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09.03.2026 um 09:53 UhrKenianische Importierende sehen sich gemäss DHL seit einigen Jahren erheblichen Herausforderungen gegenüber. Die Umleitung von Gütern, die traditionell durch das Rote Meer und den Suezkanal transportiert wurden, um das Kap der Guten Hoffnung hat die Transitzeiten erheblich verlängert. Dies führte zu steigenden Frachtkosten und unvorhersehbaren Lieferzeiten, die sowohl die Lieferketten als auch die Budgets der Unternehmen belasteten, wie DHL in einer Mitteilung schreibt.
Wiedereröffnung der Schifffahrtsrouten
Im Februar 2026 gab die Gemini Cooperation die Wiederaufnahme ihres „ME11-Dienstes“ bekannt. Diese Schifffahrtsroute verbindet den Nahen Osten und Indien mit dem Mittelmeer und wird nun unter Marineschutz durch das Rote Meer und den Suezkanal betrieben. Dies stellt gemäss DHL die erste Durchfahrt dieser Art seit den Unterbrechungen dar.
Obwohl diese Entwicklung nicht bedeutet, dass der Schiffsverkehr sofort wieder das Niveau von vor 2023 erreichen wird, interpretiert sie DHL dennoch ein Signal für eine mögliche Verbesserung der Situation. Die Veränderungen in der Routendynamik könnten sich auf verschiedene Aspekte auswirken, die für kenianische Importeure von Bedeutung sind. Dazu würden unter anderem die Transitzeiten, die Verfügbarkeit von Schiffen sowie die Frachtraten zählen.






