
Deutscher Zoll stoppt illegale Abfalltransporte
17.03.2026 um 14:11 Uhr
Partnerschaft für digitale Logistikoptimierung
17.03.2026 um 14:18 UhrInternationale Ermittlungen zeigen, wie flexibel logistische Netzwerke auf Zwangsarbeit reagieren und wie schnell sie ihre logistischen Strukturen anpassen müssen. Für Unternehmen entsteht daraus ein wachsender Handlungsdruck, da klassische Instrumente wie Audits oder Lieferantenerklärungen oft nur Momentaufnahmen liefern, sagte kürzlich Prewave, eine Firma, die Transparenz und Kontrolle über Risiken in der Lieferkette anbietet.
Mit der EU-Zwangsarbeitsverordnung (ab 2027) steigt das Risiko operativer Störungen. Sendungen können gestoppt oder zurückgerufen werden, was direkte Auswirkungen auf Lieferketten und Geschäftsabläufe hat. Entscheidend wird daher die Fähigkeit, Risiken frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.
Datenbasierte Ansätze im Fokus
Unternehmen setzen zunehmend auf datengetriebene Systeme, die unterschiedliche Informationsquellen kontinuierlich auswerten. So lassen sich potenzielle Risiken früher identifizieren und bewerten.
Dabei wird zwischen breitem Screening und vertiefter Analyse unterschieden. Erst die Kombination beider Ansätze ermöglicht fundierte Entscheidungen.
Frühzeitige Reaktionsfähigkeit entwickelt sich damit gemäss Lisa Smith, Prewave Co-Gründerin und Vorsitzende, zu einem zentralen Faktor für stabile Lieferketten und den Zugang zu internationalen Märkten.




