
APM Terminals beteiligt sich an HHIT
24.03.2026 um 09:33 Uhr
US-Anhängerindustrie unter Druck
24.03.2026 um 10:54 UhrDie Descartes Systems Group hat die Funktionen ihrer KI-gestützten Lösung Descartes „MacroPoint™ OpsForce“ erweitert. Laut einer Mitteilung des Unternehmens ermöglicht die neue Technologie eine automatisierte Sendungsverfolgung, die manuelle Kontrollanrufe überflüssig macht und die Abläufe in vernetzten Lieferketten optimiert.
Dan Cicerchi, General Manager Transport Management bei Descartes Systems GmbH, erläutert, dass die Lösung darauf abzielt, die Genauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit in der Transportabwicklung zu verbessern. Trotz der Nutzung digitaler Fahrtenbücher und automatisierter Standortüberwachung seien Disponenten häufig mit Problemen wie Ausfällen in der Sendungsverfolgung oder fehlenden Dokumenten konfrontiert. Die KI-Assistenten von Descartes übernehmen gemäss Cicerchi diese wiederkehrenden Aufgaben, was zu einer Verbesserung der Datenqualität und einer Beschleunigung des gesamten Prozesses von der Bestellung bis zur Zahlung führen soll, ohne dass manuelles Eingreifen erforderlich ist.
Effizienzsteigerungen durch Automatisierung
Die Einführung von Descartes „MacroPoint™ OpsForce“ hat laut dem Unternehmen bereits Effizienzsteigerungen bei der Kundschaft des Unternehmens zur Folge. Die Lösung habe persönliche Kontrollanrufe vollständig ersetzt, was in diesem Bereich zu einer durchschnittlichen Effizienzsteigerung von 50 Prozent geführt habe. Zudem konnte die automatische Sendungsverfolgung ohne menschliches Eingreifen um 30 Prozent gesteigert werden, wie das Unternehmen berichtet. Die Abrechnung werde durch die automatische Erfassung von Ablieferbelegen um 15 Prozent beschleunigt. Cicerchi hebt hervor, dass diese Entwicklungen angesichts des Fachkräftemangels in der DACH-Region einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellen. Das Dispositionspersonal werde von Routineaufgaben entlastet, wodurch zusätzliche Kapazitäten für andere Tätigkeiten geschaffen werden.






