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04.02.2026 um 11:17 UhrColumbia Group hat Christina Orfanidou zur Leiterin der Abteilung Künstliche Intelligenz (KI) ernannt. Diese Entscheidung spiegelt das strategische Engagement des Unternehmens wider, KI verantwortungsbewusst und menschenzentriert einzuführen, um die Produktivität und Nachhaltigkeit in der maritimen Industrie zu fördern.
In ihrer neuen Funktion wird Orfanidou die KI-Strategie und deren Umsetzung bei Columbia Group leiten. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung praktischer, geschäftsorientierter Lösungen, die messbare Werte liefern. Zu ihren Aufgaben gehört es, Produktivitätsgewinne zu erzielen, Arbeitsabläufe zu modernisieren und sicherzustellen, dass KI ethisch, transparent und im Einklang mit den sich entwickelnden globalen Vorschriften eingesetzt wird.
Vor ihrem Wechsel zu Columbia Group war Orfanidou als Leiterin der KI-Dienste bei Deloitte Zypern tätig. Zudem hat sie an bedeutenden Initiativen der Europäischen Kommission mitgewirkt und mit Agenturen wie ACER, DG CONNECT und EFSA zusammengearbeitet, wo sie Projekte zur Einführung von KI mit einem starken Fokus auf Daten- und KI-Governance leitete.
Orfanidou plant, aufzuzeigen, wie KI die Effizienz erheblich steigern kann, indem sie die Zeit für die Erstellung von Dokumenten von Stunden auf Minuten reduziert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich auf strategischere Aufgaben zu konzentrieren. Ihrer Ansicht nach wird KI nicht zur Ersetzung von Arbeitsplätzen eingesetzt, sondern zur Verbesserung der Work-Life-Balance, der Skalierbarkeit und der Arbeitszufriedenheit.
„KI ist nicht Technologie um der Technologie willen“, erklärte Orfanidou. „Bei Columbia Group betrachten wir KI als ein Werkzeug zur Produktivitätssteigerung und zur Stärkung unserer Mitarbeitenden, das reale operationale Herausforderungen adressiert und die Schifffahrt für die nächste Generation von Talenten modernisiert.“
Orfanidou wird Pläne zur Einrichtung einer KI-Fabrik innerhalb von Columbia Group vorantreiben, die eng mit den Geschäftseinheiten zusammenarbeiten soll, um massgeschneiderte KI-Lösungen zu entwickeln. Dieses Modell stellt sicher, dass KI in das Unternehmen integriert bleibt und nicht in isolierten technischen Teams arbeitet, wodurch das Wachstum der Produktivität gefördert wird, ohne dass ständig neue Mitarbeitende eingestellt werden müssen.
Die KI-Initiativen unter ihrer Leitung konzentrieren sich zunächst auf interne Abläufe, wo die Risiken geringer und die Auswirkungen sofort spürbar sind. Dazu gehören KI-Agenten, die sich um repetitive Büroaufgaben kümmern, interne Wissensmanagement-Tools und modernisierte Systeme zur Besetzung von Crewstellen.






