „Aqaba Port Railway Project“ ab. Dieses Projekt stellt die grösste Investition in der Geschichte des jordanischen Eisenbahnsektors dar und soll die Stadt Aqaba als regionalen Knotenpunkt zwischen Asien und Europa positionieren, wie die Kommunikationsagentur der Regierung berichtet.
Umfang des Projekts
Das „Aqaba Port Railway Project“ sieht den Bau einer 360 Kilometer langen Bahnstrecke vor, die die Bergbaugebiete in Shidiya und Ghor al-Safi mit dem Hafen von Aqaba verbindet. Diese neue Verbindung soll es ermöglichen, jährlich etwa 16 Millionen Tonnen Phosphat und Kali für den Export auf die Weltmärkte zu transportieren. Damit möchte die Regierung eine neue Phase in der wirtschaftlichen Entwicklung Jordaniens einleiten, die durch effizientere Lieferketten gekennzeichnet ist.
Die Initiative soll Aqaba einen Wettbewerbsvorteil auf der globalen Landkarte verschaffen. Als einziger Seehafen Jordaniens soll der Hafen damit nicht nur als Transitpunkt für Nachbarländer fungieren, sondern auch seine strategische Bedeutung am Roten Meer unterstreichen.






