
Reformen für Indische Eisenbahnen
16.02.2026 um 11:28 Uhr
ICS warnt vor US-Hafengebühren
16.02.2026 um 13:26 UhrLaut einer Mitteilung des Weissen Hauses sind die Kapazitäten im Schiffsbauindustrie geschwächt, während strategische Wettbewerber ihren Marktanteil ausweiten. Derzeit würden weniger als ein Prozent der neuen Handelsschiffe in den Vereinigten Staaten gebaut. Die Branche verfügt nach Angaben des weissen Hauses über insgesamt 66 Werften, darunter acht aktive Werften, 11 Werften mit Baustellen, 22 Reparaturwerften mit Trockendockanlagen und 25 Werften, die nur für den Bau von Decks zuständig sind. Diese Zahlen verdeutlichen gemäss der Mitteilung, dass die USA nicht über die nötige Kapazität verfügen, um nationale Prioritäten zu erfüllen.
Wettbewerbsdruck und Sicherheitsbedenken
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat die Trump-Regierung Massnahmen zur Wiederherstellung der Schiffbaukapazitäten eingeleitet. Am 9. April 2025 unterzeichnete der Präsident die Executive Order (E.O.) 14269 mit dem Titel „Restoring America’s Maritime Dominance“. Diese Anordnung fordert die Entwicklung eines „Maritime Action Plan“ (MAP), der Schritte zur Wiederbelebung des maritimen Industriesektors skizziert. Das Dokument berücksichtigt sowohl innenpolitische als auch internationale Faktoren.
Die Entwicklung des MAP erfolgt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ministerien, darunter das Aussenministerium, das Büro des Präsidenten für nationale Sicherheitsangelegenheiten, das Büro für Management und Haushalt sowie das Verteidigungs-, Handels-, Arbeits-, Verkehrs- und Heimatschutzministerium. Ziel ist es, Amerikas maritime Stärke zurückzugewinnen und sicherzustellen, dass die Nation ihre Interessen verteidigen und ihren Handel transportieren kann.






