
Action eröffnet Distributionszentrum in Italien
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18.02.2026 um 10:10 UhrStefano Messina (2.v.r.) bleibt Präsident von Assarmatori für die Amtszeit 2026-2030. Dies wurde in der Versammlung der Verbandsmitglieder beschlossen, die kürzlich in der Zentrale in Rom stattfand. Die einstimmige Wahl folgte auf die Empfehlungen einer Nominierungskommission, die im vergangenen Herbst unter dem Vorsitz von Franco Del Giudice (2.v.l.) gebildet wurde. Diese hatte nach eingehenden Konsultationen mit den Mitgliedern zu dem Ergebnis gekommen, Messina erneut zu empfehlen.
Die Versammlung begann mit einem Bericht des scheidenden Präsidenten und des bisherigen Vorstands sowie mit einer Aktualisierung der Statuten, um die Effizienz und Effektivität des Verbands zu steigern. Im Rahmen der Sitzung wurde auch der Vorstand von Assarmatori neu gewählt. Bestätigt wurden die bisherigen Mitglieder Stefano Beduschi, Gaudenzio Bonaldo Gregori, Matteo Catani, Franco Del Giudice, Mariaceleste Lauro, Luigi Merlo, Achille Onorato (ganz rechts), Salvatore Ravenna, Vincenzo Romeo (ganz links) und Pasquale Russo. Neu in das Führungsgremium aufgenommen wurden Luigi Cafiero, Giacomo Gavarone, Corrado Neri und Ivanhoe Romin. Die beiden bisherigen Vizepräsidenten, Achille Onorato und Vincenzo Romeo, wurden wiedergewählt, während Franco Del Giudice als dritter Vizepräsident hinzukam. Die Leitung der Organisation bleibt unter dem Generalsekretär Alberto Rossi und dem stellvertretenden Generalsekretär Giovanni Consoli.
Stefano Messina äusserte sich erfreut über die Wiederwahl und betonte die Bedeutung der bisherigen Arbeit für die nationale und internationale Positionierung des Verbands. „Ich bin dankbar für das Vertrauen meiner Kollegen, die unsere Fortschritte anerkannt haben. Dennoch gibt es keinen Grund zur Selbstzufriedenheit, da wir noch viele Herausforderungen zu bewältigen haben“, erklärte Messina. Zu den vorrangigen Themen, auf die sich der Verband in den kommenden Monaten konzentrieren will, gehören die Überprüfung der aktuellen Umweltpolitik der Europäischen Union, die Vereinfachung der bürokratischen Abläufe im maritimen Transport, die Förderung der humanen Ressourcen sowie die Weiterentwicklung der maritimen Industrie Italiens.







