
Hanseatic übernimmt Florida International Terminal
09.04.2026 um 07:14 Uhr
Internationale maritime Cluster gründen IAMC
09.04.2026 um 08:49 UhrDurite, ein Anbieter von Sicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge, hat Flottenbetreibende, Original Equipment Manufacturers (OEMs) und Karosseriebauende aufgefordert, sich auf mögliche Änderungen der britischen Verkehrssicherheitsgesetze vorzubereiten. Hintergrund ist eine aktuelle Konsultation des britischen Verkehrsministeriums (DfT), die die Einführung neuer Sicherheitstechnologien im Rahmen des Typzulassungsrahmens in Grossbritannien zum Ziel hat, wie Durite berichtet.
Erweiterung der Sicherheitsanforderungen
Das Ministerium prüft gemäss dem Unternehmen derzeit Vorschläge zur Implementierung von bis zu 18 Sicherheitstechnologien, die sich an den europäischen Sicherheitsverordnungen orientieren. Diese Vorschriften, bekannt als GSR2, umfassen einen Katalog an Anforderungen, die darauf abzielen, die Sicherheit von Fahrzeugen zu erhöhen. Zu den zentralen Aspekten zählen unter anderem verbesserte Sichtverhältnisse für Fahrer, Systeme zur Kollisionsvermeidung, Warnungen bei Spurverlassung, intelligente Geschwindigkeitsregelungen sowie Technologien zur Überwachung des Fahrverhaltens.
GSR2 gilt in der EU für verschiedene Fahrzeuge, einschliesslich Pkw, Lieferwagen, Busse und schwere Nutzfahrzeuge. Sollte Grossbritannien ähnliche Anforderungen umsetzen, wären laut Durite auch N2- und N3-Lkw verpflichtet, die neuen Standards für Sicht und Sicherheitssysteme zu erfüllen.






