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20.02.2026 um 10:16 UhrMagma Aviation hat die Einführung eines massgeschneiderten Cargo Management Systems (CMS) abgeschlossen, das speziell auf die Anforderungen der Luftfrachtbranche abgestimmt ist. Mit dieser Entwicklung setzt das Unternehmen einen weiteren Schritt in seiner digitalen Transformationsstrategie um, die darauf abzielt, interne Prozesse zu modernisieren und die Kundenerfahrung zu optimieren.
Optimierung der Betriebsabläufe
Im Rahmen seiner Digitalisierungsvision erkannte Magma Aviation die Notwendigkeit, operative Daten zu zentralisieren und die Fragmentierung zu beseitigen, die häufig bei Frachtfluggesellschaften auftritt. Viele Unternehmen arbeiten nach wie vor mit verschiedenen Tabellen und isolierten Systemen, was zu doppelter Arbeit, inkonsistenten Daten und interner Uneinigkeit führt.
Um dieses Problem zu lösen, hat Magma Aviation den Fokus auf die Schaffung einer einheitlichen, vernetzten Umgebung gelegt, die es allen Abteilungen – von Vertrieb über Finanzen bis hin zu Betrieb – ermöglicht, auf dieselben Informationsquellen zuzugreifen. Dies fördert eine bessere interne Abstimmung und ermöglicht es den Teams, mit mehr Klarheit, Genauigkeit und Echtzeit-Transparenz zu arbeiten.
Paul Hoatson, Leiter Netzwerkplanung & Allianzen bei Magma Aviation, betont: „Als kundenorientiertes Unternehmen hilft uns ein auf unser Geschäftsmodell zugeschnittenes CMS, die interne Koordination zu verbessern und die Servicequalität, die wir unseren Kunden bieten, widerzuspiegeln.“
Bedeutung eines massgeschneiderten CMS in der Luftfracht
Die Luftfrachtbranche erfordert ein hohes Mass an Geschwindigkeit, Genauigkeit und Datenkonsistenz. Dennoch verlassen sich einige Segmente der Branche weiterhin auf manuelle Tabellen, die sie daran hindern, ihre volle betriebliche Effizienz zu erreichen. Standardlösungen für CMS erfüllen oft nicht die Anforderungen komplexer Frachtumgebungen. Bei der Untersuchung verfügbarer CMS-Lösungen stellte Magma Aviation fest, dass keine bestehende Softwarelösung den Anforderungen ihres Betriebsmodells oder dem erforderlichen Integrationsgrad gerecht werden konnte.
Nach der erfolgreichen Implementierung des CMS innerhalb des Unternehmens wurde dessen Wert auch von einem wichtigen Branchenpartner anerkannt. In Zusammenarbeit mit Forward Momentum hat Magma nun die Möglichkeit, das System für Dritte zu lizenzieren, wodurch die Vorteile der Plattform auch Organisationen zugutekommen, die ihre eigene Frachtkapazität steuern, ohne über eine AOC zu verfügen.
Barry Zigner, CEO von Forward Momentum, erklärt: „Als Technologiepartner sind wir stolz darauf, Frachtunternehmen dabei zu unterstützen, ihr volles operatives Potenzial durch eine Systemlösung zu erreichen, die für ihr Geschäft konzipiert ist und mit ihnen wachsen kann.“






