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18.02.2026 um 10:10 Uhr
cargo-partner erweitert Luftfrachtangebot in Europa
18.02.2026 um 10:23 UhrRoland Beason (rechts), Chief Operating Officer von Global K9, hat auf der Air Cargo Conference 2026 diese Woche in Orlando, Florida, die Transportation Security Administration (TSA) aufgefordert, die Vorschriften zur Hundescreening für gefährliche Güter zu präzisieren. Beason sprach im Rahmen eines Panels über die unterschiedlichen Interpretationen des Third-Party Canine-Cargo (3PK9-C) Programms der TSA und die damit verbundenen Herausforderungen bei der korrekten Überprüfung von Fracht, insbesondere von Lithiumbatterien.
„Aus der Perspektive gefährlicher Güter ist das 3PK9-C Programm nicht klar definiert“, erklärte Beason. Er betonte, dass mit der zunehmenden Verbreitung von Lithiumbatterien in Luftfrachtlieferungen die Notwendigkeit für eindeutig definierte und unbestreitbare Vorschriften, die auf spezifische Artikel zugeschnitten sind, immer wichtiger werde. Dies sei entscheidend für die Gewährleistung von Compliance und Sicherheit.
Das 3PK9-C Programm wurde im Rahmen der Certified Cargo Screening Programs (CCSP) der TSA entwickelt und konzentrierte sich ursprünglich auf die Erkennung von Sprengstoffen. Beason fügte hinzu: „Das Ziel dieser Programme sollte es sein, die Screening-Operationen zu harmonisieren, sodass jedes Hundeteam für jeden Screening-Anbieter nach denselben Standards arbeitet.“
Er äusserte die Hoffnung, dass im Laufe dieses Jahres Änderungen am 3PK9-C Programm in Übereinstimmung mit den jüngsten Anmerkungen und Änderungen, die die TSA größtenteils akzeptiert hat, bestätigt werden.
Beason war auf dem Panel zusammen mit Sandy Gregory von Gregory Logistics, Jim Powell von Transportation Development Group, Jennifer Kirkland von AllTransPack und Christopher Garcia von der Federal Aviation Administration.




