
Urteil gefährdet Handel
24.02.2026 um 08:00 Uhr
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24.02.2026 um 08:48 UhrHapag-Lloyd und DSV haben eine neue Rahmenvereinbarung zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen unterzeichnet, die auf den Einsatz nachhaltiger Schiffskraftstoffe abzielt. Diese Vereinbarung, die eine Laufzeit von zwei Jahren hat, sieht die vertragliche Reduktion von insgesamt 18.000 Tonnen CO₂e vor, wie Hapag-Lloyd mitteilt. Der Fokus liegt dabei auf Scope-3-Emissionen, die indirekte Emissionen umfassen, die in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen. Die Partnerschaft zwischen Hapag-Lloyd und DSV baut auf einer bereits bestehenden Zusammenarbeit im Bereich maritimer Biokraftstoffe auf, die im Jahr 2022 initiiert wurde.
Details zur Vereinbarung
Gemäss der Vereinbarung werden die Emissionsreduktionen auf Basis der Well-to-Wake-Berechnung (WTW) erzielt. Der Vertragszeitraum beginnt im Jahr 2026, und die Reduktionen sollen durch den Einsatz von Biokraftstoffen der zweiten Generation erreicht werden. Diese Biokraftstoffe werden aus Abfall- und Reststoffen hergestellt und sollen einen messbaren Fortschritt in Richtung Netto-Null-Emissionen im Seetransport unterstützen.





